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Inhalt:

auf.orgeln mit Andreas Etlinger

Andreas Etlinger über den Lebensbaum Rudigierorgel, das überwältigendste musikalische Erlebnis seiner Jugend und warum er gerne mit Michael Radulescu ein Gläschen trinken würde...

 

 

Die Rudigierorgel ist für mich...
... eine Art Lebensbaum: Zum Zeitpunkt der Orgelweihe am 7. Dezember 1968 war ich gerade einmal fünf Wochen alt.

 

Zum ersten Mal habe ich Musik von Johann Sebastian Bach gehört, als...

... ich in Steyr-St. Michael das erste Orgelkonzert meines Lebens hörte (Ton Koopman).

 

An Camille Saint-Saëns und seiner Musik fasziniert mich...

... dass sie gut und schön ist (häufig trifft nur das eine oder das andere zu...).

 

Ein Satz über Alexandre Guilmant...

Mit Alexandre Guilmant verbinde ich das wohl überwältigendste musikalische Erlebnis meiner Jugendzeit: Ein Live-Mitschnitt des Finales der Symphonie Nr. 1 für Orgel und Orchester (= Orchesterfassung der Sonate op. 42; Hans Haselböck & RSO Wien anlässlich der Weihe der Schuke-Orgel des ORF RadioKulturhauses Wien, 1983), den ich mit unendlicher Begeisterung immer und immer wieder hörte...

 

Wie ich meine eigene Tonsprache charakterisieren würde...

... mit starken Wurzeln in der Tradition.

 

Mein Programm lässt sich mit folgenden fünf Adjektiven beschreiben...

... delikat, ausgewogen, symmetrisch, heikel, schön.

 

Wenn ich nicht die „Sommernachtsträume“ spielen würde, dann...

... würde ich mit Musik von César Franck träumen wollen.

 

Wenn ich mich nach meinem Konzert mit einem/r Künstler/in oder Komponisten/in aus Vergangenheit oder Gegenwart auf ein Gläschen zum Plausch treffen könnte, wäre das… und warum?

Aus gegebenem Anlass: mein Lehrer Michael Radulescu. Er feierte kürzlich seinen 75. Geburtstag, und ich verdanke ihm als Musiker sehr viel.
 

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...ihr Klang vermag den Glanz der kirchlichen Zeremonien wunderbar zu steigern und die Herzen mächtig zu Gott und zum Himmel emporzuheben...

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