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Pfarre Pabneukirchen
Markt 3
4363 Pabneukirchen
Telefon: 07265/5214
pfarre.pabneukirchen@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/pabneukirchen
Du stehst auf heiligem Boden
Bedenke, Mensch, dass du Staub bist und wieder zum Staub zurückkehren wirst.
Wir danken Gott für Bischof em. Maximilian Aichern
Friedensfest
FRIEDEN - FREIHEIT - GEMEINSCHAFT - LIEGEN IN UNSERER HAND
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Sa. 07.3.26
Dein Bruder war tot und lebt wieder
Tages­evangelium
Lk 15, 1-3.11-32
Sa. 07.03.26
Tages­evangelium

Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas.

In jener Zeit

1 kamen alle Zöllner und Sünder zu Jesus, um ihn zu hören.

2 Die Pharisäer und die Schriftgelehrten empörten sich darüber und sagten: Dieser nimmt Sünder auf und isst mit ihnen.

3 Da erzählte er ihnen dieses Gleichnis

11 und sagte: Ein Mann hatte zwei Söhne.

12 Der jüngere von ihnen sagte zu seinem Vater: Vater, gib mir das Erbteil, das mir zusteht! Da teilte der Vater das Vermögen unter sie auf.

13 Nach wenigen Tagen packte der jüngere Sohn alles zusammen und zog in ein fernes Land. Dort führte er ein zügelloses Leben und verschleuderte sein Vermögen.

14 Als er alles durchgebracht hatte, kam eine große Hungersnot über jenes Land und er begann Not zu leiden.

15 Da ging er zu einem Bürger des Landes und drängte sich ihm auf; der schickte ihn aufs Feld zum Schweinehüten.

16 Er hätte gern seinen Hunger mit den Futterschoten gestillt, die die Schweine fraßen; aber niemand gab ihm davon.

17 Da ging er in sich und sagte: Wie viele Tagelöhner meines Vaters haben Brot im Überfluss, ich aber komme hier vor Hunger um.

18 Ich will aufbrechen und zu meinem Vater gehen und zu ihm sagen: Vater, ich habe mich gegen den Himmel und gegen dich versündigt.

19 Ich bin nicht mehr wert, dein Sohn zu sein; mach mich zu einem deiner Tagelöhner!

20 Dann brach er auf und ging zu seinem Vater. Der Vater sah ihn schon von Weitem kommen und er hatte Mitleid mit ihm. Er lief dem Sohn entgegen, fiel ihm um den Hals und küsste ihn.

21 Da sagte der Sohn zu ihm: Vater, ich habe mich gegen den Himmel und gegen dich versündigt; ich bin nicht mehr wert, dein Sohn zu sein.

22 Der Vater aber sagte zu seinen Knechten: Holt schnell das beste Gewand und zieht es ihm an, steckt einen Ring an seine Hand und gebt ihm Sandalen an die Füße!

23 Bringt das Mastkalb her und schlachtet es; wir wollen essen und fröhlich sein.

24 Denn dieser, mein Sohn, war tot und lebt wieder; er war verloren und ist wiedergefunden worden. Und sie begannen, ein Fest zu feiern.

25 Sein älterer Sohn aber war auf dem Feld. Als er heimging und in die Nähe des Hauses kam, hörte er Musik und Tanz.

26 Da rief er einen der Knechte und fragte, was das bedeuten solle.

27 Der Knecht antwortete ihm: Dein Bruder ist gekommen und dein Vater hat das Mastkalb schlachten lassen, weil er ihn gesund wiederbekommen hat.

28 Da wurde er zornig und wollte nicht hineingehen. Sein Vater aber kam heraus und redete ihm gut zu.

29 Doch er erwiderte seinem Vater: Siehe, so viele Jahre schon diene ich dir und nie habe ich dein Gebot übertreten; mir aber hast du nie einen Ziegenbock geschenkt, damit ich mit meinen Freunden ein Fest feiern konnte.

30 Kaum aber ist der hier gekommen, dein Sohn, der dein Vermögen mit Dirnen durchgebracht hat, da hast du für ihn das Mastkalb geschlachtet.

31 Der Vater antwortete ihm: Mein Kind, du bist immer bei mir und alles, was mein ist, ist auch dein.

32 Aber man muss doch ein Fest feiern und sich freuen; denn dieser, dein Bruder, war tot und lebt wieder; er war verloren und ist wiedergefunden worden.

Lk 15, 1-3.11-32
1. Lesung
Ps 34 (33), 2–3.4–5.6–7

Lesung aus dem Buch Jósua.

In jenen Tagen

9a sagte der Herr zu Jósua: Heute habe ich die ägyptische Schande von euch abgewälzt.

10 Als die Israeliten in Gilgal ihr Lager hatten, feierten sie am Abend des vierzehnten Tages jenes Monats in den Steppen von Jéricho das Pessach.

11 Am Tag nach dem Pessach, genau an diesem Tag, aßen sie ungesäuerte Brote und geröstetes Getreide aus dem Ertrag des Landes.

12 Vom folgenden Tag an, nachdem sie von dem Ertrag des Landes gegessen hatten, blieb das Manna aus; von da an hatten die Israeliten kein Manna mehr, denn sie aßen in jenem Jahr von der Ernte des Landes Kanaan.

Antwortpsalm:
2. Lesung

Lesung aus dem zweiten Brief des Apostels Paulus an die Gemeinde in Korínth.

Schwestern und Brüder!

17 Wenn also jemand in Christus ist, dann ist er eine neue Schöpfung: Das Alte ist vergangen, siehe, Neues ist geworden.

18 Aber das alles kommt von Gott, der uns durch Christus mit sich versöhntyund uns den Dienst der Versöhnung aufgetragen hat.

19 Ja, Gott war es, der in Christus die Welt mit sich versöhnt hat, indem er ihnen ihre Verfehlungen nicht anrechnete und unter uns das Wort von der Versöhnung aufgerichtet hat.

20 Wir sind also Gesandte an Christi statt und Gott ist es, der durch uns mahnt. Wir bitten an Christi statt: Lasst euch mit Gott versöhnen!

21 Er hat den, der keine Sünde kannte, für uns zur Sünde gemacht, damit wir in ihm Gerechtigkeit Gottes würden.



Weiterführende Links:
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Pfarrassistent
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Weltgebetstag der Frauen

Zum Weltgebetstag der Frauen wird am Fr. 6. Februar 2026, um 19 Uhr in das Pfarrzentrum Pabneukirchen eingeladen. 

Plakat

21.02.

Visionsklausur

Pfarre NEU hat im Herbst mit der Startbegegnung im Herbst 2025  in St. Georgen am begonnen. Der nächste große Schritt ist die Visionsklausur. Es geht darum, dass wir inspirierende Bilder entwerfen, die uns als Pfarre Orientierung und Motivation geben.

Eingeladen sind alle Interessierten und Aktiven aus den Pfarrgemeinden. 

 

Plakat

02.02.

Bischof em. Maximilian Aichern verstorben

Die Diözese Linz trauert um Altbischof Maximilian Aichern, der am 31. Jänner 2026 im 94. Lebensjahr verstorben ist. Persönlichkeiten aus Kirche und Politik würdigen ihn als großen Seelsorger, Mann des Dialogs, Vertreter des sozialen Gewissens und kirchlichen Vorreiter.

https://www.dioezese-linz.at/news/2026/01/31/stimmen-zum-ableben-von-altbischof-bischof-maximilian-aichern

 

Requiem

 

Parte Maximilian Aichern

02.02.

Abendoase

Als Pilger:innen der Hoffnung sind wir gemeinsam am Zukunftsweg im Dekanat Grein unterwegs. Der Prozess “Zukunftsweg - Kirche weit denken”, wird über zwei Jahre dauern. Um diesen Prozess auch im Gebet zu begleiten und um das Zusammenwachsen der zehn Pfarr(teil)gemeinden zu stärken, gibt es einmal im Monat ein gemeinsames Gebet – die Abendoase.

10.10.
Ministrantenausflug nach Salzburg

Ministrantenausflug

Ein großes Higlith war der Ministrantenausflug nach Salzburg.
Eltern brachten die Kinder nach Amstetten. Von dort ging es mit dem Zug nach Salzburg. Zu Fuß steuerten wir die Innenstadt an. Der Dommesner lies die Ministranten nicht nur durch das Tor der Liebe gehen, sondern er zeigte ihnen auch den kostbaren Domschatz. Der Abschluss im Dom war ein Orgelspiel auf der Mozartorgel von Jakob Kurzmann. 

05.08.

Kindersegnung

„Es heißt Freundschaft,

weil man mit einem Freund alles schafft“

Unter diesem Thema stand die Kindersegnung, die das Fachteam Kinder- und Jugend in die Hand genommen hat. 

Durch Freundschaft beginnt das Leben zu blühen.

26.07.

Glockengeläut und Augustsammlung gegen den Hunger

Am Freitag, 25. Juli 2025, zur Sterbestunde Jesu, um 15 Uhr, sollen wieder österreichweit alle Kirchenglocken für fünf Minuten läuten. So wollen wir an die Hunger- Katastrophe erinnern und zum Engagement dagegen aufrufen.

733 Millionen Menschen leiden weltweit an Hunger. Kriege, Armut und wirtschaftliche Krisen treiben den Hunger an – doch der größte Brandbeschleuniger ist die Klimakrise. Schleichend, aber unaufhaltsam verändert sie die Lebensbedingungen: Hitze, Dürre, Überschwemmungen und Stürme zerstören Ernten, machen Böden unfruchtbar und lassen das Wasser versiegen. Millionen Menschen, besonders im globalen Süden, verlieren dadurch ihre Lebensgrundlage – allen voran in Afrika.

23.07.

Ein Hoch auf die Pause

Ein Podcast der Diözese Linz

Podcast der Diözese Linz: Ein Hoch auf Pause

06.07.

40jähriges Priesterjubiläum Mag. Johann Fehrerhofer

Pfarrmoderator von Pabneukirchen und Dechant des Dekanates Grein

Eine Jubiläums- Überraschungsfeier für Johann Fehrerhofer am Freitag, 27. Juli 2025.
Musikalisch gestaltete den Gottesdienst der Kirchenchor unter der Leitung von Mag. Karin Rathmaier. Anschließend lud der Pfarrgemeinderat die Gottesdienstteilhnehmer mit dem Jubilar ins Pfarrzentrum zu Kaffee und Kuchen ein. 

Ansprache des Pfarrassistenten

27.06.

Pfarrversammlung zu den neuen Strukturen der Diözese Linz

Nachdem auch in unserem Dekanat Grein im kommenden Herbst 2025 der Prozess für die Pfarre neu beginnt, wurde nach dem Sonntagsgottesdienst zur  Pfarrversammlung in das Pfarrzentrum eingeladen.
Mag. Brigitte Gruber-Aichberger, Vorsitzendes des Pastoralrates und Visitatorin informierte bestens die Besucher der Pfarrversammlung.

 

Siehe unten die Plakate und Bilder

31.03.

Passions- und Osterausstellung mit biblischen Erzählfiguren

Passions-und Osterausstellung mit biblischen Erzählfiguren „EHE DER HAHN KRÄHT“

im Refektorium des Stiftshofes Waldhausen 6. April - 4. Mai 2025

Öffnungszeiten: 9:00- 18:00

Eintritt: freiwillige Spenden

Ausstellungsgestaltung: Martha Leonhartsberger, Saxen

Für die Pfarre Pabneukirchen gibt es zwei eigene Termine mit Führung:
Freitag, 11. Arpil 2025, um 17 und um 19:30 Uhr,
Bitte sich in der Pfarrkanzlei oder dirket beim Pfarrassistenten anmelden.

Nähere Informationen Sie auf dem Plakat

22.03.
Suppenessen kfb

Teilen spendet Zukunft

Am 2. Fastensonntag wurde um 8:30 Uhr zur Wortgottesfeier eingeladen. Diesen Gottesdienst gestaltet die KFB zum Familienfasttag.
„GEMEINSAM FÜR EINE LEBENSWERTE ZUKUNFT“

 

08.03.

Gut behütet

Am Faschingssonntag, stand die heiligen Messe unter dem Thema „gut behütet“. Viele Gottesdienstteilnehmer kamen mit einem Hut.
Die heiteren und auch tiefgehenden Lieder und Texte haben die Mitfeiernden berührt und froh gestimmt.

 

22.02.

Frauenfasching 2025

Die Katholische Frauenbewegung lädt jedes Jahr vor dem Fest Maria Lichtmess zum Frauenfasching ein. Nicht nur, dass der Pfarrsaal bis zum letzten Platz gefüllt wurde, sondern eine Fülle an Programmpunkte zierten diesen Abend. Verschiedenste Frauengruppen haben durch Sketches, Tänze, Dialoge und Musik enorm viel Freude in das Pfarrzentrum gezaubert.

Waffen der Frauen

Der vierte König

Spezialisten für Kircheninnenrenovierung

Goldbienen

 

01.02.
Die Sternsinger kommen

Die Sternsinger danken

Wir sagen Danke für die freundliche Aufnahme, für die großzügigen Spenden von € 6.365, -
Ich sage Danke bei den Sternsinger, Begleitpersonen, den Schneiderinnen und dem Fachteam Kinder- und Jugend.

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