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Inhalt:

auf.orgeln mit Viktor Darebný

Viktor Darebný über Jean-Joseph Mouret, Bohuslav Martinůs „Vigilia“, europäische Orgelmusik und warum er gerne mal mit Johann Sebastian Bach auf ein Getränk gehen würde...

 

 

Die Rudigierorgel ist für mich...
... eine großartige Erfahrung in meinem Leben. Es ist für mich eine große Auszeichnung, auf diesem wunderbaren Instrument spielen zu dürfen. Im Vorjahr hatte ich die Chance, es auszuprobieren, und ich freue mich auf mein Sonntagsmittagskonzert in diesem Jahr.


Ich verbinde mit Jean-Joseph Mouret...
... den Begriff einer Hymne, die sich besonders gut für die Eröffnung eines Konzerts eignet. Dieser Programmpunkt verbindet mein Konzert in Linz mit dem heurigen Sommerfestival meiner Heimatstadt Kutná Hora. In vier Konzerten in vier Kirchen spiele ich am Beginn der verschiedenen Programme dasselbe Rondeau von Mouret, gewissermaßen als Bindeglied.


An Johann Sebastian Bach und seiner Musik fasziniert mich...
... seine unerschöpfliche Vielfalt: die Kontrapunktik, die harmonischen Strukturen, die unermessliche melodische Motivik. Für mich ist Bachs Werk zeitlos und übertrifft hinsichtlich Quantität und Originalität viele seiner späteren Kollegen.

 

Ein Satz über Bohuslav Martinůs „Vigilia“...
... reicht nicht aus. Vigilia ist das einzige Orgelwerk eines der bedeutendsten tschechischen Komponisten. Er schrieb es in den 50er Jahren im Exil, weil in unserem Land die Kommunisten an der Macht waren. Bedauerlicherweise hinderte ihn sein Tod an der Vollendung der Vigilia. Sein Freund Bedřich Janáček, der ihn um diese Komposition gebeten hatte, führte sie schließlich zu Ende. Interessanterweise hatte Martinů drei weitere Vigilias geplant.


Mein Programm lässt sich mit folgendem Motto überschreiben... und warum?
Europäische Orgelmusik über die Jahrhunderte. Mein Programm enthält die Werke von Komponisten aus verschiedenen Perioden und Ländern.

 

Wenn ich nicht die Musik am Mittag am 22. Juli 2018 spielen würde, dann...
... würde ich in den Sonntagsgottesdiensten im Dom der heiligen Barbara und in der Kirche St. Jakob in Kutná Hora spielen.


Wenn ich nach meiner Musik am Mittag mit einem/r Künstler/in oder Komponisten/in aus Vergangenheit oder Gegenwart zu Mittag essen gehen könnte, wäre das… und warum?
Ich würde Johann Sebastian Bach als Gast wählen und ihn anschließend bitten, mir aus seinen Werken vorzuspielen.

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...ihr Klang vermag den Glanz der kirchlichen Zeremonien wunderbar zu steigern und die Herzen mächtig zu Gott und zum Himmel emporzuheben...

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