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Inhalt:

Ich liebe das Wurzelgemüse

Paula Wintereder hat den Wert einer Tiefwurzlerin erkannt.

Gedanken von Paula Wintereder, gedruckt im kfb-Brief April 2018:

 

Wenn ich nun vermehrt in kfb-Gruppen komme, dann fällt mir die Buntheit auf. Die eine Gruppe ist wie ein wunderschöner Ziergarten, die Andere zeigt sich wie ein bodenständiger Bauerngarten, in dem sowohl Blumen als auch Gemüse Platz haben. Manche begnügen sich mit einer würzigen Kräuterschnecke, Andere bauen gerade am Experimentiergarten.

Als Frauen in den Pfarren sind wir wie Gärtnerinnen. Wir tragen Mit-Sorge am gemeinsamen Haus (Papst Franziskus). Wir pflanzen an, wir lassen wachsen, wir gießen und pflegen und dürfen uns über so manche Ernte freuen.

Warum ich das Wurzelgemüse liebe? Weil ich den Wert einer Tiefwurzlerin erkannt habe. Wurzelgemüse wärmt uns, wenn uns ein kalter Wind um die Ohren bläst und hilft uns durch so manche „kfb-Wintertage“. Frauen mit Tiefgang wissen um die notwendige Geduld und Sorgfalt, sie ziehen sich zu gegebener Zeit wie Blumenzwiebeln zurück und sammeln neue Kräfte.

Vergangenes Jahr hat mir als Selbstversorgerin das trockene Klima „einen Strich durch die Rechnung gemacht“. Meine Selleriepflanzen wollten nicht zu einer Knolle wachsen. Und dabei ist es geblieben. Und ich pflanze ganz selbstverständlich heuer wieder Sellerie. Diese Zuversicht nach Enttäuschungen erlebe ich auch in der kfb. Wurzelgemüse lässt sich eben nicht so schnell entmutigen!

Liebe kfb-Frauen, ihr habt Bodenhaftung und Tiefgang. Und ihr habt den „grünen Daumen“ dazu. Ihr geht nicht nur achtsam mit euch selber und mit anderen Frauen um, ihr achtet auch auf den selbstverständlichen Rhythmus des Wachsens und Werdens. So wünsche ich euch, dass es euch immer wieder gelingt, eure wertvollen „kfb- Pfarr-Gärten“ zu pflegen und so manchen neuen Garten entstehen zu lassen.

 

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