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Fr. 22.03.19

Alexander Technik

SPÜREN am Freitag der zweiten Woche der Fastenzeit

„Vielfalt? Bitte ja!“ heißt es bei Theresa Adlberger. Die Musikerin mit Liebe zu Klassik, Jazz, Latin und Weltmusik ist auch Alexander Technik Lehrerin und verrät im Interview mehr dazu.

Theresa Adlberger

 

Wie ich die Alexander Technik jemandem erklären würde, der noch nie etwas davon gehört hat ...

 

Die Alexander Technik ist eine Methode zum Erkennen und Ändern von ungünstigen Bewegungsmustern.


Oft merken wir gar nicht, wie angespannt wir uns im Alltag bewegen. Wir ziehen zum Beispiel oft die Schultern hoch, ziehen den Kopf in den Nacken, spannen die Beine an ...


Mithilfe der Alexander Technik lernt man, diese Gewohnheiten zu erkennen und durch Innehalten und Neuausrichten den Körper wieder in Balance zu bringen. Verspannungen lösen sich und man bewegt sich wieder mit Leichtigkeit.

 

Was mich an der Alexander Technik besonders fasziniert ...

 

Besonders fasziniert mich an der Alexander Technik, dass man sie bei jeder Aktivität einsetzen kann.
Gerade für Musiker ist sie sehr hilfreich, da eine bessere Körperbalance ein ganz anderes Spielgefühl bringt, welches sicht- und hörbar ist.


Mir als Musikerin hat die  Alexander Technik sehr geholfen, meine Stimmprobleme in den Griff zu bekommen und auch beim Geige und Klavierspielen habe ich enorm an Leichtigkeit gewonnen, der Klang hat sich sehr verbessert.

 

Welche Übung ich besonders ans Herz legen möchte ...


Eine Übung, die ich jedem ans Herz legen kann, ist die konstruktive Ruhelage.


Die Wirbelsäule wird dadurch wunderbar entlastet und man kann gut mit den Prinzipien der Alexander Technik – Wahrnehmen, Innehalten und Neu-Ausrichten – arbeiten.


Alles was man braucht sind eine Matte oder Decke zum Liegen und ein paar Bücher,die du unter deinen Kopf legst.

 

Leg dich in die Rückenlage mit angewinkelten Beinen.

 

Dann geh gedanklich durch deinen Körper, beobachte, was du im Liegen tust. Nimm wahr, welche Bereiche du anspannst und wie deine Atmung ist.

 

Erlaube dir, einfach zu „sein“ und dich selbst zu beobachten.

 

Dann unterstütze deinen Körper mit folgenden gedankliche Anweisungen: Der Hals und Nacken dürfen frei sein / weniger tun, sodass der Kopf nach vorne und oben gehen darf und der Rücken lang und weit wird.


Achte darauf, diese Anweisungen nicht zu tun, sondern nur zu denken.


Die Gewohnheit ist es, den Kopf in den Nacken zu ziehen, dadurch verkürzt sich die Wirbelsäule. Das Zauberwort heißt hier Loslassen, die Gewohnheit sein lassen, weniger tun.


„Wenn wir aufhören, das Falsche zu tun, tut sich das Richtige von ganz allein.“
 

Weitere Informationen:

www.theresatheresita.at

 

 Theresa Adlberger und Stefanie Petelin |  22.03.2019

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