Schwerpunktabende zum Thema "Das hochsensitive Kind"
Für Eltern und Pädagog:innen mit Interesse für das hochsensitive Kind (=HSK).
Sie bringen Ihre Erfahrungen und Fragen mit. Nach einem fachlichen Input zum Schwerpunktthema, tauschen Sie sich mit der Referentin und Teilnehmenden im ungezwungenen und vertraulichen Rahmen aus.
1) 25.03.2026: "Reize regulieren und reduzieren":
Jedes Kind hat eine andere Reiztoleranz und reagiert dementsprechend unterschiedlich! Gerade hochsensitive Kinder mit ihrer tiefergehenden Reizverarbeitung sind mit einer Reizüberflutung besonders gefordert. An diesem Abend betrachten wir unterschiedliche Möglichkeiten, um Reizüberflutung zu vermeiden bzw. sich davon rasch wieder zu erholen.
2) 16.06.2026: "Im Spannungsfeld von Hochsensibilität und Diagnosen"
Das hochsensitive Kind mit all seinen speziellen Wesenszügen und Eigenheiten wird manchmal vorschnell mit anderen Entwicklungsstörungen verwechselt. Zum Beispiel mit sensorischer Integrationsstörung, autistischen Verhaltensweisen, ADS/ADHS aber auch mit der Hochbegabung. Bei diesem Schwerpunktabend werden primär die Unterscheidungsmerkmale herausgearbeitet, um eine Abgrenzung untereinander besser zu erkennen.
3) 22.09.2026: "Das HSK in unterschiedlichen Altersstufen"
Das hochsensitive Kind als Kleinkind, im Vorschulalter, in der Pflichtschule und als Teenager hat spezielle Eigenheiten und Bedürfnisse. In dieser Veranstaltung geht es darum, wie das hochsensitive Kind als Individuum im jeweiligen Entwicklungsstadium gut verstanden, begleitet und gestärkt werden kann.
4) 09.12.2026: "Nein sagen und gesunde Grenzen setzen"
"Nein sagen" und gesunde Grenzen zu setzen ist bei hochsensitiven Kindern besonders wichtig, weil sie Reize, Gefühle und Erwartungen intensiver wahrnehmen und verarbeiten als andere Kinder. Ohne klare Grenzen geraten sie schneller in Überforderung oder passen sich zu stark an. Die wichtigsten Anhaltspunkte sowie altersgerechte Übungen werden diesen Abend begleiten.
Referentin: Monika Gumpoltsberger
Kosten: € 4,00 pro Person und Abend
Für Eltern und Pädagog:innen mit Interesse für das hochsensitive Kind (=HSK).
Sie bringen Ihre Erfahrungen und Fragen mit. Nach einem fachlichen Input zum Schwerpunktthema, tauschen Sie sich mit der Referentin und Teilnehmenden im ungezwungenen und vertraulichen Rahmen aus.
1) 25.03.2026: "Reize regulieren und reduzieren":
Jedes Kind hat eine andere Reiztoleranz und reagiert dementsprechend unterschiedlich! Gerade hochsensitive Kinder mit ihrer tiefergehenden Reizverarbeitung sind mit einer Reizüberflutung besonders gefordert. An diesem Abend betrachten wir unterschiedliche Möglichkeiten, um Reizüberflutung zu vermeiden bzw. sich davon rasch wieder zu erholen.
2) 16.06.2026: "Im Spannungsfeld von Hochsensibilität und Diagnosen"
Das hochsensitive Kind mit all seinen speziellen Wesenszügen und Eigenheiten wird manchmal vorschnell mit anderen Entwicklungsstörungen verwechselt. Zum Beispiel mit sensorischer Integrationsstörung, autistischen Verhaltensweisen, ADS/ADHS aber auch mit der Hochbegabung. Bei diesem Schwerpunktabend werden primär die Unterscheidungsmerkmale herausgearbeitet, um eine Abgrenzung untereinander besser zu erkennen.
3) 22.09.2026: "Das HSK in unterschiedlichen Altersstufen"
Das hochsensitive Kind als Kleinkind, im Vorschulalter, in der Pflichtschule und als Teenager hat spezielle Eigenheiten und Bedürfnisse. In dieser Veranstaltung geht es darum, wie das hochsensitive Kind als Individuum im jeweiligen Entwicklungsstadium gut verstanden, begleitet und gestärkt werden kann.
4) 09.12.2026: "Nein sagen und gesunde Grenzen setzen"
"Nein sagen" und gesunde Grenzen zu setzen ist bei hochsensitiven Kindern besonders wichtig, weil sie Reize, Gefühle und Erwartungen intensiver wahrnehmen und verarbeiten als andere Kinder. Ohne klare Grenzen geraten sie schneller in Überforderung oder passen sich zu stark an. Die wichtigsten Anhaltspunkte sowie altersgerechte Übungen werden diesen Abend begleiten.
Referentin: Monika Gumpoltsberger
Kosten: € 4,00 pro Person und Abend
Kursbeitrag: € 4.-
Verfügbare Plätze: 10
Leitung
- ReferentIn: Monika Gumpoltsberger