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Pfarrgemeinde Baumgartenberg
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Mi. 31.12.25

Dankandacht Jahresabschluss 2025

Im Rahmen der Jahresschlussandacht blickte unsere Seelsorgerin Kathrin Waser in Gedichtform auf ein ereignisreiches Jahr zurück.

Paulus beschreibt in seinem Brief die vielen Gaben,

die die Menschen in Korinth vom Geist Gottes empfangen haben.

Weisheit, Erkenntnis, Glaubenskraft und prophetisches Reden.

Diese Gaben können wir auch in unserer Gemeinschaft sehen.

Am Ende des Jahres möchte ich dafür Danke sagen

und einige dieser Geistgaben zusammentragen.

Weil man jemanden vergessen könnte, sollte man keine Namen nennen

und doch werdet ihr viele davon kennen.

Bestimmt wirst auch du angesprochen sein,

denn deine Fähigkeiten sind für unsere Pfarrgemeinde fein.

 

Gleich zu Beginn war die Geduld eine wichtige Fähigkeit,

denn für die Pfarrgründung war noch nicht die richtige Zeit.

Einsprüche von wenigen Menschen sorgten für Unsicherheit.

Der Zukunftsweg der Diözese ging für sie zu weit.

Doch viel mehr Menschen gingen den Weg optimistisch mit,

weil es dadurch weiterhin eine Pfarrgemeine vor Ort gibt.

Ihnen sei allen ein großes Danke gesagt,

dass sie Schritte in die Zukunft haben gewagt.

Besonders möchte ich hier das Seelsorgeteam erwähnen,

ihr seid für die Pfarrgemeinde ein Segen.

Die Überwindung zur Ausbildung war nicht ganz leicht,

umso größer die Freude, als der Abschluss war erreicht.

Danke auch dem ganzen Pfarrgemeinderat,

für die Sitzungskultur, für die Unterstützung in Wort und Tat.

Schön, dass es Menschen gibt, die nicht nur an sich selber denken,

sondern auch pfarrlich und gesellschaftlich wirken und lenken.

 

Im Oktober ist es dann so weit, die Pfarre Perg ist gegründet,

so wird es im Diözesanblatt verkündet.

In Naarn wurden zwei Messen gefeiert mit viel Schwung,

so viele Fähigkeiten und Talente, die Pfarre Perg ist jung.

Veränderungen für die Pfarrgemeinde Baumgartenberg wird es kaum geben,

weil wir hier schon lange Zukünftiges leben.

Ein gutes Zusammenarbeiten gibt es auch im Seelsorgeraum,

danke allen für das ehrliche, produktive Zusammenschau´n.

 

Ein anderes Thema dieses Jahr,

wohl auch unserer Marienort war.

Im April wurde der Entwurf präsentiert

und gleich der Termin für die Segnung koordiniert.

Doch da war meinerseits zu wenig Geduld,

die Künstlerin traf da bestimmt keine Schuld.

Ihre Hochzeit ist im Juli, die Segnung im August,

dass das womöglich knapp wird, haben wir alle gewusst.

Immerhin gibt es das Vorhaben schon jahrelang,

sodass man noch zwei, drei Monate dazugeben kann.

Fertiggestellt wurde im Oktober das Ganze,

seitdem erstrahlt Maria im neuen Glanze.

Allen, die sich daran beteiligt haben,

möchte ich von Herzen Danke sagen.

 

An dieser Stelle möchte ich auch zeigen meine Freude,

über alle Menschen, die sich sorgen um die Gebäude,

dass das Dach ist dicht,

dass funktioniert jedes Licht,

dass der Kirchenraum passend zum Kirchenjahr ist dekoriert.

Ich weiß, da sind viele Menschen engagiert.

 

Danke allen, die sich kümmern um die Finanzen,

dass die Zahlen möglichst im Schwarzen tanzen.

Danke Robert und deinem Team,

ihr seid mit euren Fähigkeiten und Talenten für uns ein Gewinn.

Wir werden jetzt „Meine Hoffnung und meine Freude“ singen,

dann kann der ausgesprochene Dank ein wenig weiterklingen.

 

Eine der schönsten Fähigkeiten,

ist das Feiern zu besonderen Zeiten.

Egal, ob Maiandachten, Fronleichnamsfest oder Erntedank,

Allerheiligen, Sternsingen, Kirchweihfest mit Speis und Trank,

Erstkommunion, Karwoche und Ostertage,

auch im Advent und zu Weihnachten, keine Frage.

Schön, dass bei allen Festen der Gottesdienst im Zentrum steht,

manchmal Messen, manchmal Wortgottesfeiern, beides von höchster Qualität.

Durch engagierte Menschen entsteht ein feierlicher Rahmen.

Danke möchte ich allen sagen.

Liturgische Dienste, Minis, Blumenschmuck, Kirchenmusik und Chor,

alle Menschen, die mitfeiern, mitbeten und am Kirchenvorplatz haben ein offenes Ohr.

Einen Namen muss ich hier jetzt nennen,

den Sakristeidirektor – wie Ronald sagt – werden alle kennen.

Andreas, danke für deine Verlässlichkeit in deinem Tun.

Ich hab jetzt selbst gesehen, als Mesner kann man nie ruhn.

All das sind Fähigkeiten, von denen Paulus spricht,

sie geben unserer Pfarrgemeinde ein tolles Gesicht.

 

Wir sind alle in Gottesdiensten sehr gern,

doch das Fest endet meistens nicht mit „Dank sei Gott, dem Herrn“.

Oft geht das Fest noch einmal weiter,

bei Agapen, Pfarrcafes, einem Stück Brot oder einem Achtel sind wir heiter.

 

Auch das wird vorbereitet und organisiert,

damit es dann so schön funktioniert.

Hervorheben möchte ich wie jedes Jahr

unser Pfarrfest, das für viele wieder ein Höhepunkt war.

Ein Zelt dort, eine Bank da, so viele helfende Hände,

Mehlspeisen, Schätzspiel und Musik, ein gelungenes Fest bis zum Ende.

Danke für jede einzelne Fähigkeit

und dass ihr einsetzt eure wertvolle Zeit.

 

Auch die Gemeinde hat heuer gezeigt, dass sie feiern kann,

das Festjahr zu 25 Jahre Markt schon mit einem Ball begann.

Das Festwochenende im August hielt dem Wetter stand,

im Festgottesdienst einen feierlichen Ausklang fand.

Allen Vereinen möchte ich Danke sagen,

für das gute Miteinander und gemeinsame Sorge tragen,

dass sich Talente entwickeln und sie Traditionen weiterführen.

In all eurem Tun lässt sich Gottes Geist spüren.

 

Die Fähigkeit zum Feiern ist da, soviel ist gewiss.

Doch es gibt manchmal eine Zeit, die nicht zum Freuen ist.

Wenn eine Krankheit kommt, ganz unverhofft,

wenn vom vielen Streiten die Wut überkocht.

Wenn ein Schicksalsschlag das Leben überdreht,

wenn ein lieber Mensch für immer geht.

Doch auch in solchen schwierigen Zeiten

gibt es hier unter uns viele Fähigkeiten,

die Gottes Geist spürbar machen

und seine Liebe in unserer Gemeinschaft entfachen.

Wenn Menschen die Not anderer sehen

und mit ihnen zum Sozialmarkt gehen,

wenn Nachbarn zum Sterbebett eilen

und im stillen Gebet verweilen.

Wenn Menschen besucht werden, die sonst sind allein.

All das muss gelebte Nächstenliebe sein.

Ich danke allen, die diese christlichen Werte leben

und so ihrem Glauben Ausdruck geben.

Vieles bleibt dabei immer verborgen,

doch vieles ist dadurch gut geworden.

Im Fachteam Caritas werden viele solche Sachen gemacht,

und an Menschen in Not nah und fern gedacht.

So vieles geschieht mit großer Selbstverständlichkeit,

der „Lohn“ dafür, ehrlich gemeinte Dankbarkeit.

Mit euren Talenten kommt Licht in die Welt,

die so manchen Hoffnung und Freude erhält.

 

Danken möchte ich allen, die Trauerfeiern gestalten,

für das Vorbeten, dir, Karl, fürs Begräbnisse halten.

Auch der Bestattung Knoll sei Dank gesagt,

ihr habt mutige Schritte gewagt.

Mit Begegnung – Abschied – Erinnerung macht ihr etwas neu,

und bleibt dennoch dem Christlichen treu.

 

In Rom ging 2025 eine Ära zu Ende,

Papst Franziskus war für mich eine Legende.

Vieles hat er bewegt und infrage gestellt,

hat sich um Menschen gekümmert an den Rändern der Welt.

Mit „Laudato si“ gibt er Umweltthemen ein neues Gewicht,

Papst Franziskus gibt der Kirche ein freundliches Gesicht.

Die Barmherzigkeit spielt für ihn die größte Rolle,

das haben manche Theologen in Rom nicht hören wollen.

 

Mit Gegenwind war er von Anfang an konfrontiert,

vor allem weil er den Klerikalismus ständig kritisiert.

Papst Franziskus war stets auf Zusammenhalt bedacht,

hat deswegen oft nur kleine Schritte gemacht.

Ihm sei ein großer Dank gesagt, für all seine Fähigkeiten,

die er einsetzte, um die Kirche in Richtung Zukunft zu leiten.

 

Papst Leo XIV. nennt sich der Neue,

der nun dem Petristuhl hält die Treue.

Der erste Eindruck ist gut, welch ein Segen.

Er wird folgen Franziskus eingeschlagenen Wegen.

Und auch um österreichische Themen hat er sich angenommen,

in Wien ist ein sehr guter Nachfolger für Kardinal Schönborn gekommen.

Ob er löst der Kirche heiße Eisen,

das wird sich in den kommenden Jahren weisen.

Doch wie schon Paulus schreibt und sagt,

dass jede und jeder Talente empfangen hat.

Weltkirche ist schön, gelebt wird sie vor Ort,

mit unseren Erfahrungen, mit Einsatz in Tat und Wort.

Wir werden jetzt „Meine Hoffnung und meine Freude“ singen,

um so auch zu Gott unseren Dank zu bringen.

 

Die Kirche vor Ort ist bunt,

im Gruppenraum geht’s ordentlich rund.

Die Kindergottesdienste für die Kleinsten erfreuen sehr,

da kommen manchmal auch Oma und Opa mit her.

Die Minis haben hier ihre Stunden,

wenn sie nicht gerade die Kirche erkunden.

Seit kurzem geht’s auch gruselig zu,

wenn die Werwölfe ihre Opfer suchen, huhu.

 

Dann plant das Firmteam ihre Sachen,

damit auch die Firmlinge coole Dinge machen.

Die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen ist wichtig,

und ich behaupte, wir machen da einiges richtig.

Auch wenn sie nicht sitzen jeden Sonntag bei der Messe,

haben wir sie als Teil unserer Pfarrgemeinde nicht vergessen.

Ich danke allen, die sich in diesem Bereich engagieren

und immer etwas Neues probieren.

Denn auch die Kinder und Jugendlichen sollen erfahren,

dass sie Fähigkeiten und Talente von Gott erhalten haben.

 

Auch im Pfarrgarten war viel los,

bei der Fahrzeugsegnung war die Beteiligung groß.

Der Leseabend war ein Genuss,

spannend und unterhaltsam bis zum Schluss.

Dass wir auf unsere Schöpfung Acht geben sollen,

das KBW und Team der Schöpfungsverantwortung immer wieder sagen wollen.

Und wenn wir unseren Pfarrgarten so sehen,

können wir es auch verstehen.

So viel Schönheit ist in der Natur gegeben,

das sollen auch die nächsten Generationen erleben.

Danke allen, die für die Schöpfung ihre Talente geben,

Danke allen, die unseren Pfarrgarten pflegen.

 

Wie schön die Natur sein kann, erlebt man auch beim Gehen.

Mit unserer Pilgergruppe kann man davon viel sehen.

Die alte Tradition des Pilgerns ist wieder in.

Danke für die Wege, die erfüllen mit Sinn.

 

Sinnvoll und schön sind auch die Sachen,

die unsere Frauen in der kfb so machen.

Danke für das Weitertragen der christlichen Hoffnung,

für alle Kekserl, Suppen, Impuls, für euren Schwung.

 

Damit auch alle wissen, was sich tut,

ist eine Homepage und ein Pfarrblatt gut.

Auf der neuen Homepage ist immer alles aktuell,

auch mit den Fotos ist Albert immer sehr schnell.

Danke allen, die beim Pfarrblatt mitgestalten,

Berichte liefern und die Pfarrblattausträger verwalten.

Es ist immer schön zu sehen,

wohin unsere Wege überall hingehen.

 

Einen wichtigen Ort habe ich noch nicht erwähnt,

Danke Margit, dass in der Pfarrkanzlei soviel zusammengeht.

Egal ob Friedhof, Rechnungen oder Protokolle,

viele Menschen können mit ihren Anliegen zu dir kommen.

Bestimmt gäbe es noch viel zu erwähnen,

doch ihr werdet das Ende schon ersehnen.

 

Wir werden jetzt „Meine Hoffnung und meine Freude“ singen,

dann wird mir ein Schusswort gelingen.

Zum Schluss noch ein persönliches Wort,

Danke, dass ich sein kann an einem solch schönen Ort,

dass ich entfalten kann meine Talente und Fähigkeiten,

dass ich mit euch kann die Pfarrgemeinde gestalten und leiten.

Danke für die Geduld und das Verständnis, das ihr mir entgegenbringt,

wenn es man wieder knapp wird oder meine Kinder mit sind.

Ich genieße hier ein großes Vertrauen

und kann deshalb zuversichtlich aufs kommende Jahr schauen.

 

Dafür wünsche ich euch und mir,

dass wir gemeinsam spüren, Gott ist hier.

Gott ist uns stets ein Begleiter,

mit den Fähigkeiten aus seinem Geist gehen wir gemeinsam weiter.

 

Unsere Pfarrgemeinde besteht aus vielen Namen.

Danke für euer Wirken. Amen.

 

Kathrin Waser, 31. Dezember 2025

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