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Fr. 28.02.20

Denn alles Fleisch, es ist wie Gras ...

NACHHÖREN am Freitag nach Aschermittwoch

Nichts besteht für immer, alles ist der Vergänglichkeit unterworfen. Diese Botschaft des Aschermittwochs – auf beeindruckende Weise in Musik verwandelt in „Ein deutsches Requiem“, op. 45, von Johannes Brahms.

 

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„Zu erzählen gibt es hier wenig, aber sagen muß ich Dir noch, daß ich ganz und gar erfüllt bin von Deinem Requiem, es ist ein ganz gewaltiges Stück, ergreift den ganzen Menschen in einer Weise wie wenig anderes. Der tiefe Ernst, vereint mit allem Zauber der Poesie, wirkt wunderbar, erschütternd und besänftigend. Ich kann’s, wie Du ja weißt, nie so recht in Worte fassen, aber ich empfinde den ganzen reichen Schatz dieses Werkes bis ins Innerste, und die Begeisterung, die aus jedem Stücke spricht, rührt mich tief, daher ich mich auch nicht enthalten kann es auszusprechen. [...] Ach könnte ich es hören, was gäb ich wohl darum!“

(Clara Schumann an Johannes Brahms, 11. Januar 1867)

 

Text des zweiten Satzes

[Langsam, marschmäßig, b-Moll, 3/4]


Denn alles Fleisch, es ist wie Gras
und alle Herrlichkeit des Menschen
wie des Grases Blumen.
Das Gras ist verdorret
und die Blume abgefallen.

(1 Petr 1,24)

 

[Etwas bewegter. Ges-Dur, 3/4]


So seid nun geduldig, liebe Brüder,
bis auf die Zukunft des Herrn.
Siehe, ein Ackermann wartet
auf die köstliche Frucht der Erde
und ist geduldig darüber,
bis er empfahe den Morgenregen und Abendregen.
So seid geduldig.

(Jak 5,7)

 

[Tempo I. b-Moll, 3/4]


Denn alles Fleisch, es ist wie Gras
und alle Herrlichkeit des Menschen
wie des Grases Blumen.
Das Gras ist verdorret
und die Blume abgefallen.

 

[Un poco sostenuto. B-Dur, C]


Aber des Herren Wort bleibet in Ewigkeit.

(1 Petr 1,24.25)

 

[Allegro non troppo, B-Dur, C]


Die Erlöseten des Herrn werden wiederkommen,
und gen Zion kommen mit Jauchzen;
Freude, ewige Freude,
wird über ihrem Haupte sein;
Freude und Wonne werden sie ergreifen,
und Schmerz und Seufzen wird weg müssen.

(Jes 35,10)

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