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Pfarrcaritas Krabbelstube und Kindergarten Neukirchen am Walde
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Inhalt:
Di. 07.04.26

Nachwuchs in der Forscherbande

Vom Ei zum Küke

Zu Beginn des Projekts, schauten wir uns den Aufbau eines Hühnereis genau an und überlegten was wir alles aus Eiern kochen können. Auch im Kindergarten haben wir gemeinsam einen Spiegeleikuchen gebacken und ihn anschließend vernascht.
Wir stellten aber auch fest, dass nicht alle Eier zum Kochen verwendet werden. Aus manchen schlüpfen Küken. Wie aber kommt das Küken nun in das Ei? Dieser Frage wollten wir nachgehen.
Wir betrachteten verschiedene Bücher und bemerkten, dass nur bestimmte Eier zum Brüten geeignet sind. Wenn wir also Küken in unserer Gruppe ausbrüten wollen, brauchen wir unbedingt Eier von einem Bauernhof, wo auch ein Hahn lebt, den nur so legen Hühner befruchtete Eier. Das war kein Problem. Bei Johannes, aus unserer Gruppe, leben auch Gokelhähne im Hühnerstall. Da sind die meisten Eier bestimmt befruchtet

Dann hatten wir noch ein Problem: Eine Henne in unserem Gruppenraum, die unsere Eier ausbrüten, das funktioniert auf keinen Fall, also brauchten wir ein spezielles Gerät, dass die Arbeit der Henne übernimmt.
Claudia Dunzinger aus Neukirchen besitzt so ein Gerät und war so nett uns den Apparat zu borgen.

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    Am 3. März war es dann so weit Alexandra kam mit den Eiern und Claudia mit dem Brutapparat. Gemeinsam wurden die Eier in den Apparat gelegt.
    Die Brutzeit der Hühnereier dauert 21 Tage. Um den Kindern das Warten bis zum Schlüpfen anschaulich zu machen, gab es einen „Kükenkalender“. Jeden Tag klebten wir ein Ei dazu, auf dem die Entwicklung des Kükens ganz genau abgebildet war.
    Am 10. Bruttag kam Claudia wieder zu uns in die Gruppe. An diesem Tag wurden die Eier mit einer Taschenlampe durchleuchte. Faszinierend, wir konnten tatsächlich die roten Adern und einen dunklen Punkt sehen. Die Küken sind also schon fleißig am Wachsen. In ein paar Eiern konnten wir aber auch sehen, dass kein Küken wächst. Sie waren hell und ohne Adern. Diese wurden vom Brutapparat herausgegeben. Diese Eier waren vermutlich nicht befruchtet. -Nun hieß es Geduld haben!

    Die Freude bei uns  war riesengroß als am Morgen exakt am 21 Tag ein gelbes kuscheliges Küken im Brotapparat  saß. Außerdem konnten wir bei den anderen Eiern auch schon kleine Sprünge sehen. Es war ein sehr spannender Vormittag und die Plätze am Brutapparat waren  viel zu wenig. Manchmal bewegte sich ein Ei, ein kleiner Schnabel kam kurz zum Vorschein und die Eier piepsten auch schon.
    Als wir am Dienstag in die Gruppe kamen konnten wir es kaum glauben über Nacht sind weitere 7 Küken geschlüpft. Nun wurde es für unseren Nachwuchs schon ein bisschen zu eng und Claudia brachte uns einen kleinen Käfig und eine Wärmeplatte und unser Nachwuchs durfte übersiedeln.
    Nun durften die Kinder, die Küken auch schon ganz vorsichtig streicheln. Für viele Kinder war es das erste Mal, ein so kleines Hühnerbaby zu halten und die Freude war riesengroß!
    Bis zu den Osterferien durften sie bei uns in der Gruppe bleiben. Dann übersiedelten ein paar Küken zu Johannes nachhause und ein paar zu Stefanie.
    Wir werden unsere Küken bestimmt vermissen aber wir wissen ja, wo sie zuhause sind und werden sie bestimmt bald mal besuchen.

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    So ein Ei ist ein kleines Wunder!
    Die Menschen haben es schon immer bestaunt. Denn es ist nicht so leblos wie es scheint. Aus einem Ei kann ein Küken ausschlüpfen und neues Leben beginnt. Aus scheinbar Totem entsteht neues Leben. Das ist auch das Wunder, das wir an Ostern feiern.

    In diesem Sinne wünschen wir euch ein gesegnetes Osterfest

    Die Forscherbande


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