Thursday 1. October 2020

Christliche Kirchen machen in der „Schöpfungszeit“ auf Umweltanliegen aufmerksam

Ab 1. September machen die christlichen Kirchen in Österreich wieder auf die Dringlichkeit der Bewahrung der Schöpfung aufmerksam. Bis zum 4. Oktober finden österreichweit themenbezogene Veranstaltungen und Gottesdienste statt.

Seit 2015 ist der bereits davor ökumenisch begangene „Schöpfungstag“ am 1. September offiziell als „Weltgebetstag für die Schöpfung“ im katholischen Kirchenkalender eingetragen. Der Tag solle in allen Ortskirchen angemessen begangen werden und einen nachhaltigen Lebensstil fördern, betonte Papst Franziskus bei der Einführung des Weltgebetstags vor fünf Jahren. Damit griff er einen Impuls aus der orthodoxen Kirche auf, den der damalige Ökumenische Patriarch von Konstantinopel, Dimitrios I., bereits 1989 gesetzt hatte. Dieser hatte „die ganze orthodoxe und christliche Welt“ eingeladen, am 1. September „zum Schöpfer der Welt zu beten: mit Dankgebeten für die große Gabe der geschaffenen Welt und mit Bittgebeten für ihren Schutz und für ihre Erlösung“.

 

Diese Initiative wurde 1992 von der gesamten orthodoxen Kirche begrüßt und übernommen, katholische und evangelische Ortskirchen folgten. 2007 weitete die dritte Europäische Ökumenische Versammlung in Sibiu/Hermannstadt (Rumänien) dies aus und empfahl, „dass der Zeitraum zwischen dem 1. September und dem 4. Oktober dem Gebet für den Schutz der Schöpfung und der Förderung eines nachhaltigen Lebensstils gewidmet wird, um den Klimawandel aufzuhalten“. Auch in Österreich hat der Tag der Schöpfung und die daran anschließende Schöpfungszeit bereits eine lange Tradition in der katholischen und evangelischen Kirche.

 

Christliche Kirchen machen in der „Schöpfungszeit“ auf Umweltanliegen aufmerksam

Vom 1. September bis zum 4. OKtober begehen die christlichen Kirchen die "Schöpfungszeit". Bild: PixabayLicense CC0 Nature_Design.

 

„Höchste Zeit, konsequent ökologisch zu handeln“

 

Trotz des vermeintlichen „Aufatmens der Natur“ durch den Corona-Lockdown ist es „höchste Zeit, konsequent ökologisch zu handeln“. Das betonte der Sprecher der kirchlichen Umweltbeauftragten Österreichs, Markus Gerhartinger, zur am 1. September beginnenden „Schöpfungszeit“. Wie wichtig eine intakte Umwelt ist, zeige sich auch bei der aktuellen Gesundheitskrise. Die Vermutung, dass der Verlauf der Covid-19-Erkrankung unter anderem von der Luftqualität beeinflusst wird, scheine sich zu erhärten. Für den kirchlichen Öko-Experten „ein Grund mehr, sich für eine ökologisch verträgliche Lebens- und Wirtschaftsweise einzusetzen“.

 

Die Dringlichkeit eines ökologischen Paradigmenwechsels unterstrich Markus Gerhartinger mit dem Hinweis auf die steigende CO2-Belastung. Eine Trendumkehr sei hier noch längst nicht geschafft, es brauche „ambitionierte Schritte von allen – den Einzelnen, vor allem aber von den Wirtschaftstreibenden und den politischen EntscheidungsträgerInnen: „Sie haben es in der Hand, für die entsprechenden Rahmenbedingungen zu sorgen“, erklärte der Sprecher der kirchlichen katholischen und evangelischen Umweltbeauftragten.

Er empfahl, Förderungen an die Einhaltung ökologischer Kriterien zu knüpfen, als eine Chance, den dringend nötigen Wandel voranzutreiben. Auch der Papst habe in seiner vor fünf Jahren erschienenen Enzyklika unter anderem auf die PolitikerInnen gesetzt, erinnerte Gerhartinger. Diese sollten ihre Gestaltungskompetenz nutzen „und das Ruder herumreißen – nicht nur lokal, sondern auch auf internationaler Ebene“. Diese klare Botschaft im Vorfeld des Pariser Klimagipfels sowie die dortigen Vereinbarungen würden allzu zögerlich umgesetzt, betonte Gerhartinger.
 

„Das Schwierigste ist der erste Schritt“

 

Mag.a Lucia Göbesberger, Leiterin der Abteilung Gesellschaft und Theologie und Umweltreferentin der Diözese Linz, hebt die Bedeutung des ersten Schrittes hervor, wenn es um die Umsetzung von Zielen geht: „Das Schwierigste bei einem neuen Lebensstil ist es, den ersten Schritt zu tun und dranzubleiben. Damit das Durchhalten gelingt, braucht es Achtsamkeit und Dankbarkeit. Besonders der mit der Schöpfungszeit beginnende Herbst mit seiner Farbenpracht und den reifen Früchten lädt ein, wieder achtsamer und dankbarer auch der Natur gegenüber durchs Leben zu gehen.“

 

Mag.a Lucia Göbesberger

Mag.a Lucia Göbesberger, Leiterin der Abteilung Gesellschaft und Theologie und Umweltreferentin der Diözese Linz. Bild © privat.

 

Österreichweite kirchliche Aktivitäten und Veranstaltungen in der Schöpfungszeit

 

RADLn in die Kirche

Zahlreiche Aktivitäten in der Schöpfungszeit zeugen vom Engagement der Kirchen für einen ökologischen Wandel. „RADLn in die Kirche“ lautet ein mittlerweile österreichweit erfolgreich erprobtes Öko-Projekt, das diesmal auch mit einem Gewinnspiel verbunden ist. Pfarren, Jungschar-, Jugend- und Seniorengruppen, Konfirmations- und Firmgruppen, Pfarrgemeinderats- und Schöpfungsgruppen etc. können als VeranstalterInnen ihre Mitglieder dazu motivieren, mehr Rad zu fahren – möglichst viele vor allem am „autofreien Sonntag“ (20. September) im Rahmen der europäischen Mobilitätswoche (16. bis 22. September). Die gefahrenen Kilometer werden notiert, via Gratis-App „Österreich radelt“ können Interessierte ihre Strecken direkt mittracken oder auf https://www.radelt.at/ erfassen. Zu gewinnen gibt es ab einer zurückgelegten Strecke von 100 Kilometern hochwertige Fahrräder und – sofern Corona es zulässt – zwei nachhaltige Reisen die Donau entlang bzw. nach Rom.
 

Kirchturmtiere

Dass Kirchtürme und andere kirchliche Gebäude oft eine geeignete Herberge für verschiedenste Tierarten darstellen, verdeutlicht die Initiative „Kirchturmtiere“, betreut von den beiden kirchlichen Umweltreferentinnen Anna Kirchengast (Diözese Graz-Seckau) und Kathrin Muttenthaler (Erzdiözese Salzburg). Auf www.kirchturmtiere.at finden sich aktuelle Beobachtungen vor allem von Vögeln und eine Anleitung zum Mitmachen über die App „naturbeobachtung.at“.

 

Best-Practice-Beispiele

Einen Überblick über die vielfältigen Veranstaltungen sowie ein täglich neues vorbildliches Umweltbeispiel aus einer österreichischen Pfarre geben die kirchlichen Umweltbeauftragten auf der Website www.schoepfung.at

 

Veranstaltungen in der Diözese Linz

 

In der Diözese Linz finden in der „Schöpfungszeit“ unter anderem folgende Veranstaltungen statt:

 

Erstmals findet heuer im Labyrinth im Klostergarten in Baumgartenberg am 1. September um 19.00 Uhr zu Beginn der Schöpfungszeit ein Schöpfungsgebet anlässlich des Weltschöpfungstages statt. Nähere Infos bei Dipl.-PAss. Josef Froschauer unter 0676 87 76 58 65.

 

Die 41. Fußwallfahrt der Pfarre Naarn nach Mariazell findet vom 3. bis 6. September 2020 statt. Thematisch dreht sich die Wallfahrt um die Schlagworte „Auf-brechen, Weg-gehen, Weit-blicken, Unterwegs-sein“. Bei den verschiedenen Stationen finden sich Elemente zur Schöpfungsverantwortung. Einladung auf https://www.dioezese-linz.at/pfarre/4242

 

Pfarren, die ihre Öko-Bilanz verbessern wollen, können sich ans Klimabündnis Oberösterreich wenden und „Klimabündnis-Pfarre“ werden. Das Klimabündnis bietet eine ausführliche Begehung und Beratung an. Danach setzt sich die Pfarre eigene Ziele, um den ökologischen Fußabdruck zu verkleinern; im Rahmen eines Gottesdienstes wird dann die Beitrittsurkunde überreicht.

In der Diözese Linz ist als 50. Pfarre Hagenberg dem Klimabündnis beigetreten. Die Pfarre feiert das am 4. Oktober um 9.15 Uhr im Rahmen eines Gottesdienstes. Predigen wird der Umweltsprecher der Diözese Linz, Moraltheologe Dr. Michael Rosenberger. Als Gast hat sich Landtagsabgeordnete Ulrike Schwarz angekündigt.

Weitere Pfarren, denen im Rahmen eines Gottesdienstes in der Schöpfungszeit die Beitrittsurkunde feierlich überreicht wird, sind die Pfarre Baumgartenberg am 6. September um 9.00 Uhr, am 27. September die Pfarre Bad Ischl um 9.30 Uhr (Gast: Landesrat Stefan Kaineder) sowie ebenfalls am 27. September die Pfarre Losenstein um 8:45 Uhr.

 

Am 25.9.2020 findet der 6. internationale Klimastreik statt

Am 25. September 2020 findet der 6. internationale Klimastreik statt. "Religions for Future" sind auch wieder mit dabei. Foto © Diözese Linz / Kraml.

 

Am 25. September ruft die internationale Bewegung „Fridays for Future“ zum 6. globalen Klimastreik auf. In den „Fridays for Future“ hat die globale Umweltbewegung eine kraftvolle neue Stimme erhalten, die die Überfälligkeit und Dringlichkeit einschneidender Maßnahmen zum Schutz des globalen Ökosystems durch Politik und Gesellschaft anmahnt. „Religions for Future“, eine Allianz von „Fridays for Future“, unterstützen diese Initiative aus den verschiedenen Glaubensüberzeugungen heraus im Respekt voreinander und vor jedem Menschen.
Nähere Infos, auch zum Aktionstag in Linz, unter https://fridaysforfuture.at/allianzen/religions-for-future.

Viele andere oberösterreichische Pfarren feiern in der Schöpfungszeit themenbezogene Gottesdienste.

 

Gegen Ende der Schöpfungszeit wird es außerdem eine „zweite Auflage“ des schon 2019 erfolgreichen Projektes mit dem Titel „12 Füße für ein Halleluja“ geben. Sechs Theologen bzw. Geistliche umrundeten im Oktober des vergangenen Jahres zu Fuß und per Rad Österreich und besuchten und sammelten für Sozialeinrichtungen. Nun soll es eine Fortsetzung geben. Bei Volume 2 stehen die Themen „In Bewegung sein – Schöpfungsverantwortung – Nachhaltigkeit – Dankbarkeit“ im Mittelpunkt. Die sechs Kirchenmänner starten am 2. Oktober 2020 um 11.00 Uhr vom Domplatz vor dem Linzer Mariendom mit dem Rad, Ziel ist die Gmundner Hütte am Traustein, wo am 3. Oktober um 11.00 Uhr bei der Gmundner Hütte eine Bergmesse gefeiert wird. Eine Beteiligung ist ausdrücklich erwünscht. „Wir wollen auch dieses Mal wieder in Bewegung sein und unsere durch die derzeitigen Krisen bewegte Welt, auf die Umwelt und die Schöpfung achtgeben. Wir wollen uns mit anderen gemeinsam auf den Weg machen, miteinander auf den Traunstein gehen und in Dankbarkeit und Achtsamkeit Gottesdienst feiern“, sagt Theologe Helmut Eder, der auch dieses zweite Projekt koordiniert. Kontakt für Infos bzw. zur Anmeldung für eine Beteiligung ist Dr. Helmut Eder (Tel. 0676/8776-5670 oder helmut.eder@dioezese-linz.at).

 

Umweltengagement der Diözese Linz

 

Die Diözese Linz hat sich mit ihrem Umweltleitbild bereits im Jahr 1996 auf den Weg gemacht, um Schöpfungsverantwortung in ihren Handlungsfeldern konkret werden zu lassen. Einen neuen Impuls brachte der Beitritt der Diözese Linz zum „Klimabündnis Österreich“ im Jahr 2005. Das Rundschreiben Laudato si‘ (2015) von Papst Franziskus war ein weiterer Anstoß, der von der Österreichischen Bischofskonferenz aufgenommen wurde. Alle österreichischen Diözesen sind aufgefordert, Umweltleitlinien zu erarbeiten. Das hat die Diözese Linz getan und sie 2017 gleichzeitig mit der Ökosozialen Beschaffungsordnung in Kraft gesetzt.

 

Effizienter EInsatz von Energie ist wichtig

Die Diözese Linz bezieht seit 2013 zertifizierten Ökostrom. Bild CC0_PixabayLicense / andreas160578.

 

Effizienter Einsatz von Energie ist in Fragen der Schöpfungsverantwortung stets Thema. So bezieht die Diözese Linz seit 2013 UZ46-zertifizierten Ökostrom. Bei Renovierungen und Sanierungen auf Energieeinsparung zu achten und so weit wie möglich auf erneuerbare Energie umzusteigen und nach Möglichkeit eine Photovoltaikanlage zu installieren, ist erklärtes Anliegen. Ein erfolgreiches Programm in diesem Zusammenhang ist jenes von „Klimabündnis Österreich“. Bereits 50 Pfarren sind beigetreten und damit „Klimabündnis-Pfarren“. Dieser Beitritt ist verbunden mit einer umfassenden Beratung: von der klassischen Energieberatung bis hin zu ökofairen Festen. Einige Caritas-Einrichtungen und die Katholische Privat-Universität Linz sind noch einen Schritt weiter gegangen: Sie sind EMAS (Eco Management and Audit Scheme)-zertifiziert. Ein anspruchsvolles Programm, dass die Wirkungsbereiche eines Betriebes umfassend in den Blick nimmt und regelmäßig ökologische Verbesserung bei den Umweltauswirkungen fordert.

 

Ein Thema, das die Diözese Linz auch bereits über viele Jahre beschäftigt, ist die Mobilität. Bereits die erste Umweltbeauftragte Dr.in Edeltraud Buchberger rief zum Autofasten (https://www.autofasten.at/) auf. Zur regelmäßigen Aktion wurde es in Oberösterreich 2006 und findet seither jährlich statt. Umweltfreundliche Mobilität schlägt sich aber auch innerbetrieblich nieder: So gibt es im Pastoralamt und mehreren anderen Einrichtungen, auch in der Caritas, Betriebsräder oder ausleihbare Jahreskarten. Derzeit werden noch weitere Maßnahmen erarbeitet, um den CO2-Ausstoß durch den Verkehr zu verringern.

 

Artenschutz, ebenfalls unerlässlich für das ökologische Gleichgewicht, wird konkret in der Zusammenarbeit mit der Koordinationsstelle für Fledermausschutz. Die Diözese ist mit ihren Kirchen und anderen Gebäuden großer Herbergsgeber für die verschiedensten Fledermäuse. Niederschlag findet die Erhaltung der ökologischen Vielfalt bei der Gestaltung diözesaner Flächen, zum Beispiel von Friedhöfen. Die diözesane Friedhofsordnung sieht außerdem vor, auf eine ökologische Pflege der Flächen zu setzen.

 

Die Ökosoziale Beschaffungsordnung, die gleichzeitig mit den Umweltleitlinien 2017 beschlossen wurde, befindet sich in Umsetzung. So prüft die Caritas derzeit, wie die Dienstkleidung ökologischen und sozialen Kriterien entsprechen kann und wie fair gehandelte Produkte in den Küchen eingesetzt werden können. Dabei wird sie von der Organisation „Südwind“ unterstützt. Ein weiterer Schritt ist das Kompensationsprojekt für Flüge: Dabei kann man sich für unvermeidliche Flüge den CO2-Ausstoß errechnen lassen, der dann bepreist wird. Als Ausgleich leistet man einen finanziellen Beitrag in dieser Höhe für ein nachhaltiges Projekt

(z. B https://klimaneutralität.boku.ac.at/projects/gemeinschaftliche-biogasanlagen-in-gulu-uganda/).

 

Bildungsangebote, die sich der ökosozialen Krise und deren Lösungswegen widmen, gibt es in den verschiedensten Formaten der Bildungsanbieter der Diözese. Ganz greifbar wird dies zum Beispiel im Projekt #gemeinsamgartln der Katholischen Jungschar. Ein Überblick, wie ökosoziale Verantwortung im Jahreskreis umgesetzt werden kann, bietet die Website www.wirfairwandeln.at.

 

Schöpfungsverantwortung in die gesellschaftspolitische Debatte einzubringen, geschah lange Zeit zum Beispiel durch das Eintreten gegen Atomkraft. Aktuell zeigt sich das gesellschaftspolitische Engagement zum Beispiel in der Unterstützung der „Fridays for Future“ insbesondere im Rahmen von „Religions for Future“ (eine Allianz der Religionen mit der Klimabewegung „Fridays for Future“).

 

Schöpfungsverantwortung in der Liturgie zu thematisieren bietet sich ganz besonders in der Schöpfungszeit von 1. September bis 4. Oktober an. Dafür werden jährlich Gottesdienstbausteine erstellt.

 

Links:

 

 

Univ. Prof. Dr. Michael Rosenberger
Univ. Prof. Dr. Michael Rosenberger
Umweltsprecher
Mag.a Lucia Göbesberger
Mag.a Lucia Göbesberger
Referentin
T.: 0732/7610-3255
M.: 0676/8776-3255

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Fachausschuss Schöpfungsverantwortung des Pastoralrates

Mitglieder:

Hermann Deisenberger, Josef Froschauer (Vorsitzender), Josef Gruber, Christian Hein, Harald Rechberger, Magdalena Schobesberger, Georg Spiekermann, Joachim Sulzer, Sophie Winklberger, Georg Winkler (Stellvertretender Vorsizender), Michael Rosenberger (Umweltsprecher), Lucia Göbesberger (Referentin für Umweltfragen).

Zur Umsetzung der Leitlinie

Beschaffungsordnung der Diözese Linz

Beschaffungsordnung zum Download


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