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Inhalt:

Ausstellung Emilie und Oskar Schindler

Steven Spielbergs Film „Schindlers Liste“ ist bekannt. Das Ehepaar Schindler rettete rund 1200 Jüdinnen und Juden im NS-Regime das Leben. Emilie Schindler, die Ehefrau von Oskar Schindler, stand nicht im Rampenlicht. Sie war eine mutige, engagierte Frau.

Ausstellung Emilie und Oskar Schindler
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Die Ausstellung über Emilie und Oskar Schindler, ihr Leben und Wirken ist nun bis 4. November im Bildungszentrum Haus der Frau zu besuchen.

 

Emilie Schindler wohnte ab 1949 bis kurz vor ihrem Tod 2001 in Argentinien und danach einige Monate in Deutschland. Oskar Schindler lebte bis1957 in Argentinien und danach bis zu seinem Tod 1974 in Deutschland. Die argentinische Jüdin Prof.in Erika Rosen- berg-Band schrieb die Biographie von Oskar und Emilie Schindler und ist heuer in Oberösterreich zu Gast. Sie stellte die Ausstellung mit Hintergrundinformationen zu Emilie und Oskar Schindler zusammen. 70 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkrieges bietet diese Ausstellung Gelegenheit zur Auseinandersetzung mit der Geschichte.

 

 

Veranstaltungen im Haus der Frau

 

Vortrag und Finissage  mit Biographin

 

Emilie Schindler wohnte bis zu ihrem Tod 2001 in Argentinien. Die argentinische Jüdin Erika
Rosenberg-Band schrieb ihre Biografie und ist von 2. – 4. November in Linz zu Gast. Sie stellte diese Ausstellung für das Haus der Frau zu Emilie und Oskar Schindler zusammen.
Rosenberg-Band wird am 4. November durch die Ausstellung führen und in einem Vortrag und Gespräch die Informationen aus erster Hand vertiefen. Sie stellt auch ihr Buch über ihre Begegnungen mit Papst Franziskus in Buenos Aires vor. Sie spricht deutsch aufgrund ihrer europäischen Wurzeln.
An dem Abend wird Erika Rosenberg-Band auch mit der Vorsitzenden der Israelitischen Kultusgemeinde Dr.in Charlotte Herman und mit Vertretern von Pax Christi sowie des Jägerstätterbeirates der Diözese Linz im Gespräch sein.
70 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkrieges bietet dieser Abend und die Ausstellung Gelegenheit zur Auseinandersetzung mit der Geschichte.

Termin:
Mi. 4. 11. 2015, 18.30 – 21.00 Uhr

Referentin:
Prof.in Erika Rosenberg-Band, Historikerin, Biografin von Emilie Schindler
Kooperation: Pax Christi, Jägerstätterbeirat der Diözese Linz, Israelitische Kultusgemeinde Linz

 

 

Ausstellung Emilie und Oskar Schindler
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Am Vormittag: Diskussion und Führung

 

Steven Spielbergs Film „Schindlers Liste“ ist bekannt. Emilie Schindler, die Ehefrau von Oskar

Schindler, stand nicht im Rampenlicht. Sie war eine mutige, engagierte Frau. Das Ehepaar Schindler
rettete rund 1200 Jüdinnen und Juden im NS-Regime das Leben. Die Ausstellung über
Emilie Schindler, ihr Leben und Wirken ist im Herbst 2015 im Haus der Frau zu sehen.
Emilie Schindler wohnte bis zu ihrem Tod 2001 in Argentinien. Die argentinische Jüdin Erika Rosenberg-Band schrieb ihre Biografie und ist von 2. – 4. November in Linz zu Gast. Sie stellte diese Ausstellung für das Haus der Frau zu Emilie und Oskar Schindler zusammen. Rosenberg-Band wird durch die Ausstellung führen und in einem Vortrag und Gespräch die Informationen aus erster Hand vertiefen.

Termin:
Di 3. 11. 2015, 9.00 – 11.00 Uhr

Referentin:
Prof.in Erika Rosenberg-Band, Historikerin, Biografin von Emilie Schindler

Jeder Gast bekommt ein Begleitheft zur Ausstellung.
Zu Gast wird die 6. Klasse des Gymnasiums Petrinum sein.
Kosten: € 6,-

 

Film und Diskussion: Hannah Arendt

 

Warum haben Menschen das Hitlerregime unterstützt?

Im Rahmen der Ausstellung über Emilie Schindler bietet das Haus der Frau den Film über
Hannah Arendt und eine Diskussion darüber an. Der Spielfilm aus dem Jahr 2012 über die
Philosophin Hannah Arendt (1906 – 1975) geht dieser Frage nach. Die Jüdin Arendt hat ihre
Beobachtung und Bewertung des Prozesses gegen Adolf Eichmann (1961) in ihrem Text
„Die Banalität des Bösen“ zusammengefasst und damit große Diskussionen ausgelöst.
Verdichtet zum dynamisch erzählten Porträt einer höchst bemerkenswerten Denkerin,
bewegt der Film als spannendes, persönliches wie geistiges Drama.

Regie: Margarethe von Trotta; Barbara Sukova als Hannah Arendt
Deutscher Filmpreis 2013: beste weibliche Hauptrolle (Sukova), Filmpreis in Silber: bester Spielfilm,
Bayerischer Filmpreis 2012: beste Darstellerin (Sukova), Film des Monats Ev. Jury 1/13

Termin:
Mi. 21. 10 .2015, 18.00 – 21.00 Uhr

Leitung:
Mag.a Gabriele Eder-Cakl, Leiterin Haus der Frau
Kosten: € 6,-

 

 

gec

 

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