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Inhalt:

Katastrophenhilfe in Zeiten der Pandemie

Projektpartnerinnen auf den Philippinen brauchen Hilfe nach Taifun

Nach dem siebten Taifun in fünf Wochen erreichen uns schreckliche Bilder von unserer Partner*innen-Organisation KUMARE. Auf den Bildern von Jelen Briones, einer KUMARE-Frau aus Infanta im Osten der Insel Luzon, wo das Sierra Madre-Gebirge abrupt zur Pazifikküste abbricht, steht alles unter Wasser oder ist vermurt. Rica von unserem Vorortbüro berichtet: „Die Berge und der Boden können die Wassermengen nicht mehr halten. Es kommt zu Muren-Abgängen, Steinrutschen und Überflutungen.“

 

Von den KUMARE-Frauengruppen auf Polillo Islands ist nichts zu hören: Die Telefon- und Stromleitungen sind tot. Mit dem Schiff sind die Inseln aufgrund der hohen Wellen nicht erreichbar. Der starke Sturm verhindert den Einsatz mit Hubschraubern. Selbst unsere Projektreferentin Clara Handler, die als ausgewiesene Philippinen-Kennerin die Bilder aus der Taifunsaison gewöhnt ist, ist fassungslos.

 

Jugendliche versuchen ein Schwein aus dem Wassermassen zu retten
Jugendliche versuchen ein Schwein aus dem Wassermassen zu retten
Das Wasser bricht die Bananenstauden
Wohnhäuser wurden überschwemmt
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Katastrophenhilfe in Zeiten der Pandemie

 

Die Katastrophenhilfe ist bereits angelaufen. Sie gestaltet sich in Zeiten der Pandemie und Social Distancing besonders schwierig. Denn der Lockdown ist noch nicht zur Gänze aufgehoben, der Gesundheitsnotstand nach wie vor in Kraft. Aufgrund der harten Repressalien gegen jeglichen Protest und der schlimmen sozialen Auswirkungen der Corona-Krise herrschen Angst und Unsicherheit. Zusätzlich verschärft das Zusammenleben auf engstem Raum die Konflikte. Die familiäre Gewalt nimmt zu.

 

Heilmittel Solidarität

 

Die KUMARE-Frauen werden auch in dieser Katastrophe zusammenhalten und in ihren Gruppen einander tatkräftig unterstützen. Bedeutet doch „kumare“ so viel wie „Kameradin“. Zudem haben die KUMARE-Frauen Erfahrung im Umgang mit Taifunen und dem Wiederaufbau danach. Vor allem aus der verheerenden Flut- und Murenkatastrophe 2004 haben sie viel gelernt, die u.a. auf die starke Abholzung der Wälder in der Sierra Madre zurückzuführen war: Seither schenken sie dem Umweltschutz besonderes Augenmerk. Aufforstungsprogramme und der Kampf gegen illegale Abholzung und Umwelt zerstörende Großprojekte in der Sierra Madre sind mittlerweile ein wichtiger Teil der Aktivitäten des Frauennetzwerks, das wir seit 1997 fördern.

 

Jede Spende hilft!

 

Wir wollen den Frauen von KUMARE, unseren „Kameradinnen“, zu Seite stehen und rufen zu Spenden auf.  Bitte überweisen Sie Ihre Spende entweder hier online oder unter dem Kennwort: „Soforthilfe Philippinen“ auf unser Spendenkonto:

 

IBAN: AT83 2011 1800 8086 0000

BIC: GIBAATWWXXX

 

Spenden an die Aktion Familienfasttag der Katholischen Frauenbewegung Österreichs sind steuerlich absetzbar. 

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