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Inhalt:

Wenn Vergessen zum Alltag wird:

Umgang mit dementen Familienangehörigen

Pflegende Angehörige erhalten Tipps und persönliche Beratung am Do. 29.10.2015 beim Vortrag im Haus der Frau.

Vom gelegentlichen Vergessen oder Verlegen von Dingen, die jedem passieren können, bis zur Demenz ist es oft ein schleichender und mühsamer Weg, der zu Missstimmungen unter Familienangehörigen führen kann. Anfangs merken von Demenz betroffene Personen, „dass etwas nicht stimmt“. Nicht selten versuchen sie, diese Situationen zu verdrängen. Oft gelingt es ihnen, ihre „Fehler“ zu kompensieren.

 

Die Diagnose „Demenz“ stellt für Familienangehörige eine Herausforderung dar. Nach und nach gehen Nervenzellen und Nervenverknüpfungen verloren. Veränderungen im Verhalten und der Persönlichkeit können bei Dementen auftreten. Die Pflege von dementen Angehörigen stellt eine psychische und physische Belastung dar.

 

Wichtig für pflegende Angehörige ist es, Angebote zur Unterstützung und Entlastung zuzulassen. Das können familiäre Unterstützungen aber auch professionelle Angebote umfassen. Das Setzen von Grenzen kann freundlich aber bestimmt eingefordert werden. Achten Sie auf Ruhepausen und/oder Möglichkeiten zum Kraft tanken (z.B. einen Spaziergang).

 

Das Vergessen im Alltag betrifft zumeist die ganze Familie. Kommunikation und Verständnis ist auch unter den betreuenden und unterstützenden Familienangehörigen wichtig.

Je mehr man über die Demenz und deren Symptome weiß, desto besser kann damit umgegangen werden. Bei jedem Betroffenen verläuft die Erkrankung anders. Patentrezepte gibt es keine, aber hilfreiche Verhaltensweisen die den Alltag erleichtern.

 

Veranstaltungstipp:

Wenn das Vergessen Alltag wird: Umgang mit dementen Familienangehörigen

Seminar          15.07.788

Wenn bei einem Familienangehörigen Demenz diagnostiziert wurde, treten im Alltag vielfach Probleme auf. Die Kommunikation mit der betroffenen Person gestaltet sich zusehends schwieriger, immer öfter kommt es zu Konflikten. Das Vergessen im Alltag betrifft zumeist die ganze Familie. Auch der oft lange Zeitraum bis zur Diagnose ist eine Herausforderung, weil man Verhaltensweisen nicht nachvollziehen, deuten und verstehen kann. Je mehr man über die Demenz weiß, desto besser kann man umgehen.

 

Es gibt keine Patentrezepte im Umgang mit Menschen mit Demenz, da jeder Mensch (auch bei einer Demenzerkrankung) unterschiedlich ist. Dennoch gibt es hilfreiche Verhaltensweisen im Umgang mit Menschen mit Demenz

 

An diesem Abend wollen wir gemeinsam versuchen die Brücke zu unseren Angehörigen zu finden, damit der Alltag wieder einfacher wird.

  • Hintergrundwissen, Symptome und veränderte Verhaltensweisen bei Demenz
  • Umgang mit Stresssituationen, passende Entlastungs- und Unterstützungsangebote
  • Bearbeitung von individuellen Fragestellungen in der Betreuung und Begleitung.

 

Termin Donnerstag, 29.10.2015 von 19.00-21.00 Uhr

 

Referentin Christine Gumpenberger

Diplomsozialbetreuerin/ Diplom Sozialpädagogin i. A

Mitarbeiterin der Servicestelle Pflegende Angehörige der Caritas OÖ

Langjährige Erfahrung in der Betreuung von Menschen mit Demenz

 

Kosten € 10

 

 

as

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