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Gedanken zum Beginn eines neuen Jahres

Gedanken zum Beginn eines neuen Jahres

Vor einiger Zeit besuchte ich mit meiner Enkeltochter eine Freundin, die ein Kind bekommen hatte. Die Enkeltochter sah das Kind lange und bewegt an, und schließlich sagte sie: "Es hat so schöne unabgelaufene Füße!"

 

So ist es auch mit dem neuen Jahr: Es hat so schöne unabgelaufene Füße. Immer wenn etwas anfängt - ein neues Leben, die Ehe von zwei Menschen, eine neue Zeit und ein neues Jahr, überkommt Menschen eine Art gerührter Hoffnung. Noch ist das Neue nicht verletzt, gedemütigt und beschmutzt, noch ist es nicht korrumpiert, noch hat es wundervolle unabgelaufene Füße.

 

Jeder Anfang hat die Zartheit und den Glanz des Unverdorbenen. Er ist eine Erinnerung und ein Versprechen; eine Erinnerung an alle die Anfänge, die in Hoffnung begonnen wurden; ein Versprechen; einmal wird es einen Anfang geben, der nicht in Kürze überholt und in den Staub der Anfänge von gestern gesunken ist.

 

Es ist vielleicht ein müdes Lächeln, mit dem wir den Anfang der neuen Zeit begrüßen. Wir haben zu viele Anfänge gesehen, die nicht gehalten haben, was sie versprochen haben. Aber ganz ohne Hoffnung ist das Lächeln nicht: Wer weiß? Es könnte ja sein, dass dieser Anfang nicht trügt. Es könnte ja sein, dass der Prophet Jesaja Recht hat: "Gedenkt nicht an das Frühere und achtet nicht auf das Vorige! Denn siehe, ich will ein Neues schaffen, jetzt wächst es auf, erkennt ihr's denn nicht?". (Jes 43, 18f)

Fulbert Steffensky

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