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Neues wagen

Wegweise yes no

Gedanken einer engagierten kfb-Frau zum Schulbeginn

Neues wagen…

… ist nicht immer leicht. Ich erlebe das gerade mit meinem Sohn. Seine Entscheidung, sich von der vertrauten Schule und Klassengemeinschaft zu verabschieden und die 8 Jahre lang vertraute Umgebung zu verlassen, traf er im Winter des Vorjahres klar und bestimmt.

  • Täglich 2 Stunden pendeln – kein Problem!
  • Neue KlassenkollegInnen – superspannend!
  • Neue Fächer – endlich die, die mich wirklich interessieren!

Der Realitätsschock trat am Abend des 2. Schultages ein. Es fühlt sich so falsch an, in das neue Schulgebäude hineinzugehen. Alle reden davon, wie viel zu lernen ist – er muss jetzt sicher täglich bis spät in die Nacht lernen. Und das Pendeln und das frühe Aufstehen, das hat er so eigentlich nicht gewollt.

Mich erinnern die Erfahrungen meines Sohnes an die der IsraelitInnen, die wegzogen aus Ägypten. Sie brachen auf, um ins Gelobte Land zu gelangen, aber die Wüstenüberquerung war doch nicht so, wie sie sich das vorgestellt hatten. Schon bald sehnten sie sich nach den Fleischtöpfen in Ägypten zurück.

Auch ich kenne das: ich ersehne etwas, ich will etwas erreichen und muss dafür anderes verlassen. Aber das Ziel ist noch nicht erreicht und der Weg dorthin ist oft beschwerlich.

Mir hilft bei Zweifeln, ob der eingeschlagene Weg der richtige ist:

  • durchatmen
  • geduldig mit mir selbst sein
  • mir das „Gelobte Land“ vorstellen und mich erinnern, warum ich dorthin aufgebrochen bin
  • meiner besten Freundin von meinen Zweifeln erzählen und mich von ihr bestärken lassen

Ich wünsche meinem Sohn, dass seine neuen Erfahrungen für ihn stärkende Erlebnisse werden. Dass seine beängstigenden Gefühle sich wieder in Neugier wandeln und dass er stolz darauf ist, was er täglich wagt.

 

Gedanken einer kfb-Frau zu Schulbeginn

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