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Inhalt:

auf.orgeln mit Maria Helfgott

Maria Helfgott über Josef Friedrich Doppelbauer, Alec Rowley und ein Mittagessen mit Georg Muffat – oder Wolfgang Kreuzhuber.

 

Maria Helfgott

 

Die Rudigierorgel ist für mich...

... ein klang- und charaktervoller Höhepunkt im österreichischen Orgelbau.
 
Ich verbinde mit Josef Friedrich Doppelbauer...

Einen vielseitigen Komponisten, der mit viel Können und auch Originalität sowie Verständnis für die Orgel Neues schuf, ohne dabei revolutionär sein zu wollen.
 
An Alec Rowley und seiner Musik fasziniert mich...

Farbenreichtum und melodiöse Gestaltung.
 
Ein Satz über Harry Rowe Shelleys „Fanfare d'Orgue“...

Eine Orgeltoccata als Fanfare – imposant, virtuos, organistisch.
 
Johann Sebastian Bach – beschrieben in fünf Worten...

Einfallsreich – könnend – zeitlos – Epochen prägend.
 
Mein Programm lässt sich mit folgendem Motto überschreiben... und warum?

1 Orgel mit Musik von 2 Kontinenten aus 3 Jahrhunderten und 4 Ländern.
Das Programm soll die vielfältigen Fähigkeiten der Orgel ausnützen und zeigen. Das geschieht mit Musik, die in der Entstehungszeit und dem Umfeld der Orgel komponiert wurde bzw. jener, für die sie errichtet wurde, aber auch mit für sie eher ungewöhnlichen (und im Orgelrepertoire noch weniger etablierten) Kompositionen.
 
Wenn ich nicht die Musik am Mittag am 9. September 2018 spielen würde, dann...

... würde ich sie mir anhören.
 
Wenn ich nach meiner Musik am Mittag mit einem/r Künstler/in oder Komponisten/in aus Vergangenheit oder Gegenwart zu Mittag essen gehen könnte, wäre das... und warum?

Mit Georg Muffat. Er war in unzähligen kulturellen Zentren seiner Zeit als aktiver Musiker tätig und hat sich dabei ein großes Wissen aber auch Weitblick erworben – er wäre sicher ein spannender Gesprächspartner. Aber wenn Georg Muffat nicht möglich ist, sehr gerne auch mit Wolfgang Kreuzhuber.

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...ihr Klang vermag den Glanz der kirchlichen Zeremonien wunderbar zu steigern und die Herzen mächtig zu Gott und zum Himmel emporzuheben...

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