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Pfarrgemeinde Braunau-Maria Königin
Höfter Straße 80
5280 Braunau am Inn
Telefon: 07722/63242
pfarre.mariakoenigin.braunau@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/mariakoenigin-braunau
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Sun 13.9.26
Nicht bis zu siebenmal musst du vergeben, sondern bis zu siebzigmal siebenmal
Tages­evangelium
Mt 18, 21–35
Sun 13.09.26
Tages­evangelium

Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus.

In jener Zeit

21 trat Petrus zu Jesus und fragte: Herr, wie oft muss ich meinem Bruder vergeben, wenn er gegen mich sündigt? Bis zu siebenmal?

22 Jesus sagte zu ihm: Ich sage dir nicht: Bis zu siebenmal, sondern bis zu siebzigmal siebenmal.

23 Mit dem Himmelreich ist es deshalb wie mit einem König, der beschloss, von seinen Knechten Rechenschaft zu verlangen.

24 Als er nun mit der Abrechnung begann, brachte man einen zu ihm, der ihm zehntausend Talente schuldig war.

25 Weil er aber das Geld nicht zurückzahlen konnte, befahl der Herr, ihn mit Frau und Kindern und allem, was er besaß, zu verkaufen und so die Schuld zu begleichen.

26 Da fiel der Knecht vor ihm auf die Knie und bat: Hab Geduld mit mir! Ich werde dir alles zurückzahlen.

27 Der Herr des Knechtes hatte Mitleid, ließ ihn gehen und schenkte ihm die Schuld.

28 Als nun der Knecht hinausging, traf er einen Mitknecht, der ihm hundert Denáre schuldig war. Er packte ihn, würgte ihn und sagte: Bezahl, was du schuldig bist!

29 Da fiel der Mitknecht vor ihm nieder und flehte: Hab Geduld mit mir! Ich werde es dir zurückzahlen.

30 Er aber wollte nicht, sondern ging weg und ließ ihn ins Gefängnis werfen, bis er die Schuld bezahlt habe.

31 Als die Mitknechte das sahen, waren sie sehr betrübt; sie gingen zu ihrem Herrn und berichteten ihm alles, was geschehen war.

32 Da ließ ihn sein Herr rufen und sagte zu ihm: Du elender Knecht! Deine ganze Schuld habe ich dir erlassen, weil du mich angefleht hast.

33 Hättest nicht auch du mit deinem Mitknecht Erbarmen haben müssen, so wie ich mit dir Erbarmen hatte?

34 Und in seinem Zorn übergab ihn der Herr den Peinigern, bis er die ganze Schuld bezahlt habe.

35 Ebenso wird mein himmlischer Vater euch behandeln, wenn nicht jeder seinem Bruder von Herzen vergibt.

Mt 18, 21–35
1. Lesung
Sir 27, 30 – 28, 7 (27, 33 – 28, 9)

Lesung aus dem Buch Jesus Sirach.

27, 30 Groll und Zorn, auch diese sind Gräuel und ein sündiger Mann hält an ihnen fest.

28, 1 Wer sich rächt, erfährt Rache vom Herrn; seine Sünden behält er gewiss im Gedächtnis.

2 Vergib deinem Nächsten das Unrecht, dann werden dir, wenn du bittest, deine Sünden vergeben!

3 Ein Mensch verharrt gegen einen Menschen im Zorn, beim Herrn aber sucht er Heilung?

4 Mit einem Menschen gleich ihm hat er kein Erbarmen, aber wegen seiner Sünden bittet er um Verzeihung?

5 Er selbst – ein Wesen aus Fleisch, verharrt im Groll. Wer wird seine Sünden vergeben?

6 Denk an das Ende, lass ab von der Feindschaft, denk an Untergang und Tod und bleib den Geboten treu!

7 Denk an die Gebote und grolle dem Nächsten nicht, denk an den Bund des Höchsten und übersieh die Fehler!

Antwortpsalm: Ps 103 (102), 1–2.3–4.9–10.12–13
2. Lesung
Röm 14, 7–9

Lesung aus dem Brief des Apostels Paulus an die Gemeinde in Rom.

Schwestern und Brüder!

7 Keiner von uns lebt sich selber und keiner stirbt sich selber:

8 Leben wir, so leben wir dem Herrn, sterben wir, so sterben wir dem Herrn. Ob wir leben oder ob wir sterben, wir gehören dem Herrn.

9 Denn Christus ist gestorben und lebendig geworden, um Herr zu sein über Tote und Lebende.



Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Wochenordnung und Pfarrblatt
  • Wochenordnung
  • Pfarrblatt

Höft: Familiengottesdienst jeden 1.Sonntag des Monates um 10 Uhr (Ausnahme Juli bis September). Jeden 3. und 5. Sonntag um 10 Uhr sowie am MI und SA um 18 Uhr (19 Uhr SZ). 

Haselbach: Jeden 1. und 3. Sonntag um 19 Uhr. Jeden 2. und 4. Sonntag um 8.30 Uhr, Laudes am Dienstag um 8 Uhr . 

 

Telefonischer Kontakt zu unseren Priestern: GR Mag. Dr. Pater Severin Piksa (0676 8776 50 49) und Kurat Stefan Hofer (0676 8776 60 46).

Inhalt:
Vor schau
Erntedank_Pfarrfest Höft 2026 - 1

13. September 2026 - Erntedankfeier in Haselbach

8.15 Uhr - Abmarsch vom Feuerwehrhaus, Prozession zur Kirche mit den Goldhauben und der Stadtkapelle

8.30 Uhr - Festgottesdienst 

21. Oktober 2026 - Erster von vier Glaubensabende

Beginn: 19.45 Uhr (nach dem Abendgottesdienst)

Gott und das Leid der Welt:  Warum lässt der liebe Gott uns leiden?

4. November 2026, 18.45 Uhr - Achtung Sommerzeitumstellung

Beginn: 18.45 Uhr (nach dem Abendgottesdienst)

Gottes Zorn in der Bibel - ist Gott ein strafender oder ein liebender Gott?

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NEWS

8. September 2026 - Kirchenputz in der Valentinskirche Haselbach

Rechtzeitig vor dem Erntedankfest wurde die Kirche von fleissigen Händen geputzt. Anschließend gab es beim Mesner Franz Kuchen, Kaffee und einen netten Plausch.  
nicht im Bild: Höller Franziska, Bleier Elisabeth, Wallner Resi und Amstler Kurt

6. September 2026 - Erntedankfeier in Höft

6. September 2026 - Pfarrfest in Höft

Bei herrlichem Wetter fand nach dem Erntedankfest das Pfarrfest statt. Der Spelmannszug und Thurner Christian mit Partner sorgten für die musikalische Unterhaltung. 

20. August 2026 - Pfarrausflug ins Eferdinger Land

41 Personen nahmen bei optimalem Wetter am diesjährigen Pfarrausflug teil. Das Organisatorenteam Höller Greti, Korinek Erna und Wolfgang führte uns zuerst nach Eferding, wo wir eine interessante Stadt– und Kirchenführung absolvierten.

 

5. Juli 2026 - Familiengottesdienst und Goldene Hochzeit

Im Rahmen des Familiengottesdienstes konnten unser Pfarrgemeinderatsehepaar Irmgard und Kurt Amstler ihre Goldene Hochzeit feiern und ihr Eheversprechen erneuern . Kurat Josef Pollhammer zelebrierte den schönen Gottesdienst und hob bei seiner Predigt wertschätzend die Arbeit des Jubelpaares in der Pfarrgemeinde hervor. Die Feier wurde stimmungsvoll vom Musikteam Schmid musikalisch gestaltet

13. Juni 2026 - Betertreffen in Höft

Am 20. Juni trafen sich über 60 Beter aus dem Bezirk Braunau und Umgebung im Pfarrsaal Höft zum gemeinsamen Gebet und Austausch. Hans-Jürgen Reichhardt und Kurat Dr. Josef Pollhammer hielten zwei wertvolle Impulse. Letzterer zelebrierte zum Abschluß den Abendgottesdienst.   

16. Mai 2026 - Ehrung von kfb-Obfrau Martina Hofbauer

Hofbauer Martina wurde von der oö. kfb-Referentin für Regionalbegleitung, Frau Grubauer-Steininger für ihr langjährige Tätigkeit bei der Ortsgruppe Braunau Maria Königin mit wertschätzenden Worten verabschiedet und geehrt. Sie überreichte ihr ein kleines Geschenk und Blumen. Ebenso würdigte sie Johanna Pflug für ihre langjährige Obfrau-Tätigkeit.  

9. Mai 2026 - Sendungsfeier der Firmlinge

Junge Menschen ins christliche Erwachsenwerden im Rahmen der Firmvorbereitung zu begleiten ist eine besondere Aufgabe. Der Sendungsgottesdienst für die Firmlinge war ein schöner Höhepunkt und auch Abschluss ihrer Vorbereitung. Beim Abendgottesdienst bekräftigten die Firmlinge ihr "Ja" zu Jesus Christus und dem christlichen Glauben.  Sie bekamen aus den Händen ihrer Firmbetreuerin Bettina Untersberger und im Beisein von Pastoralassistentin Ella Kronreif ihre Firmkarte überreicht. Sie wurden damit offiziell von der Pfarrgemeinde auf ihren weiteren Lebensweg entsandt.

 

25. April 2026 - Erstkommunion in Höft

Die Erstkommunion fand bei strahlendem Wetter statt. Die Kinder hatten sich zusammen mit Frau Höller monatelang auf diesen besonderen Tag vorbereitet.

19. April - Knödelpartie und Pfarrkaffee in Höft

Nach dem Gottesdienst herrschte auch im Pfartrsaal großer Andrang bei unserer "Höfter" Knödelpartie im Rahmen des monatlichen Pfarrkaffees.  Im Herbst gibt es sicher eine Wiederholung.

 

18./19. April - Einkehrnachmittag und Gottesdienst mit P. Jestl Engelbert

Pater Engelbert Jestl ist längst kein unbekannter Seelsorger in unserer Pfarrgemeinde. "Frieden, der uns atmen lässt" war das Motto an diesem gefühlvollen Nachmittag. Er zelebrierte auch die beiden Gottesdienste. 

Ostern 2026

Halleluja, Jesus ist auferstanden. 

29. März - Palmsonntag

In Haselbach segnete Kurat Hofer im Rahmen einer kleinen Prozession die Palmbuschen vor der Valentinskapelle.  In Höft wurde beim Gottesdienst der Leidensweg Jesu kindgerecht dargestellt. 

15. März 2026 - Fastensuppenessen und Pfarrkaffee

Viele Besucher freuten sich über das Service der Firmlinge und über die köstlich zubereiteten Suppen. 

01. März 2026 - Es haben sich getraut

Bettina und Sascha gaben sich am 1. März das kirchliche Ja-Wort. 

26. Feber 2026 - Erstkommunion-Vorbereitung

Am Vormittag absolvierten die Kinder bei Kurat Hofer ihre erste Beichte. Nachmittags versammelte sie Greti Höller um ihnen die Geschichte vom verlorenen Sohn zu erläutern. Eifrig brachten sie das Gehörte zu Papier, ergänzten sie mit ihren "Sünden" um sie anschließend ins Feuer zu werfen. Peter Kraxenberger hatte auch heuer wieder ein hölzernes Geschenk für alle Kinder gebastelt.   

1. Feber 2026 - Familiensonntag und Vorstellung der Firmlinge

Im Rahmen des Familiengottesdienstes stellten sich die Firmlinge mit ihren Hobbies der Pfarrgemeinde vor. nd bündig Sie wurden von Kurat Pollhammer gesegnet.

31. Jänner 2026 - Bunter Abend

Über vier Stunden Spass und Unterhaltung beim alljährlichen Bunten Abend. Seelsorgeteamsprecher Kurt Amstler brachte mit seinem Foto-Jahresrückblick die große Anzahl und die Vielfalt der Aktivitäten zum Ausdruck.  Die Beasty Ladies unter der Leitung von Höfelsauer Monika zeigten beeindruckende Tanzdarbietungen. Angela Kiesewetter brachte uns mit ihren humorvollen Geschichten zu Lachstürmen. Auch Peter Kraxenberger überraschte alle mit seinen Anekdoten. Kulinarische Stärkung sorgte die Gulaschsuppe und zum Drüberstreuen die Faschingskrapfen.     

  

18. Jänner 2026 - Weißwurstfrühschoppen

Ein gemütliches Beisammensein gab es nach dem Gottesdienst beim Weißwurstfrühschoppen. Es konnten über vierzig Gäste begrüßt werden. 

2.-4. Jänner 2026 - Sternsinger in Höft und Haselbach

Neben drei Kinder-Sternsingergruppen besuchte heuer zum ersten Mal eine Erwachsenengruppe Haushalte in unserer Pfarrgemeinde. Das Motto der Sternsinger-Aktion 2026 lautete "Schule statt Fabrik - Sternsingen gegen Kinderarbeit", mit dem Fokus auf Bangladesch, wo Kinderarbeit ein großes Problem darstellt. Dank allen, die sich daran beteiligten und zu dem großen Sammelerfolg von ca. 7.000 Euro beigetragen haben. 

 

 

7. Dezember - Rückblick auf den Familiensonntag mit Nikolausbesuch & Jubiläum

Der Dezember-Familiensonntag war in diesem Jahr ein ganz besonderer. Schon im Gottesdienst spürte man die adventliche Stimmung – und die Vorfreude der Kinder wurde belohnt, als plötzlich der Nikolaus die Kirche betrat. Staunende Gesichter, leuchtende Augen und ein ehrfürchtiges Raunen füllten den Raum.

 

Der Nikolaus erzählte den Kindern kurz die Geschichte des heiligen Bischofs Nikolaus und erinnerte daran, wie wichtig es ist, Gutes zu tun und aufeinander zu schauen – ganz besonders in der Adventszeit. Zum Abschluss durfte sich jedes Kind über einen Schokolade-Nikolaus freuen, was die Begeisterung noch größer machte.

 

Im Anschluss an den Gottesdienst feierten wir ein schönes Jubiläum:
10 Jahre Familiensonntag!
Mit einem Rückblick aus Fotos und Videos ließen wir gemeinsame Erlebnisse der vergangenen Jahre wieder aufleben. Viele erinnerten sich dabei an besondere Momente, die uns als Gemeinschaft zusammenwachsen ließen.

 

Beim gemeinsamen Mittagessen im Pfarrsaal klang der Vormittag gemütlich aus. Es wurde gelacht, geplaudert und auf viele weitere schöne Jahre Familiensonntag angestoßen.

 

Ein herzliches Dankeschön gilt allen, die zum Gelingen dieses besonderen Tages und der vergangenen Jahre beigetragen haben!

2. Dezember 2025 - Erstkommunion-Vorbereitungsnachmittag

Die Königskinder mit den selbstgebastelten Kronen wurden von Frau Höller auf die Adventszeit vorbereitet. Die gute Hirte-Geschichte wurde im Kreis verlesen. Reiter Veronika spielte auf ihrer Zither und die Kinder sangen und spielten mit den Rasseln. Jedes Kind durfte sich ein von Frau Höller und Frau Mair gebasteltes Gesteck mit nach Hause nehmen.

29. November 2025 - Kathreinmarkt und gemütlicher Nachmittag

Der Kathreinmarkt war ein großer Erfolg. Die von der kfb gebastelten Adventkränze und Gestecke sowie die selbstgebackenen Kekse fanden wieder reißenden Absatz.  Im Rahmen des gemütlichen Nachmittages erfreuten sich die vielen Besucher bei Tee und Kaffee über die selbstgebackenen Kuchen und Torten. Der Nachmittag war für viele zu schnell vergangen. Am Abend wurden von Kurat Hofer die Adventkränze geweiht. 

18. November 2025 - Vorbereitungsnachmittag der Erstkommunionkinder

Mit viel Eifer bereiten sich die Kinder auf die Erstkommunion vor. An diesem Nachmittag wurden die Kerzen verziert und das schöne Themenplakat fertig gestellt. Greti Höller bringt den Kindern den Gottesdienstablauf bei und von Kurat Pollhammer haben sie viel über die Bedeutung der Taufe und der Taufutensilien gehört.

16. November 2025 - Dankfeier und Weißwurstfrühschoppen

Ein großes Dankeschön den ehrenamtlichen Helfern. Ohne sie könnte nicht so eine gute Gemeinschaft gepflegt werden. Natürlich trägt auch die immer gute Verpflegung zu den gemütlichen Frühschoppen bei. 

11. November 2025 - Martinsfest mit Umzug

Über 200 Besucher feierten ein besonders gelungenes Martinsfest, das heuer zum ersten Mal in dieser Form stattfand.

Rückblick auf den Familiensonntag am 5. Oktober 2025

Nach der Sommerpause fand am Sonntag, 5. Oktober, wieder unser erster Familiengottesdienst statt – verbunden mit einem gemütlichen Familiensonntag mit Vortrag und anschließendem Mittagessen.

Im Gottesdienst ging es um die Frage, wie wir Gott im Alltag begegnen und miteinander im Gespräch bleiben – in der Familie ebenso wie im Glauben. Besonders eindrucksvoll war der Gedanke, dass Zuhören eine Form des Gebets sein kann: sich Zeit nehmen, aufmerksam füreinander und für Gott sein.

 

Beim anschließenden Vortrag „Fit für Ehe“ drehte sich alles um das Thema Kommunikation in der Ehe – wie wir einander wirklich zuhören, Missverständnisse vermeiden und gemeinsam wachsen können. Der Vortrag bot viele wertvolle Impulse, die Paare zum Nachdenken, Schmunzeln und Austausch anregten.

 

Bei einem gemeinsamen Mittagessen im Pfarrsaal klang der Vormittag in gemütlicher Atmosphäre aus – mit vielen guten Gesprächen, herzlichem Lachen und dem Gefühl, als Familiengemeinschaft wieder gestärkt in den Herbst zu starten.

14. September 2025 - Erntedankfeier in Haselbach

Die Prozession wurde musikalisch von der Stadtkapelle zur Valentinskapelle begleitet. Am Umzug beteiligten sich neben der Pfarrgemeinde noch die Freiwillige Feuerwehr Haselbach sowie die Goldhaubengruppe, die nach dem Festgottesdienst Erntebüscherl verteilten. Die Erntekrone wurde von vier Jugendlichen der Feuerwehr getragen. Die Mesnerinnen haben wieder liebevoll den Altar mit den Jahresfrüchten und Gemüse geschmückt. 

Neue PV-Anlage am Pfarrsaal

Seit Kurzem produziert unsere Pfarre mit einer Photovoltaikanlage am Dach des Pfarrsaals umweltfreundlichen Strom. Damit leisten wir einen wichtigen Beitrag zur Bewahrung der Schöpfung und setzen ein sichtbares Zeichen für Nachhaltigkeit.

Die Anlage umfasst 36 Module mit je 450 Wp, was einer Gesamtleistung von 16,2 kWp entspricht. Durch die günstige Ausrichtung nach Süd-Süd-Ost und die Dachneigung von ca. 45° ist mit einem jährlichen Stromertrag von rund 18.700 kWh zu rechnen. Das entspricht dem Jahresverbrauch von etwa 4–5 durchschnittlichen Haushalten.

Ein großer Teil des erzeugten Stroms wird direkt von der Kirche und dem Pfarrsaal genutzt. Dadurch können die Heizkosten um mehr als 50 % reduziert werden. Zusätzlich trägt die Anlage dazu bei, jährlich rund 6,8 Tonnen CO₂ einzusparen.

 

Wir freuen uns, mit dieser Investition die Energiekosten deutlich zu senken und zugleich einen wichtigen Schritt in Richtung Nachhaltigkeit und Schöpfungsverantwortung zu gehen.

7. August 2025 - Pfarrausflug nach Regensburg

Am Donnerstag, den 7. August 2025, machten sich 47 Pfarrangehörige aus Höft und Haselbach gemeinsam auf den Weg nach Regensburg. Schon früh am Morgen startete der Bus, und die Vorfreude auf einen abwechslungsreichen Tag war groß.

 

In Regensburg erwartete uns eine spannende Stadtführung, bei der wir die eindrucksvolle Geschichte und die schönen Plätze der Stadt kennenlernen durften. Ein besonderes Highlight war der Besuch der Walhalla, die mit ihrer Architektur und der beeindruckenden Aussicht alle begeisterte.

 

Am Nachmittag führte uns der Weg in die Schlosskirche, wo wir Interessantes über die Geschichte des Gotteshauses erfuhren. Den stimmungsvollen Abschluss bildete eine gemeinsame Andacht in St. Emmeram, die uns die spirituelle Dimension des Ausfluges besonders bewusst machte.

 

Bei strahlendem Sommerwetter, guten Gesprächen und fröhlicher Gemeinschaft wurde der Pfarrausflug zu einem unvergesslichen Erlebnis. Ein herzliches Dankeschön gilt allen, die zur Organisation beigetragen haben.

 

1. Juni 2025 - Familiensonntag

Auch die Kleinsten machten eifrig mit.
Schmid Christian bedankte sich bei Kaplan Philipp, der ab 1.9.2025 seine Tätigkeit in der Pfarrgemeinde Gurten ausüben wird sowie bei den Köchinnen für ihr Schaffen. Am 6. Juli wird Kaplan Philipp seinen letzten Familiengottesdienst bei uns zelebrieren. 

30. Mai 2025 - Konzert mit Pater Sandesh MANUEL

Pater Sandesh und seine Band begeisterte wieder mit seinen Liedern die zahlreichen Besucher. Carolina Resch aus Burgkirchen an der Harfe und Annika Schwarz am Hackbrett zeigten mit ihren Solonummern ihre großen Talente. Im Anschluss gab es im Pfarrsaal noch belegte Brote und Sandesh erfreute die Besucher mit seiner Publikumsnähe.  

17. Mai 2025 - Einkehrtag mit Pfarrer Pater Engelbert Jestl

Pater Engelbert schickte die Besucher als "Pilger der Hoffnung" auf die Reise. Am Abend zelebrierte er den Gottesdienst in Höft.

10. Mai 2025 - Abend der Barmherzigkeit

Die Besucher konnten sich zu den einfühlsamen Musikstücken von Christian Schmid und seinem Team so richtig in die Gegenwart Gottes fallen lassen.  

10. Mai 2025 - Abend der Barmherzigkeit

Die Besucher konnten sich zu den einfühlsamen Musikstücken von Christian Schmid und seinem Team so richtig in die Gegenwart Gottes fallen lassen.  

27. April 2025 - Erstkommunion

Einheitlich und schön gekleidet trafen sich die Erstkommunionkinder mit ihren Paten und Angehörigen bei der Volksschule Laab. Nach einer kleinen Prozession durch unseren Stadteil durften die Erstkommunionkinder das erste Mal den Leib Christi in Empfang nehmen. Nach einer kleinen Stärkung im Pfarrsaal erfolgte dann der obligatorische Luftballonstart. 

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08:30 Uhr | Filialkirche Haselbach, Braunau

Gottesdienst

(Eucharistiefeier)
Sunday
13.09.
19:00 Uhr | Pfarrkirche Braunau-Maria Königin, Braunau

Gottesdienst

(Eucharistiefeier)
Wednesday
16.09.
08:00 Uhr | Filialkirche Haselbach, Braunau

Gottesdienst

(Eucharistiefeier)
Friday
18.09.
19:00 Uhr | Pfarrkirche Braunau-Maria Königin, Braunau

Gottesdienst

(Eucharistiefeier)
Saturday
19.09.
10:00 Uhr | Pfarrkirche Braunau-Maria Königin, Braunau

Gottesdienst

(Eucharistiefeier)
Sunday
20.09.
19:00 Uhr | Filialkirche Haselbach, Braunau

Gottesdienst

(Eucharistiefeier)
Sunday
20.09.
19:00 Uhr | Pfarrkirche Braunau-Maria Königin, Braunau

Gottesdienst

(Eucharistiefeier)
Wednesday
23.09.
08:00 Uhr | Filialkirche Haselbach, Braunau

Gottesdienst

(Eucharistiefeier)
Friday
25.09.
19:00 Uhr | Pfarrkirche Braunau-Maria Königin, Braunau

Gottesdienst

(Eucharistiefeier)
Saturday
26.09.
08:30 Uhr | Filialkirche Haselbach, Braunau

Gottesdienst

(Eucharistiefeier)
Sunday
27.09.
19:00 Uhr | Pfarrkirche Braunau-Maria Königin, Braunau

Gottesdienst

(Eucharistiefeier)
Wednesday
30.09.
08:00 Uhr | Filialkirche Haselbach, Braunau

Gottesdienst

(Eucharistiefeier)
Friday
02.10.
Sun 13.9.26
Nicht bis zu siebenmal musst du vergeben, sondern bis zu siebzigmal siebenmal
Tages­evangelium
Mt 18, 21–35
Sun 13.09.26
Tages­evangelium

Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus.

In jener Zeit

21 trat Petrus zu Jesus und fragte: Herr, wie oft muss ich meinem Bruder vergeben, wenn er gegen mich sündigt? Bis zu siebenmal?

22 Jesus sagte zu ihm: Ich sage dir nicht: Bis zu siebenmal, sondern bis zu siebzigmal siebenmal.

23 Mit dem Himmelreich ist es deshalb wie mit einem König, der beschloss, von seinen Knechten Rechenschaft zu verlangen.

24 Als er nun mit der Abrechnung begann, brachte man einen zu ihm, der ihm zehntausend Talente schuldig war.

25 Weil er aber das Geld nicht zurückzahlen konnte, befahl der Herr, ihn mit Frau und Kindern und allem, was er besaß, zu verkaufen und so die Schuld zu begleichen.

26 Da fiel der Knecht vor ihm auf die Knie und bat: Hab Geduld mit mir! Ich werde dir alles zurückzahlen.

27 Der Herr des Knechtes hatte Mitleid, ließ ihn gehen und schenkte ihm die Schuld.

28 Als nun der Knecht hinausging, traf er einen Mitknecht, der ihm hundert Denáre schuldig war. Er packte ihn, würgte ihn und sagte: Bezahl, was du schuldig bist!

29 Da fiel der Mitknecht vor ihm nieder und flehte: Hab Geduld mit mir! Ich werde es dir zurückzahlen.

30 Er aber wollte nicht, sondern ging weg und ließ ihn ins Gefängnis werfen, bis er die Schuld bezahlt habe.

31 Als die Mitknechte das sahen, waren sie sehr betrübt; sie gingen zu ihrem Herrn und berichteten ihm alles, was geschehen war.

32 Da ließ ihn sein Herr rufen und sagte zu ihm: Du elender Knecht! Deine ganze Schuld habe ich dir erlassen, weil du mich angefleht hast.

33 Hättest nicht auch du mit deinem Mitknecht Erbarmen haben müssen, so wie ich mit dir Erbarmen hatte?

34 Und in seinem Zorn übergab ihn der Herr den Peinigern, bis er die ganze Schuld bezahlt habe.

35 Ebenso wird mein himmlischer Vater euch behandeln, wenn nicht jeder seinem Bruder von Herzen vergibt.

Mt 18, 21–35
1. Lesung
Sir 27, 30 – 28, 7 (27, 33 – 28, 9)

Lesung aus dem Buch Jesus Sirach.

27, 30 Groll und Zorn, auch diese sind Gräuel und ein sündiger Mann hält an ihnen fest.

28, 1 Wer sich rächt, erfährt Rache vom Herrn; seine Sünden behält er gewiss im Gedächtnis.

2 Vergib deinem Nächsten das Unrecht, dann werden dir, wenn du bittest, deine Sünden vergeben!

3 Ein Mensch verharrt gegen einen Menschen im Zorn, beim Herrn aber sucht er Heilung?

4 Mit einem Menschen gleich ihm hat er kein Erbarmen, aber wegen seiner Sünden bittet er um Verzeihung?

5 Er selbst – ein Wesen aus Fleisch, verharrt im Groll. Wer wird seine Sünden vergeben?

6 Denk an das Ende, lass ab von der Feindschaft, denk an Untergang und Tod und bleib den Geboten treu!

7 Denk an die Gebote und grolle dem Nächsten nicht, denk an den Bund des Höchsten und übersieh die Fehler!

Antwortpsalm: Ps 103 (102), 1–2.3–4.9–10.12–13
2. Lesung
Röm 14, 7–9

Lesung aus dem Brief des Apostels Paulus an die Gemeinde in Rom.

Schwestern und Brüder!

7 Keiner von uns lebt sich selber und keiner stirbt sich selber:

8 Leben wir, so leben wir dem Herrn, sterben wir, so sterben wir dem Herrn. Ob wir leben oder ob wir sterben, wir gehören dem Herrn.

9 Denn Christus ist gestorben und lebendig geworden, um Herr zu sein über Tote und Lebende.



Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hl. Johannes Chrysostomus
  • Hl. Amatus
  • Hl. Notburg
  • Tobias
Sun 13.09.26
Namenstage
Hl. Johannes Chrysostomus
* 350, Antiochia, heute Antakya, Türkei
† 14. September 407, Georgien
Patriarch von Konstantinopel, Kirchenvater
Johannes mit dem Beinamen Chrysostomus (Goldmund), der große Prediger und Seelsorger, wurde gegen 350 in Antiochien geboren. Ein heidnischer Philosoph, der die Mutter des Johannes kennen gelernt hatte, rief aus: „Was für wunderbare Frauen findet man bei den Christen!“ Johannes studierte ausgiebig antike Rechtswissenschaft und Rhetorik. 369 empfing er die Taufe, 374 schloss er sich für einige Jahre einer Eremitengruppe auf einem Berg in der Nähe von Antiochien an. 386 wurde er Priester; bald wurde er durch seine Predigten berühmt, die geradezu einen politischen Machtfaktor darstellten. 397 wurde er als Patriarch nach Konstantinopel geholt. Er lebte weiterhin einfach wie ein Mönch, predigte, erklärte die Heilige Schrift, sorgte für die Armen und die Kranken.
Er verkaufte die Luxusgegenstände im Bischofspalast, um die Hungrigen zu speisen, und brachte die Finanzen der Kirche unter rigorose Kontrolle. Ebenso befahl er, die Kirchen dann zu öffnen, wenn das arbeitende Volk sie besuchen konnte. Diese Maßnahmen brachten ihm Ansehen beim Volk, aber die Missgunst der Wohlhabenden und des Klerus.
Er mahnte zur häufigen Kommunion, aber auch zur Ehrfurcht vor den göttlichen Mysterien. Seine Seelengröße zeigte Johannes im Leiden. Die Kaiserin fühlte sich be­troffen, als der Bischof gegen den Luxus der reichen Damen predigte, und betrieb seine Absetzung. Sie hatte Erfolg, und Johannes musste in die Verbannung gehen. Zwar konnte er bald zurückkehren, aber eine zweite Ausweisung war endgültig. Johannes wurde nach Armenien verbracht und sollte von dort an das Ostufer des Schwarzen Meeres transportiert werden. Unterwegs starb er an Erschöpfung; seine letz­ten Worte waren: „Gott sei für alles gepriesen!“ Das war am 14. Sep­tember 407.
Die Anmaßung
„Es gibt nichts Schlimmeres als die Anmaßung. Sie nimmt den Menschen die vernünftige Überlegung und zieht ihnen den Ruf der Albernheit zu, ja sie bringt sie so weit, dass sie völlig unvernünftig werden.“ (Johannes Chrysostomus)

Hl. Amatus
* 565, Grenoble, Frankreich
† 13. September 629
Abt in Remiremont
Amatus war Einsiedler im Wallis und später Mönch in Luxeuil. Er gründete zusammen mit Romarich das Doppelkloster Remiremont in den Vogesen, das er als erster Abt leitete.

Hl. Notburg
* 1265, Rattenberg in Tirol, Österreich
† 14. September 1313, Österreich
Magd
Notburg, eine Bauernmagd, lebte nach alter Überlieferung im 9. oder 10. Jahrhundert.
Der Arzt und Volksschriftsteller Hippolyt Guarinoni sammelte die Legenden und berichtet von Notburg aus der Zeit um 1265 bis 1313. Die Tochter eines Hutmachers war demnach als Magd auf Schloss Rottenburg in Buch in Tirol tätig. Sie war ein Vorbild an Treue und Pflichterfüllung sowie an tätiger unablässiger Nächstenliebe aus tiefer Frömmigkeit. Sie soll Lebensmittel, die sie sich selbst vom Mund abgespart Hatte, den Armen gebracht haben; auf die Frage ihres Dienstherrn, was sie da trage, hätten sich die Lebensmittel in Essig und Späne verwandelt. Wegen ihrer Mildtätigkeit wurde sie nach dem Tod der Gräfin entlassen und arbeitete dann bei einem Bauern in Eben. Mit diesem hatte sie vereinbart, am Vorabend von Sonn- und Festtagen beim Vesperläuten mit dem Mähen aufzuhören, um sich in dem nahegelegenen Rupertskirchlein auf den Feiertag vorzubereiten; als aber der Bauer darauf drang, die Arbeit auch beim Läuten fortzusetzen, rief sie "Feierabend" und hängte ihre Sichel in die Luft, wo sie wundersam hängen blieb, bis sie sie nach ihrer Andacht wieder in die Hand nahm.
Nach dem Tod der jungen Gräfin lebte Notburg wieder als Köchin auf Schloss Rottenburg in Buch in Tirol.
Notburg ist die meistverehrteste Heilige Tirols, ihr geweihte Kirchen und Altäre gibt es in Tirol, der Ost-Steiermark und in Slowenien. Ihr Grab in Eben ist ein viel besuchter Wallfahrtsort. Geschichten, Lieder und Schauspiele erzählen von ihr. An einem Bauernhaus bezeugt eine Inschrift das unweit geschehene Sichel-Wunder. Das Notburga-Museum im Pfarrhaus des Ortsteils Eben in Maurach am Achensee wurde 2004 eröffnet. Die österreichische Bischofskonferenz ernannte sie 2008 zur Schutzpatronin der Trachten- und Heimatverbände

Tobias
* Tisbe bei Kedesch, dem heutigen Kirjat Schmona, Israel
† 611 v. Chr., Irak
Hauptperson im Buch Tobit im Alten Testament
Tobias ist die Hauptperson im lehrhaften Buch Tobit im Alten Testament. Tobit, sein Vater, zeichnete sich durch Glaubenstreue und Nächstenliebe aus.
Eines Tages schickte er Tobias zu Gabael, einem Verwandten, damit er dort Geld hole, das dieser aufbewahrt hatte. Tobias wurde auf dieser Reise vom Erzengel Raphael begleitet, ohne dass jener wusste, wer sein  Reisebegleiter war. Raphael half Tobias auch, als der vor der Heirat mit Sarah stand; die hatte schon zuvor sieben Männer, die aber alle gleich nach der Hochzeit im Brautgemach starben; der Engel riet Tobias, Herz und Leber des Fisches, den sie unterwegs gefangen hatten, in einem Räucherbecken zu verbrennen und so den Fluch zu bannen. Die Galle des Fisches riet der Engel aufzubeahren: Tobias sollte sie seinem erblindeten Vater bei der Rückkehr auf die Augen streichen. Sehend geworden, konnte der alte Vater seine Sohn und dessen Frau in die Arme schließen. Die Lehre des Buches ist, das Tobits Nächstenliebe, Frömmigkeit und Vertrauen in Gott und ebenso des Tobias Vertrauen und pietätvoller Gehorsam seinem Vater und seinem Reisegefährten gegenüber schließlich alles zum Guten wenden. 
Tobias starb kurz nach dem Fall von Ninive - heute Ruinen bei Mosul - (Tobit 14, 15), der sich 612 v. Chr. ereignete.




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