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Pfarrgemeinde Atzbach
Am Ortsplatz 1
4904 Atzbach
Telefon: 07676/8496
pfarre.atzbach@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/atzbach
Öffnungszeiten Pfarrbüro
Do
, 13:00 - 16:00
Fr
08:00 - 11:00

Ihre Ansprechpersonen:

Pfarrsekretärin Mag. Julia Strohbach

07676/8496

 

Pfarrer Chrisitan Uche Ojene

0676/8776 5030

Beauftragungsfeier des Seelsorgeteams

 

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Neue Pfarrsekretärin für die Pfarre Atzbach

Fr. Julia Strohbach ist die Nachfolgerin von Fr. Romana Hangl-Huemer

Nach 13 Jahren engagierter, verlässlicher und herzlicher Arbeit im Pfarrbüro möchten wir unserer bisherigen Pfarrsekretärin Romana Hangl-Huemer von Herzen Danke sagen.
Mit ihrem Einsatz, ihrem offenen Ohr für die Anliegen der Menschen und ihrem großen Organisationstalent hat sie unsere Pfarre über viele Jahre hinweg geprägt und getragen.
Wir wünschen ihr für ihren weiteren Weg Gottes Segen, Freude und Gesundheit.

 

Gleichzeitig heißen wir unsere neue Pfarrsekretärin Mag. Julia Strohbach ganz herzlich Willkommen. Sie ist als "alte Atzbacherin" bestimmt Vielen in Atzbach seit Jahren  bekannt.
Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit, auf frische Impulse und eine gute gemeinsame Zeit. Möge ihr Start im Pfarrbüro von vielen guten Begegnungen begleitet sein.

Vergelt’s Gott – und ein herzliches Willkommen!

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Kindersegnung

Traditionell findet die Kindersegnung zu Maria Lichtmess statt

Kindersegnung mit Peter Klemens Langeder!

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alle News
Öffnungszeiten Pfarrbüro
Do
, 13:00 - 16:00
Fr
08:00 - 11:00

Ihre Ansprechpersonen:

Pfarrsekretärin Mag. Julia Strohbach

07676/8496

 

Pfarrer Chrisitan Uche Ojene

0676/8776 5030

Do.
05.02.
19:00 Uhr
Pfarrgottesdienst
Sa.
07.02.
19:00 Uhr | Pfarrkirche Atzbach, Atzbach
Vorabendmesse
So.
08.02.
08:00 Uhr | Pfarrkirche Atzbach, Atzbach
Pfarrgottesdienst
Mo.
09.02.
19:00 Uhr | Pfarrkirche Atzbach, Atzbach
Abendmesse
Do.
12.02.
19:00 Uhr
Pfarrgottesdienst
alle Termine
Inhalt:
Ansprech personen
Mag. Julia Strohbach
Pfarrbüro mit Friedhofsverwaltung

DO:  13:00 - 16:00  Uhr
FR:    08:00 - 11:00  Uhr

Christian Uche Ojene
Pfarradministrator
M.: 0676/8776-5030
E.: christian.ojene@dioezese-linz.at

DI:   09:00 - 11:00 Uhr
DO:  09:00 - 11:00 Uhr

Hermann Pichler
Hermann Pichler
1. Pfarrgemeinderatsobmann
M.: 0664/60576300
E.: herman.pichler@gmx.at
Mi. 04.2.26
"Nirgends hat ein Prophet so wenig Ansehen wie in seiner Heimat"
Tages­evangelium
Mk 6, 1b-6
Mi. 04.02.26
Tages­evangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Markus

 

In jener Zeit

1b kam Jesus in seine Heimatstadt; seine Jünger begleiteten ihn.

2 Am Sabbat lehrte er in der Synagoge. Und die vielen Menschen, die ihm zuhörten, staunten und sagten: Woher hat er das alles? Was ist das für eine Weisheit, die ihm gegeben ist! Und was sind das für Wunder, die durch ihn geschehen!

3 Ist das nicht der Zimmermann, der Sohn der Maria und der Bruder von Jakobus, Joses, Judas und Simon? Leben nicht seine Schwestern hier unter uns? Und sie nahmen Anstoß an ihm und lehnten ihn ab.

4 Da sagte Jesus zu ihnen: Nirgends hat ein Prophet so wenig Ansehen wie in seiner Heimat, bei seinen Verwandten und in seiner Familie.

5 Und er konnte dort kein Wunder tun; nur einigen Kranken legte er die Hände auf und heilte sie.

6 Jesus zog durch die benachbarten Dörfer und lehrte.

Mk 6, 1b-6
1. Lesung
Hebr 12, 4-7.11-15

Lesung aus dem Hebräerbrief

Brüder!

4 Ihr habt im Kampf gegen die Sünde noch nicht bis aufs Blut Widerstand geleistet,

5 und ihr habt die Mahnung vergessen, die euch als Söhne anredet: Mein Sohn, verachte nicht die Zucht des Herrn, verzage nicht, wenn er dich zurechtweist.

6 Denn wen der Herr liebt, den züchtigt er; er schlägt mit der Rute jeden Sohn, den er gern hat.

7 Haltet aus, wenn ihr gezüchtigt werdet. Gott behandelt euch wie Söhne. Denn wo ist ein Sohn, den sein Vater nicht züchtigt?

11 Jede Züchtigung scheint zwar für den Augenblick nicht Freude zu bringen, sondern Schmerz; später aber schenkt sie denen, die durch diese Schule gegangen sind, als Frucht den Frieden und die Gerechtigkeit.

12 Darum macht die erschlafften Hände wieder stark und die wankenden Knie wieder fest,

13 und ebnet die Wege für eure Füße, damit die lahmen Glieder nicht ausgerenkt, sondern geheilt werden.

14 Strebt voll Eifer nach Frieden mit allen und nach der Heiligung, ohne die keiner den Herrn sehen wird.

15 Seht zu, dass niemand die Gnade Gottes verscherzt, dass keine bittere Wurzel wächst und Schaden stiftet und durch sie alle vergiftet werden.            

Antwortpsalm: Ps 103 (102), 1-2.13-14.17-18a


Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hl. Rabanus Maurus
  • Hl. Gilbert von Sempringham
  • Hl. Johanna von Valois
  • Hl. Veronika
  • Hl. Isidor von Pelusium
Mi. 04.02.26
Namenstage
Hl. Rabanus Maurus
* 780, Mainz in Rheinland-Pfalz
† 856
Erzbischof von Mainz
Rabanus legte mit fünfzehn Jahren im Kloster Fulda die Mönchsgelübde ab. Zur weiteren Ausbildung kam er nach Tours in Frankreich, wo Abt Alkuin sein Lehrer war. Dieser gab ihm auch den Namen Maurus, den Rabanus dann als zweiten Namen beibehielt. Nach Fulda zurückgekehrt, wurde er Lehrer an der Klosterschule, dann Leiter der Schule und 822 Abt des Klosters. 847 wurde er als Erzbischof nach Mainz gerufen. Er war ein Mann von universaler Bildung, ein großer Förderer des Bildungswesens in der Zeit Karls des Großen, daher sein Ehrenname „Lehrer Germaniens“ (Praeceptor Germaniae). Der Theologe war auch ein bedeutender Dichter; der Pfingsthymnus „Veni, Creator Spiritus“ (Komm, Schöpfer Geist) wird ihm zugeschrieben. Seine Heiligkeit bestand nicht in außerordentlichen Dingen, sondern darin, dass er seine Zeit bis zum Äußersten ausnützte, in der Gegenwart lebte und anderen den Weg zu Gott zeigte.

Hl. Gilbert von Sempringham
* 1090, Sempringham, England
† 1189
Ordensgründer
Gilbert war der Sohn eines Ritters. Er gründete auf seinem Besitz ein Frauen-, später ein Männerkloster. Daraus entwickelte sich der Orden der Gilbertiner, der sich die Sorge für Arme und Kranke zur Aufgabe gestellt hat und der einzige je von einem Engländer gegründete Orden ist. 1148 bestätigte Papst Eugen III. den Doppelorden.

Hl. Johanna von Valois
* 23. April 1464, Nogent-le-Roy bei Paris, Frankreich
† 1505, Frankreich
Ordensgründerin
Jeanne de Valois war die Tochter von König Ludwig XI. von Frankreich. Ihr Vater missachtete sie ob ihrer Hässlichkeit; mit zwölf Jahren wurde sie zur Heirat mit ihrem 14-jährigen Vetter Ludwig von Orléans gezwungen, der 1498 als Ludwig XII. König von Frankreich wurde. Er erreichte bei Papst Alexander VI. die Annullierung der Ehe und schob Jeanne nach Bourges ab. Dort gründete sie 1500, unterstützt von Franz von Paola, den Orden der französischen Annunziatinnen, der 1501 vom Papst bestätigt wurde. 1503 legte sie selbst die Gelübde ab und lebte unter schwersten Kasteiungen.
Jeannes Gebeine wurden in Bourges beigesetzt und in der Reformation verbrannt.

Hl. Veronika
* Israel
† 70, Frankreich
Jüngerin Jesu
Veronika erzählte nach der Legende dem Boten des kranken Kaisers Tiberius, dass sie - um immer ein Bild Jesu Christi bei sich zu haben, dem sie nicht von Ort zu Ort habe folgen können - ihm eines Tages mit einem Tuch auf dem Weg zu einem Maler begegnet sei, diesen um ein Abbild zu bitten. Christus habe sie befragt, sie habe ihm das Tuch gereicht und mit seinem eingedrückten Antlitz zurückerhalten. Ihr Name ist denn auch von dem lateinischen "vera" und dem griechischen "eikon", was "wahres Bild" bedeutet, abgeleitet. Veronika fuhr mit dem Boten nach Rom, das Tuch erwies seine Heilkraft, Tiberius, der ein Wespennest im Kopf hatte, gesundete. Um 1300 entstanden erweiterte Fassungen der Legende, die Veronika der Kreuztragung Christi zuordnen: Dem zusammenbrechenden Heiland reichte sie demnach ihr Schweißtuch, auf dem der Abdruck seines Antlitzes mit der Dornenkrone erhalten blieb. Auf den Kreuzwegen ist die Legende der heiligen Veronika als sechste Station dargestellt. Von den verschiedenen Tüchern, die als das ursprüngliche Schweißtuch angesehen werden, ist das berühmteste im Petersdom in Rom aufbewahrt, wo es während des Mittelalters zum Gegenstand allgemeiner Verehrung wurde. Veronikas Gebeine ruhen angeblich in der Kirche St. Seurin in Bordeaux.

Hl. Isidor von Pelusium
* 360Ägypten
† 431
Mönch
Isidor war verwandt mit Theophilos, dem Patriarchen von Alexandria, und dessen Neffen Cyrill. Wohlhabend und gebildet, wurde er Mönch, dann Abt im Kloster von Pelusium / Pelusion - heute Ruinen bei heute Tell el-Farama. Ihm war die Bekämpfung des Missbrauchs im Klerus, von den Diakonen bis zu den Bischöfen, ein Anliegen, das er mit vielen tausend Briefen verfolgte. Taten galten ihm mehr als Predigten.




Weiterführende Links:
  • Heiligenlexikon
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
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