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Di. 19.03.19

Elfchen

GESTALTEN am Dienstag der zweiten Woche der Fastenzeit
Elfchen

Haben Sie schon mal was von einem „Elfchen“ gehört? Nein? Dann sollten Sie es unbedingt mal kennen lernen ...

Atmen.
Sich erden.
Töne fließen lassen.
Musik steigt zum Himmel.
Geschenkt.

 

Das war jetzt ein „Elfchen“. „Ein was …?“ werden Sie vielleicht nun fragen. Eigentlich ist es aber ganz einfach erklärt: Ein Elfchen besteht – wie der Name schon verrät – aus elf Worten. Angeordnet ist es dafür ganz besonders: Ein Wort in der ersten Zeile, zwei Worte in der zweiten, drei in der dritten, vier in der vierten und zu guter Letzt wieder ein Wort in der fünften Zeile. Ihr Elfchen kann ein in mehrere Zeilen aufgeteilter Satz sein, aber auch einfach aus mehreren Worten und Halbsätzen bestehen. Die letzte Zeile wird dabei gerne genutzt für ein Resümee zum vorangegangenen Satz oder aber für eine überraschende Wendung. 

 

Doch wo kommt das Elfchen überhaupt her? Aus den Niederlanden. Die Gedichtform, die gerne im Bereich des kreativen Schreibens eingesetzt wird, wurde in einer Schreibwerkstatt für Kinder und Erwachsene, der „taaldrukwerplaats“ in Amsterdam, entwickelt. In Deutschland wurde die Methode erstmals im Frühling 1988 von dem niederländischen Schreibpädagogen Jos van Hest (*1946) bei einer Tagung in Aachen vorgestellt und eroberte von dort aus den gesamten deutschsprachigen Raum.

 

Und was kann das Elfchen? Das Elfchen kann nicht nur als kreativer Einstieg in ein Thema oder ins Schreiben dienen, sondern auch als Kreativitätsmethode zum Entwickeln neuer Ideen und Perspektiven. Und natürlich kann das Elfchen auch einfach als Gedicht erfreuen … wie zum Beispiel dieses hier:

 

Die
Musik ist
in uns und
sucht Wege nach außen.
Glückseligkeit.

 

Stefanie Petelin | 19.03.2019

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