Augustsammlung 22./23.8. 2026
Kein Essen. Kein Zuhause mehr. Die Zukunft? Ungewiss.
Für Millionen Menschen weltweit ist das Alltag. Sie leiden Hunger und wissen oft nicht, wie sie ihre Familien ernähren sollen. Viele sind zudem auf der Flucht oder von Vertreibung bedroht.
Wir sehen den Hunger. Wir sehen den Durst. Wir helfen.
Die Klimakrise und ihre katastrophalen Auswirkungen sind ein Hauptgrund für den globalen Hunger. Verheerende Überschwemmungen, Dürren oder Stürme vernichten zunehmend die Lebensgrundlagen von Millionen Menschen. Vor allem die der Menschen in den ärmsten Ländern der Welt, die am wenigsten zur Krise beigetragen haben. Die gute Nachricht ist: Veränderung ist möglich, Hilfe wirkt. Wir leisten sie.
r müssen handeln. Jetzt! Wir dürfen Millionen Menschen nicht ihrem Hunger überlassen und dabei zusehen, wie immer mehr Lebensgrundlagen vernichtet werden. Bitte schauen Sie mit uns gemeinsam hin und helfen Sie mit. Damit die Ernten wieder wachsen. Denn nur wo etwas wachsen kann, kann auch Hoffnung wachsen.