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Pfarrgemeinde Braunau-Maria Königin
Höfter Straße 80
5280 Braunau am Inn
Telefon: 07722/63242
pfarre.mariakoenigin.braunau@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/mariakoenigin-braunau
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Do. 02.4.26
Tages­evangelium
Joh 13, 1–15 (Gründonnerstag)
Do. 02.04.26
Tages­evangelium

Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes

1Es war vor dem PaschafestJesus wusste, dass seine Stunde gekommen war, um aus dieser Welt zum Vater hinüberzugehen. Da er die Seinen liebte, die in der Welt waren, liebte er sie bis zur Vollendung.

2Es fand ein Mahl statt und der Teufel hatte Judas, dem Sohn des Simon Iskáriot, schon ins Herz gegeben, ihn auszuliefern.

3Jesus, der wusste, dass ihm der Vater alles in die Hand gegeben hatte und dass er von Gott gekommen war und zu Gott zurückkehrte,

4stand vom Mahl auf, legte sein Gewand ab und umgürtete sich mit einem Leinentuch.

5Dann goss er Wasser in eine Schüssel und begann, den Jüngern die Füße zu waschen und mit dem Leinentuch abzutrocknen, mit dem er umgürtet war.

6Als er zu Simon Petrus kam, sagte dieser zu ihm: Du, Herr, willst mir die Füße waschen?

7Jesus sagte zu ihm: Was ich tue, verstehst du jetzt noch nicht; doch später wirst du es begreifen.

8Petrus entgegnete ihm: Niemals sollst du mir die Füße waschen! Jesus erwiderte ihm: Wenn ich dich nicht wasche, hast du keinen Anteil an mir.

9Da sagte Simon Petrus zu ihm: Herr, dann nicht nur meine Füße, sondern auch die Hände und das Haupt.

10Jesus sagte zu ihm: Wer vom Bad kommt, ist ganz rein und braucht sich nur noch die Füße zu waschen. Auch ihr seid rein, aber nicht alle.

11Er wusste nämlich, wer ihn ausliefern würde; darum sagte er: Ihr seid nicht alle rein.

12Als er ihnen die Füße gewaschen, sein Gewand wieder angelegt und Platz genommen hatte, sagte er zu ihnen: Begreift ihr, was ich an euch getan habe?

13Ihr sagt zu mir Meister und Herr und ihr nennt mich mit Recht so; denn ich bin es.

14Wenn nun ich, der Herr und Meister, euch die Füße gewaschen habe, dann müsst auch ihr einander die Füße waschen.

15Ich habe euch ein Beispiel gegeben, damit auch ihr so handelt, wie ich an euch gehandelt habe.

Joh 13, 1–15 (Gründonnerstag)
1. Lesung
Ex 12,1–8.11–14

Lesung aus dem Buch Éxodus

In jenen Tagen

1 sprach der Herr zu Mose und Aaron im Land Ägypten:

2Dieser Monat soll die Reihe eurer Monate eröffnen, er soll euch als der Erste unter den Monaten des Jahres gelten.

3Sagt der ganzen Gemeinde Israel: Am Zehnten dieses Monats soll jeder ein Lamm für seine Familie holen, ein Lamm für jedes Haus.

4Ist die Hausgemeinschaft für ein Lamm zu klein, so nehme er es zusammen mit dem Nachbarn, der seinem Haus am nächsten wohnt, nach der Anzahl der Personen. Bei der Aufteilung des Lammes müsst ihr berücksichtigen, wie viel der Einzelne essen kann.

5Nur ein fehlerfreies, männliches, einjähriges Lamm darf es sein, das Junge eines Schafes oder einer Ziege müsst ihr nehmen.

6Ihr sollt es bis zum vierzehnten Tag dieses Monats aufbewahren. In der Abenddämmerung soll die ganze versammelte Gemeinde Israel es schlachten.

7Man nehme etwas von dem Blut und bestreiche damit die beiden Türpfosten und den Türsturz an den Häusern, in denen man es essen will. 8Noch in der gleichen Nacht soll man das Fleisch essen. Über dem Feuer gebraten und zusammen mit ungesäuertem Brot und Bitterkräutern soll man es essen.

11So aber sollt ihr es essen: eure Hüften gegürtet, Schuhe an euren Füßen und euren Stab in eurer Hand. Esst es hastig! Es ist ein Pessach für den Herrn – das heißt: der Vorübergang des Herrn.

12In dieser Nacht gehe ich durch das Land Ägypten und erschlage im Land Ägypten jede Erstgeburt bei Mensch und Vieh. Über alle Götter Ägyptens halte ich Gericht, ich, der Herr.

13Das Blut an den Häusern, in denen ihr wohnt, soll für euch ein Zeichen sein. Wenn ich das Blut sehe, werde ich an euch vorübergehen und das vernichtende Unheil wird euch nicht treffen, wenn ich das Land Ägypten schlage.

14Diesen Tag sollt ihr als Gedenktag begehen. Feiert ihn als Fest für den Herrn! Für eure kommenden Generationen wird es eine ewige Satzung sein, das Fest zu feiern!

 

Antwortpsalm: Ps 116 (115), 12–13.15–16.17–18
2. Lesung
1 Kor 11, 23–26

Lesung aus dem ersten Brief des Apostels Paulus an die Gemeinde in Korínth.

Schwestern und Brüder!

23 Ich habe vom Herrn empfangen, was ich euch dann überliefert habe: Jesus, der Herr, nahm in der Nacht, in der er ausgeliefert wurde, Brot,

24 sprach das Dankgebet,

brach das Brot und sagte: Das ist mein Leib für euch. Tut dies zu meinem Gedächtnis!

25 Ebenso nahm er nach dem Mahl den Kelch und sagte: Dieser Kelch ist der Neue Bund in meinem Blut. Tut dies, sooft ihr daraus trinkt, zu meinem Gedächtnis!

26 Denn sooft ihr von diesem Brot esst und aus dem Kelch trinkt, verkündet ihr den Tod des Herrn, bis er kommt.



Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Wochenordnung und Pfarrblatt
  • Wochenordnung
  • Pfarrblatt

Höft: Familiengottesdienst jeden 1.Sonntag des Monates um 10 Uhr (Ausnahme Juli bis September). Jeden 3. und 5. Sonntag um 10 Uhr sowie am MI und SA um 18 Uhr (19 Uhr SZ). 

Haselbach: Jeden 1. und 3. Sonntag um 19 Uhr. Jeden 2. und 4. Sonntag um 8.30 Uhr, Laudes am Dienstag um 8 Uhr . 

 

Telefonischer Kontakt zu unseren Priestern: GR Mag. Dr. Pater Severin Piksa (0676 8776 50 49) und Kurat Stefan Hofer (0676 8776 60 46).

Inhalt:
Vor schau
Gottesdienste der Osterwoche 2026 - 1

Gottesdienste in der Osterwoche

Unsere Gottesdienste in der Osterwoche auf einen Blick

5. April - Ostersonntag

Anschließend an den Festgottesdienst gibt es im Pfarrgarten wieder kleine Osternester zu suchen.

9. bis 11. April 2026 - Eucharistische Anbetung im Pfarrhaus

Die Anbetung findet in unserem Anbetungsraum im Pfarrhaus, Erdgeschoss, statt. Herzliche Einladung dazu. 

Telefonische Anmeldung bei Irmgard Amstler 0043 650 762 6666 oder

Online:  24-7.loretto.at/24/7 

Die nächsten Termine:  7. bis 9. Mai, 4. bis 6. Juni 2026

11. April 2026 - Sühnesamstag

Beginn  18 Uhr

18. April - Einkehrnachmittag mit Pater Engelbert Jestl

"Frieden wünsche ich dir, Frieden der dich atmen lässt......"  wird das Motto dieses Nachmittages sein. Eintritt frei, Spenden sind erbeten. 

Knödelparty April 2026 - 1

19. April 2026 - Knödelpartie und Pfarrkaffee

Öfter mal was Neues. Herzliche Einladung zur Innviertler Knödelpartie

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Pfarr-termine
19:00 Uhr | Pfarrkirche Braunau-Maria Königin, Braunau (Gründonnerstag)

Messe vom letzten Abendmahl mit Kommunionempfang unter beiderlei Gestalten und Anbetung

Donnerstag
02.04.
15:00 Uhr | Pfarrkirche Braunau-Maria Königin, Braunau (Karfreitag)

Feier vom Leiden und Sterben Christi

Freitag
03.04.
20:00 Uhr | Pfarrkirche Braunau-Maria Königin, Braunau (Karsamstag)

Feier der Osternacht

Samstag
04.04.
10:00 Uhr | Pfarrkirche Braunau-Maria Königin, Braunau (Ostersonntag)

Hochamt

Sonntag
05.04.
alle Termine
NEWS

29. März - Palmsonntag

In Haselbach segnete Kurat Hofer im Rahmen einer kleinen Prozession die Palmbuschen vor der Valentinskapelle.  In Höft wurde beim Gottesdienst der Leidensweg Jesu kindgerecht dargestellt. 

15. März 2026 - Fastensuppenessen und Pfarrkaffee

Viele Besucher freuten sich über das Service der Firmlinge und über die köstlich zubereiteten Suppen. 

01. März 2026 - Es haben sich getraut

Bettina und Sascha gaben sich am 1. März das kirchliche Ja-Wort. 

26. Feber 2026 - Erstkommunion-Vorbereitung

Am Vormittag absolvierten die Kinder bei Kurat Hofer ihre erste Beichte. Nachmittags versammelte sie Greti Höller um ihnen die Geschichte vom verlorenen Sohn zu erläutern. Eifrig brachten sie das Gehörte zu Papier, ergänzten sie mit ihren "Sünden" um sie anschließend ins Feuer zu werfen. Peter Kraxenberger hatte auch heuer wieder ein hölzernes Geschenk für alle Kinder gebastelt.   

1. Feber 2026 - Familiensonntag und Vorstellung der Firmlinge

Im Rahmen des Familiengottesdienstes stellten sich die Firmlinge mit ihren Hobbies der Pfarrgemeinde vor. nd bündig Sie wurden von Kurat Pollhammer gesegnet.

31. Jänner 2026 - Bunter Abend

Über vier Stunden Spass und Unterhaltung beim alljährlichen Bunten Abend. Seelsorgeteamsprecher Kurt Amstler brachte mit seinem Foto-Jahresrückblick die große Anzahl und die Vielfalt der Aktivitäten zum Ausdruck.  Die Beasty Ladies unter der Leitung von Höfelsauer Monika zeigten beeindruckende Tanzdarbietungen. Angela Kiesewetter brachte uns mit ihren humorvollen Geschichten zu Lachstürmen. Auch Peter Kraxenberger überraschte alle mit seinen Anekdoten. Kulinarische Stärkung sorgte die Gulaschsuppe und zum Drüberstreuen die Faschingskrapfen.     

  

18. Jänner 2026 - Weißwurstfrühschoppen

Ein gemütliches Beisammensein gab es nach dem Gottesdienst beim Weißwurstfrühschoppen. Es konnten über vierzig Gäste begrüßt werden. 

2.-4. Jänner 2026 - Sternsinger in Höft und Haselbach

Neben drei Kinder-Sternsingergruppen besuchte heuer zum ersten Mal eine Erwachsenengruppe Haushalte in unserer Pfarrgemeinde. Das Motto der Sternsinger-Aktion 2026 lautete "Schule statt Fabrik - Sternsingen gegen Kinderarbeit", mit dem Fokus auf Bangladesch, wo Kinderarbeit ein großes Problem darstellt. Dank allen, die sich daran beteiligten und zu dem großen Sammelerfolg von ca. 7.000 Euro beigetragen haben. 

 

 

7. Dezember - Rückblick auf den Familiensonntag mit Nikolausbesuch & Jubiläum

Der Dezember-Familiensonntag war in diesem Jahr ein ganz besonderer. Schon im Gottesdienst spürte man die adventliche Stimmung – und die Vorfreude der Kinder wurde belohnt, als plötzlich der Nikolaus die Kirche betrat. Staunende Gesichter, leuchtende Augen und ein ehrfürchtiges Raunen füllten den Raum.

 

Der Nikolaus erzählte den Kindern kurz die Geschichte des heiligen Bischofs Nikolaus und erinnerte daran, wie wichtig es ist, Gutes zu tun und aufeinander zu schauen – ganz besonders in der Adventszeit. Zum Abschluss durfte sich jedes Kind über einen Schokolade-Nikolaus freuen, was die Begeisterung noch größer machte.

 

Im Anschluss an den Gottesdienst feierten wir ein schönes Jubiläum:
10 Jahre Familiensonntag!
Mit einem Rückblick aus Fotos und Videos ließen wir gemeinsame Erlebnisse der vergangenen Jahre wieder aufleben. Viele erinnerten sich dabei an besondere Momente, die uns als Gemeinschaft zusammenwachsen ließen.

 

Beim gemeinsamen Mittagessen im Pfarrsaal klang der Vormittag gemütlich aus. Es wurde gelacht, geplaudert und auf viele weitere schöne Jahre Familiensonntag angestoßen.

 

Ein herzliches Dankeschön gilt allen, die zum Gelingen dieses besonderen Tages und der vergangenen Jahre beigetragen haben!

2. Dezember 2025 - Erstkommunion-Vorbereitungsnachmittag

Die Königskinder mit den selbstgebastelten Kronen wurden von Frau Höller auf die Adventszeit vorbereitet. Die gute Hirte-Geschichte wurde im Kreis verlesen. Reiter Veronika spielte auf ihrer Zither und die Kinder sangen und spielten mit den Rasseln. Jedes Kind durfte sich ein von Frau Höller und Frau Mair gebasteltes Gesteck mit nach Hause nehmen.

29. November 2025 - Kathreinmarkt und gemütlicher Nachmittag

Der Kathreinmarkt war ein großer Erfolg. Die von der kfb gebastelten Adventkränze und Gestecke sowie die selbstgebackenen Kekse fanden wieder reißenden Absatz.  Im Rahmen des gemütlichen Nachmittages erfreuten sich die vielen Besucher bei Tee und Kaffee über die selbstgebackenen Kuchen und Torten. Der Nachmittag war für viele zu schnell vergangen. Am Abend wurden von Kurat Hofer die Adventkränze geweiht. 

18. November 2025 - Vorbereitungsnachmittag der Erstkommunionkinder

Mit viel Eifer bereiten sich die Kinder auf die Erstkommunion vor. An diesem Nachmittag wurden die Kerzen verziert und das schöne Themenplakat fertig gestellt. Greti Höller bringt den Kindern den Gottesdienstablauf bei und von Kurat Pollhammer haben sie viel über die Bedeutung der Taufe und der Taufutensilien gehört.

16. November 2025 - Dankfeier und Weißwurstfrühschoppen

Ein großes Dankeschön den ehrenamtlichen Helfern. Ohne sie könnte nicht so eine gute Gemeinschaft gepflegt werden. Natürlich trägt auch die immer gute Verpflegung zu den gemütlichen Frühschoppen bei. 

11. November 2025 - Martinsfest mit Umzug

Über 200 Besucher feierten ein besonders gelungenes Martinsfest, das heuer zum ersten Mal in dieser Form stattfand.

Rückblick auf den Familiensonntag am 5. Oktober 2025

Nach der Sommerpause fand am Sonntag, 5. Oktober, wieder unser erster Familiengottesdienst statt – verbunden mit einem gemütlichen Familiensonntag mit Vortrag und anschließendem Mittagessen.

Im Gottesdienst ging es um die Frage, wie wir Gott im Alltag begegnen und miteinander im Gespräch bleiben – in der Familie ebenso wie im Glauben. Besonders eindrucksvoll war der Gedanke, dass Zuhören eine Form des Gebets sein kann: sich Zeit nehmen, aufmerksam füreinander und für Gott sein.

 

Beim anschließenden Vortrag „Fit für Ehe“ drehte sich alles um das Thema Kommunikation in der Ehe – wie wir einander wirklich zuhören, Missverständnisse vermeiden und gemeinsam wachsen können. Der Vortrag bot viele wertvolle Impulse, die Paare zum Nachdenken, Schmunzeln und Austausch anregten.

 

Bei einem gemeinsamen Mittagessen im Pfarrsaal klang der Vormittag in gemütlicher Atmosphäre aus – mit vielen guten Gesprächen, herzlichem Lachen und dem Gefühl, als Familiengemeinschaft wieder gestärkt in den Herbst zu starten.

14. September 2025 - Erntedankfeier in Haselbach

Die Prozession wurde musikalisch von der Stadtkapelle zur Valentinskapelle begleitet. Am Umzug beteiligten sich neben der Pfarrgemeinde noch die Freiwillige Feuerwehr Haselbach sowie die Goldhaubengruppe, die nach dem Festgottesdienst Erntebüscherl verteilten. Die Erntekrone wurde von vier Jugendlichen der Feuerwehr getragen. Die Mesnerinnen haben wieder liebevoll den Altar mit den Jahresfrüchten und Gemüse geschmückt. 

Neue PV-Anlage am Pfarrsaal

Seit Kurzem produziert unsere Pfarre mit einer Photovoltaikanlage am Dach des Pfarrsaals umweltfreundlichen Strom. Damit leisten wir einen wichtigen Beitrag zur Bewahrung der Schöpfung und setzen ein sichtbares Zeichen für Nachhaltigkeit.

Die Anlage umfasst 36 Module mit je 450 Wp, was einer Gesamtleistung von 16,2 kWp entspricht. Durch die günstige Ausrichtung nach Süd-Süd-Ost und die Dachneigung von ca. 45° ist mit einem jährlichen Stromertrag von rund 18.700 kWh zu rechnen. Das entspricht dem Jahresverbrauch von etwa 4–5 durchschnittlichen Haushalten.

Ein großer Teil des erzeugten Stroms wird direkt von der Kirche und dem Pfarrsaal genutzt. Dadurch können die Heizkosten um mehr als 50 % reduziert werden. Zusätzlich trägt die Anlage dazu bei, jährlich rund 6,8 Tonnen CO₂ einzusparen.

 

Wir freuen uns, mit dieser Investition die Energiekosten deutlich zu senken und zugleich einen wichtigen Schritt in Richtung Nachhaltigkeit und Schöpfungsverantwortung zu gehen.

7. August 2025 - Pfarrausflug nach Regensburg

Am Donnerstag, den 7. August 2025, machten sich 47 Pfarrangehörige aus Höft und Haselbach gemeinsam auf den Weg nach Regensburg. Schon früh am Morgen startete der Bus, und die Vorfreude auf einen abwechslungsreichen Tag war groß.

 

In Regensburg erwartete uns eine spannende Stadtführung, bei der wir die eindrucksvolle Geschichte und die schönen Plätze der Stadt kennenlernen durften. Ein besonderes Highlight war der Besuch der Walhalla, die mit ihrer Architektur und der beeindruckenden Aussicht alle begeisterte.

 

Am Nachmittag führte uns der Weg in die Schlosskirche, wo wir Interessantes über die Geschichte des Gotteshauses erfuhren. Den stimmungsvollen Abschluss bildete eine gemeinsame Andacht in St. Emmeram, die uns die spirituelle Dimension des Ausfluges besonders bewusst machte.

 

Bei strahlendem Sommerwetter, guten Gesprächen und fröhlicher Gemeinschaft wurde der Pfarrausflug zu einem unvergesslichen Erlebnis. Ein herzliches Dankeschön gilt allen, die zur Organisation beigetragen haben.

 

1. Juni 2025 - Familiensonntag

Auch die Kleinsten machten eifrig mit.
Schmid Christian bedankte sich bei Kaplan Philipp, der ab 1.9.2025 seine Tätigkeit in der Pfarrgemeinde Gurten ausüben wird sowie bei den Köchinnen für ihr Schaffen. Am 6. Juli wird Kaplan Philipp seinen letzten Familiengottesdienst bei uns zelebrieren. 

30. Mai 2025 - Konzert mit Pater Sandesh MANUEL

Pater Sandesh und seine Band begeisterte wieder mit seinen Liedern die zahlreichen Besucher. Carolina Resch aus Burgkirchen an der Harfe und Annika Schwarz am Hackbrett zeigten mit ihren Solonummern ihre großen Talente. Im Anschluss gab es im Pfarrsaal noch belegte Brote und Sandesh erfreute die Besucher mit seiner Publikumsnähe.  

17. Mai 2025 - Einkehrtag mit Pfarrer Pater Engelbert Jestl

Pater Engelbert schickte die Besucher als "Pilger der Hoffnung" auf die Reise. Am Abend zelebrierte er den Gottesdienst in Höft.

10. Mai 2025 - Abend der Barmherzigkeit

Die Besucher konnten sich zu den einfühlsamen Musikstücken von Christian Schmid und seinem Team so richtig in die Gegenwart Gottes fallen lassen.  

10. Mai 2025 - Abend der Barmherzigkeit

Die Besucher konnten sich zu den einfühlsamen Musikstücken von Christian Schmid und seinem Team so richtig in die Gegenwart Gottes fallen lassen.  

27. April 2025 - Erstkommunion

Einheitlich und schön gekleidet trafen sich die Erstkommunionkinder mit ihren Paten und Angehörigen bei der Volksschule Laab. Nach einer kleinen Prozession durch unseren Stadteil durften die Erstkommunionkinder das erste Mal den Leib Christi in Empfang nehmen. Nach einer kleinen Stärkung im Pfarrsaal erfolgte dann der obligatorische Luftballonstart. 

Ostern 2025

Dank der Aushilfe des nigerianischen Priesters Cosmas Gimba konnten wir alle vorgesehenen Andachten und Gottesdienste feiern. Die Kinder erfreuten sich der Osterhasen, die der Osterhase in den Pfarrwiesen versteckt hatte.   

13. April 2025 - Palmsonntag

Nach einer kleinen Andacht bei der Valentinskapelle führte die Palmprozession zur Kirche, wo der nigerianische Aushilfspriester Cosmas Gimba den Gottesdienst zelebrierte. Danke Cosmas.

6. April 2025 - Familiensonntag

An die 45 Personen waren noch beim anschließenden sehr interessanten Impuls von Frau Maria Eisl zum Thema "Pubertät". Frauen der Pfarre kochten ein hervorragend schmeckendes  Kartoffelgulasch. 

6. April 2025 - Taufe von Theodor Fuchs

Viele Gäste kamen zur Taufe von Theodor. Gelassen liess er das Ereignis über sich ergehen.  

30. März 2025 - Vorstellung der Erstkommunionkinder

16. März 2025 - Fastensuppenessen und Pfarrcafe

Ein voller Erfolg war wieder das Fastensuppenessen, das von den Frauen der Frauenbewegung zubereitet wurde.

15. März 2025 - Einkehrtag mit Pater Paul Weingartner

Pater Paul Weingartner, ein Linzer Karmelit, verstand es mit seinen  eindrucksvollen Worten die zahlreichen Besucher zu begeistern. 

15.03.

13.03.2025 - Bastelnachmittag der Erstkommunionkinder

Neun Erstkommunionkinder beschäftigten sich zum Thema Ostern und malten und bastelten unter der Anleitung von Frau Höller. 

14.03.

2. März 2025 - Tauffeier und anschließender Familiengottesdienst

Ich möchte als Kind Gottes leben – mit diesem Satz wurde der achtjährige Andreas Noel Kovac in die Familie der Christen und der Kirchengemeinde aufgenommen. Vor der Kirche fragte ihn Kpl. Faschinger ob seines Taufwunsches und geleitete ihn dann mit seinen Angehörigen in die Kirche. Mit einer Muschel goss er ihm beim Taufzeremoniell Wasser über den Kopf und sprach: ich taufe dich „im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes“ und salbte ihn mit Chrisam. Dann wurde Andreas das Taufkleid übergestreift und die Taufkerze angezündet.
Beim anschließenden, gut besuchten Familiiengottesdienst durfte Andreas als Ministrant tätig sein. Bei der Predigt, sassen die Kinder wieder um Kaplan Philipp und beteiligten sich eifrig an Fragen zur Bergpredigt. So sollten die Gottesdienste jeden Sonntag sein.

02.03.

Familiensonntag - 2. Februar 2025

Familiengottesdienst mit anschließendem Familiensonntag zur Lichtmess.

02.02.

25. Jänner 2025 - Bunter Abend

Ein sehr unterhaltsamer Abend. Höhepunkt war sicherlich der Auftritt der Beastie Ladies. Doch auch die Beiträge des Singkreises, von Angela Kiesewetter und Karl Fuchs sowie der fotographische Jahresrückblick von Kurt Amstler begeisterten das Publikum. Auch für das leibliche Wohl war gut gesorgt. Die Tanzwütigen kamen durch Harrymusic und Jasmin nicht zu kurz. Kurzum: ein gelungener Abend

Sternsingeraktion 2025

Zehn Kinder waren mit ihren Begleitern in drei Gruppen an zwei Tagen in Höft und Haselbach unterwegs und sammelten über 6.500 Euro für benachteiligte Menschen in Afrika, Asien und Lateinamerika.   

08.01.
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Do. 02.4.26
Tages­evangelium
Joh 13, 1–15 (Gründonnerstag)
Do. 02.04.26
Tages­evangelium

Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes

1Es war vor dem PaschafestJesus wusste, dass seine Stunde gekommen war, um aus dieser Welt zum Vater hinüberzugehen. Da er die Seinen liebte, die in der Welt waren, liebte er sie bis zur Vollendung.

2Es fand ein Mahl statt und der Teufel hatte Judas, dem Sohn des Simon Iskáriot, schon ins Herz gegeben, ihn auszuliefern.

3Jesus, der wusste, dass ihm der Vater alles in die Hand gegeben hatte und dass er von Gott gekommen war und zu Gott zurückkehrte,

4stand vom Mahl auf, legte sein Gewand ab und umgürtete sich mit einem Leinentuch.

5Dann goss er Wasser in eine Schüssel und begann, den Jüngern die Füße zu waschen und mit dem Leinentuch abzutrocknen, mit dem er umgürtet war.

6Als er zu Simon Petrus kam, sagte dieser zu ihm: Du, Herr, willst mir die Füße waschen?

7Jesus sagte zu ihm: Was ich tue, verstehst du jetzt noch nicht; doch später wirst du es begreifen.

8Petrus entgegnete ihm: Niemals sollst du mir die Füße waschen! Jesus erwiderte ihm: Wenn ich dich nicht wasche, hast du keinen Anteil an mir.

9Da sagte Simon Petrus zu ihm: Herr, dann nicht nur meine Füße, sondern auch die Hände und das Haupt.

10Jesus sagte zu ihm: Wer vom Bad kommt, ist ganz rein und braucht sich nur noch die Füße zu waschen. Auch ihr seid rein, aber nicht alle.

11Er wusste nämlich, wer ihn ausliefern würde; darum sagte er: Ihr seid nicht alle rein.

12Als er ihnen die Füße gewaschen, sein Gewand wieder angelegt und Platz genommen hatte, sagte er zu ihnen: Begreift ihr, was ich an euch getan habe?

13Ihr sagt zu mir Meister und Herr und ihr nennt mich mit Recht so; denn ich bin es.

14Wenn nun ich, der Herr und Meister, euch die Füße gewaschen habe, dann müsst auch ihr einander die Füße waschen.

15Ich habe euch ein Beispiel gegeben, damit auch ihr so handelt, wie ich an euch gehandelt habe.

Joh 13, 1–15 (Gründonnerstag)
1. Lesung
Ex 12,1–8.11–14

Lesung aus dem Buch Éxodus

In jenen Tagen

1 sprach der Herr zu Mose und Aaron im Land Ägypten:

2Dieser Monat soll die Reihe eurer Monate eröffnen, er soll euch als der Erste unter den Monaten des Jahres gelten.

3Sagt der ganzen Gemeinde Israel: Am Zehnten dieses Monats soll jeder ein Lamm für seine Familie holen, ein Lamm für jedes Haus.

4Ist die Hausgemeinschaft für ein Lamm zu klein, so nehme er es zusammen mit dem Nachbarn, der seinem Haus am nächsten wohnt, nach der Anzahl der Personen. Bei der Aufteilung des Lammes müsst ihr berücksichtigen, wie viel der Einzelne essen kann.

5Nur ein fehlerfreies, männliches, einjähriges Lamm darf es sein, das Junge eines Schafes oder einer Ziege müsst ihr nehmen.

6Ihr sollt es bis zum vierzehnten Tag dieses Monats aufbewahren. In der Abenddämmerung soll die ganze versammelte Gemeinde Israel es schlachten.

7Man nehme etwas von dem Blut und bestreiche damit die beiden Türpfosten und den Türsturz an den Häusern, in denen man es essen will. 8Noch in der gleichen Nacht soll man das Fleisch essen. Über dem Feuer gebraten und zusammen mit ungesäuertem Brot und Bitterkräutern soll man es essen.

11So aber sollt ihr es essen: eure Hüften gegürtet, Schuhe an euren Füßen und euren Stab in eurer Hand. Esst es hastig! Es ist ein Pessach für den Herrn – das heißt: der Vorübergang des Herrn.

12In dieser Nacht gehe ich durch das Land Ägypten und erschlage im Land Ägypten jede Erstgeburt bei Mensch und Vieh. Über alle Götter Ägyptens halte ich Gericht, ich, der Herr.

13Das Blut an den Häusern, in denen ihr wohnt, soll für euch ein Zeichen sein. Wenn ich das Blut sehe, werde ich an euch vorübergehen und das vernichtende Unheil wird euch nicht treffen, wenn ich das Land Ägypten schlage.

14Diesen Tag sollt ihr als Gedenktag begehen. Feiert ihn als Fest für den Herrn! Für eure kommenden Generationen wird es eine ewige Satzung sein, das Fest zu feiern!

 

Antwortpsalm: Ps 116 (115), 12–13.15–16.17–18
2. Lesung
1 Kor 11, 23–26

Lesung aus dem ersten Brief des Apostels Paulus an die Gemeinde in Korínth.

Schwestern und Brüder!

23 Ich habe vom Herrn empfangen, was ich euch dann überliefert habe: Jesus, der Herr, nahm in der Nacht, in der er ausgeliefert wurde, Brot,

24 sprach das Dankgebet,

brach das Brot und sagte: Das ist mein Leib für euch. Tut dies zu meinem Gedächtnis!

25 Ebenso nahm er nach dem Mahl den Kelch und sagte: Dieser Kelch ist der Neue Bund in meinem Blut. Tut dies, sooft ihr daraus trinkt, zu meinem Gedächtnis!

26 Denn sooft ihr von diesem Brot esst und aus dem Kelch trinkt, verkündet ihr den Tod des Herrn, bis er kommt.



Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hl. Franz von Paola
  • Hl. Eustasius
  • Hl. Theodora (Theodosia von Tyros)
  • Hl. Sandrina
  • Hl. Thetwif
  • Hl. Wilhelm (Vilmos) Apor
  • Johannes Paul II.
Do. 02.04.26
Namenstage
Hl. Franz von Paola
* 1436, Paola bei Cosenza in Italien
† 1507
Einsiedler, Ordensgründer
Franz, 1436 in Paola (Kalabrien) geboren, wurde mit vierzehn Jahren Franziskaner, mit sechzehn zog er sich in die Einsamkeit zurück und lebte in strengster Askese. Für die Schüler, die sich um ihn sammel­ten, gründete er ein Kloster in Cosenza, aus dem sich der „Orden der Mindesten Brüder“ (Minimi), auch Paulaner genannt, entwickelte. Die Regel wurde 1474 bestätigt, und die Kongregation breitete sich noch bei Lebzeiten des Gründers rasch aus. 1482 reiste Franz im Auftrag des Papstes nach Frankreich und half König Ludwig XI., einen christ­lichen Tod zu sterben. Er selbst starb am Karfreitag, 2. April 1507. Er wurde 1519 heilig gesprochen.
Schweigend
„Die Einsiedler lehren nicht und predigen nicht: sie schweigen, und schweigend öffnen sie sich der Stimme Gottes.“ (Franz von Paola)

Hl. Eustasius
* Burgund in Frankreich
† 2. April 629
Abt in Luxeuil
Eustasius war Benediktiner, er wurde 613 als Nachfolger seines Lehrers Kolumban Abt in Luxeuil. Er habe Besessene, Blinde und Fieberkranke geheilt. Er unternahm Missionsreisen bis nach Bayern und gründete mit Agilus das Kloster Weltenburg. Nach der Synode von Màcon 626/627 musste er sich dem Brauch der gallischen Kirche anschließen. Wegen seiner großen Strenge wurde er immer wieder von Mönchen seines Klosters angefeindet.
Eustasius' Reliquien befinden sich seit 1921 in Roville-aux-Chénes. Eine seiner bekanntesten Wallfahrtsstätten war das Benediktinerinnenkloster Vergaville (Widdersdorf) bei Dieuze in Lothringen, wo Heilungen stattfanden und Anfang des 13. Jahrhunderts ein Spital für Hirnverletzte, Irrsinnige und Besessene gebaut wurde.

Hl. Theodora (Theodosia von Tyros)
* Tyrus, dem heutigen Sur im Libanon
† 307
Märtyrerin
Theodora - in der Ostkirche Theodosia - wurde der Tradition zufolge im Alter von 17 Jahren von Soldaten ergriffen, als sie während der Diokletinischen Verfolgungen Kontakt zu gefangenen Christen pflegte und diese um ihre Fürbitte im Gebet bat. Sie wurde schwer gefoltert und ins Meer geworfen.
Über Theodoras Martyrium berichtete Eusebius von Cäsarea in seiner Geschichte der Märtyrer aus Palästina.

Hl. Sandrina
* Sulmona in Italien
† 2. April 1458
Klostergründerin
Sandrina gründete in Foligno ein Klarissenkloster.

Hl. Thetwif
† um 1000
Einsiedlerin, Äbtissin in Minden
Thetwif lebte um 993 als Inklusin auf dem nach Sachsenherzog Wittekind benannten Berg bei Minden - möglicherweise war sie Bewohnerin der 1996 dort wieder entdeckten Kreuzkirche aus dem 10. Jahrhundert. Thetwif begründete die Heiligkeit des Orts. Sie leitete dann das aus ihrer Einsiedelei hervorgegangene, von Bischof Milo von Minden gegründete Kloster, das erstes Frauenkloster Westfalens nach der Regel der Benediktiner, das um 1000 in die Stadt verlegt wurde.

Hl. Wilhelm (Vilmos) Apor
* 1892, Sighişoara in Rumänien
† 1945
Bischof von Győr, Märtyrer
* 29. Februar 1892 in Sighişoara in Rumänien
† 2. April 1945 in Győr in Ungarn
Vilmos war das siebte Kind des Barons Gabor Apor und der Komtess Fidelia Pálffy. Sein Vater war Leutnant, er starb, als Vilmos 6 Jahre alt war. Seine Mutter legte Wert auf die religiöse Erziehung ihrer Kinder, Vilmos besuchte das Jesuitenkollegium Kalksburg in Wien und das Jesuitengymnasium in Kalocsa im Komitat Bács-Kiskun. 1910 trat der ins Priesterseminar der Diözese Győr ein und ging zum Theologiestudium nach Innsbruck. 1915 wurde er in Nagyvárad - dem heutigen Oradea - zum Priester geweiht.
Anfang 1917 wirkte Vilmos als Militärkaplan in Siebenbürgen, an Fronten des 1. Weltkrieges, schließlich in Ostungarn. Im Mai 1917 wurde er Präfekt und Dogmatiklehrer im Seminar von Nagyvárad / Oradea, 1919 Pfarrer in Gyula an der Grenze zu Rumänien. Bei Königin Marie von Sachsen-Coburg-Gotha in Bukarest erreichte er die Freilassung gefangener ungarischer Offiziere, die in Folge des Krieges verarmte Bevölkerung und die Flüchtling erhielten seine Hilfe. Ab 1920 gab er die Monatszeitschrift Der katholische Kirchenkorrespondent von Gyula heraus. Er war Mitglied des Stadtrates und ab 1936 aktiv im katholischen nationalen Jungbauernrat; Gyula wurde bald ein Zentrum dieser Bewegung. 1941 wurde Apor - kurz nach seiner Ernennung zum Bischof von Győr - Ehrenbürger der Stadt Gyula. 1943 wurde er Vizepräsident der Katholischen Volksallianz, einer Vereinigung konservativer katholischer Politiker.
Zum Schutz getaufter Juden vor den 1939 erlassenen antijüdischen Gesetzen der ungarischen Regierung unter Miklós Horthy wurde der Verein vom Heiligen Kreuz gegründet, dessen Patron Vilmos Apor ab 1942 war. Als 1943 in Győr ein Getto für Juden errichtet wurde, schrieb er einen Protestbrief an den Innenminister. Als deutsche Truppen im März 1944 Ungarn besetzten, verschlechterte sich die Situation der Juden weiter; Apor schrieb einen Brief an den Primas von Ungarn und unterstützte eine katholisch-protestantische Protestaktion gegen die Misshandlung der Juden. Nach dem Einmarsch der Roten Armee in Ostungarn im Oktober 1944 übernahm eine nationalsozialistische Regierung die Macht im noch nicht besetzten Westen von Ungarn; zusammen mit anderen Bischöfen unterzeichnete Apor einen Apell an die Regierung Westungarn nicht zum Austragungsort für Rückzugsgefechte werden zu lassen. Im März 1945 erreichten die russischen Truppen die Stadt Györ; viele Verfolgte und Flüchtlinge hatten Zuflucht in der bischöflichen Residenz gefunden. Am 30. März wollten russische Soldaten in den Bischofssitz eindringen, Apor und sein Neffe stellte sich ihnen entgegen, sie wurden niedergeschossen, Apor starb an den Folgen der Verletzungen.
Vilmos Apor wurde er in der Karmeliterkirche bestattet, weil die Kathedrale von Győr teilweise zerstört war. Die Überführung in die Ladislaus-Kapelle der Kathedrale wurde von der kommunistischen Regierung erst 1986 erlaubt.
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Johannes Paul II.
* 1920, Wadowice in Polen
† 2005
Papst
* 18. Mai 1920 in Wadowice in Polen
† 2. April 2005 in Rom
Karol Wojtyla wuchs in einem tiefgläubigen Elternhaus auf. Mit neun Jahren verlor er seine Mutter; drei Jahre später starb auch der ältere Bruder Edmund. Um der Deportation zur Zwangsarbeit nach Deutschland zu entgehen, arbeitete er ab 1940 in einem Steinbruch, gleichzeitig studierte er Theologie im Untergrund; sein Leben wurde geprägt von den schrecklichen Erfahrungen der NS-Zeit und später durch die kommunistische Herrschaft führen. Woityla wurde 1946 zum Priester geweiht, er studierte wieder, nun für zwei Jahre in Rom, promovierte 1948 in Rom und im selben Jahr über ein moraltheologisches Thema in Kraków und übernahm dort 1948 seine erste Pfarrstelle. Ab 1953 war er Professor für Moraltheologie, 1958 wurde er zum Bischof von Kraków geweiht 1960 erschien seine Doktorarbeit. 1963 nahm er zeitweise am 2. Vatikanischen Konzil teil, 1964 wurde er zum Erzbischof und 1967 zum Kardinal erhoben.
Als Johannes Paul II. wurde er am 16. Oktober 1978 als erster Pole überhaupt und als erster Nicht-Italiener seit 1523 zum Papst gewählt. Im Mai 1981 wurde er bei einem Attentat auf dem Petersplatz lebensgefährlich verletzt; dem türkischen Attentäter Ali Aga verzieh er später, über die Auftraggeber des Anschlags kursieren bis heute allerlei Spekulationen. 1982 entging er bei einer Wallfahrt in Portugal dem Attentat eines fanatisch-konservativen Katholiken.
Johannes Paul II. unternahm in seiner Amtszeit 103 Auslandsreisen, er reiste 247.613 Kilometer, also mehr als sechs Mal um den Erdball, und besuchte 130 Staaten, davon drei Mal Deutschland in den Jahren 1980, 1987 und 1996; beim letzten Besuch in Deutschland bekannte er, dass das Verhalten der damaligen katholischen Kirche die Reformation mit verursacht habe. Erstmals im Juni 1979 und zum neunten Mal im Jahr 2002 unternahm Johannes Paul II. Reisen in sein Heimatland Polen; zweifellos hat sein Wirken entscheidend dazu beigetragen, die kommunistische Herrschaft in Polen und im gesamten Ostblock zu beenden. Die gewichtige politische Rolle von Johannes Paul II. zeigt sich auch in der Tatsache, dass 1978, zu Beginn seines Pontifikats, der Heilige Stuhl diplomatische Beziehungen mit 85 Ländern hatte, im Jahr 2005 aber zu 174 Ländern.
Nachdem 1998 erstmals durch die katholische Kirche eine Mitschuld von Christen am Holocoust anerkannt wurde, unternahm Johannes Paul II. anlässlich des Heiligen Jahres 2000 eine Reise ins Heilige Land und betete an der Klagemauer in Jerusalem. 2001 besuchte er das orthodoxe Griechenland, in Damaskus in Syrien besuchte er als erster Papst eine Moschee.
Johannes Paul II. gab 14 Enzykliken heraus, darunter 1980 die Sozialenzyklika Dives in Misericordia, Über das göttliche Erbarmen, mit deulicher Kritik am Kapitalismus, 1993 die Moralenzyklika Veritatis Splendor, (Jesus Christus), Das wahre Licht, 1995 Evangelium Vitae, Das Evangelium des Lebens, mit der erneuten Verurteilung jeglicher künstlicher Empfängnisverhütung sowie im Kapitel 56 der Kritik an der Verhängung der Todesstrafe, was Johannes Paul II. auch gerade gegenüber der nordamerikanischen Öffentlichkeit häufig wiederholt hat. 2003 folgte Ecclesia de Eucharistia, Kirche der Eucharistie mit der Bekräftigung des Verbotes, zusammen mit Christen anderer Konfessionen das Abendmahl zu feiern und der Erklärung, es sei Pflicht jedes Katholiken, abweichende Praxis sofort und direkt nach Rom zu melden. Eine dem Vernehmen nach geplante Sozialenzyklika zur Nächstenliebe konnte er nicht mehr verfassen; aber immer wieder hat er deutlich gegen Reichtum und die Mächtigen Stellung genommen; sein Kampf gegen die Sirenengesänge des Marktes war oft grimmiger, als es der gegen den Kommunismus je war.
1994 lehnte Johannes Paul im apostolischen Schreiben Ordinatio Sacerdotalis die Frauenordination für alle Zeiten ab. Auf der Weltbevölkerungskonferenz in Kairo trat der Vatikan als einziger Staat gegen Geburtenkontrolle ein. 1999 wurde Abtreibung - selbst im Falle vorangegangener Vergewaltigung - verurteilt, nach langer Auseinandersetzung musste die deutsche katholische Kirche aus dem staatlich geförderten Beratungssystem für Schwangerschaftskonflikte aussteigen. Im Heiligen Jahr 2000 legt Johannes Paul ein Schuldbekenntnis für Verfehlungen der Kirchenmitglieder in der Geschichte ab. 2003 kritisierte er heftig die Pläne der USA zum Krieg gegen den Irak.
Johannes Paul II. sprach insgesamt 1268 Menschen selig und 483 heilig - das sind mehr Kanonisierungen als in den fast 400 Jahren seit 1588, der Einführung des heute gültigen Verfahrens.  Mit der gleichzeitigen Seligsprechung der Päpste Johannes XXIII. und Pius IX. machte er im Jahr 2000 unmissverständlich klar, dass für ihn die Beschlüsse des 2. Vatikanischen Konzils nur auf der Grundlage der Entscheidungen des 1. Vatikanischen Konzils interpretiert werden dürfen, darunter vor allem auch dessen Aussagen über die Unfehlbarkeit des Papstes.
Seit 2002 verschlechterte sich der Gesundheitszustand von Johannes Paul II. sichtlich, er stellte aber wiederholt klar, dass er auch im Leiden an seiner Aufgabe festhalte, um damit ein Zeichen zu setzen, und dass ein Amtsverzicht - wie es ihn nur einmal in der Geschichte der Päpste gab durch Papst Cölestin V. - für ihn nicht in Frage komme. Er starb in der Osterwoche 2005, nachdem er am Osterfest den traditionallen Segen nur noch stumm erteilen konnte, an mehrfachem Organversagen; nach Angaben von Kurienkardinal Javier Lozano Barragán, dem Gesundheitsminister des Vatikan, hatte er lebensverlängernde Maßnahmen abgelehnt.
Johannes Paul wurde weltweit - auch von Angehörigen anderer Religionen und Konfessionen - als Jahrhundertpapst, Friedensapostel und glaubwürdiger Zeuge des Evangeliums gewürdigt. Mit 26 Amtsjahren hat er länger regiert als alle seine Vorgänger mit Ausnahme von Pius IX. - länger auch als Petrus, dem in den traditionellen Listen 25 Amtsjahre zugeschrieben werden. Gewiss war er ein ganz großer Mensch: nicht weil er sich dazu gemacht hat, sondern weil er demütig war.
Wie ein Vermächtnis liest sich Johannes Pauls Botschaft an den Weltjugendtag in Köln, an dem er im August 2005 teilnehmen wollte - zur Jugend hatte er immer einen besonderen Draht und sie zu ihm: Stark ist der Drang, an falsche Mythen des Erfolgs und der Macht zu glauben; es ist gefährlich, verschwommenen Auffassungen des Heiligen anzuhängen, die Gott unter der Gestalt der kosmischen Energie darstellen, oder in anderen Formen, die nicht mit der katholischen Lehre übereinstimmen.
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Höft: Familiengottesdienst jeden 1.Sonntag des Monates um 10 Uhr (Ausnahme Juli bis September). Jeden 3. und 5. Sonntag um 10 Uhr sowie am MI und SA um 18 Uhr (19 Uhr SZ). 

Haselbach: Jeden 1. und 3. Sonntag um 19 Uhr. Jeden 2. und 4. Sonntag um 8.30 Uhr, Laudes am Dienstag um 8 Uhr . 

 

Telefonischer Kontakt zu unseren Priestern: GR Mag. Dr. Pater Severin Piksa (0676 8776 50 49) und Kurat Stefan Hofer (0676 8776 60 46).

Katholische Kirche in Oberösterreich
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