Den Pfarrgemeinderat bekannt machen
PFARRBLATT
Das Pfarr(gemeinde)blatt ist trotz Digitalisierung und Social-Media-Präsenz nach wie vor das kirchliche Medium mit der größten Reichweite. Im Zusammenhang mit der Pfarrgemeinderatswahl interessiert die Leser:innen einerseits, wie der Ablauf in der eigenen Pfarre gestaltet wird, vor allem aber auch, wer die Mitglieder des PGR sind und welche Aufgaben sie übernehmen.
Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, den Pfarrgemeinderat und seine Arbeit im Pfarrblatt vorzustellen:
- Statements der amtierenden Pfarrgemeinderät:innen (mit Fotos) zur Frage: „Was ich am Pfarrgemeinderat besonders schätze, ist …“
- Interviews mit einzelnen Mitgliedern
- Ein Gespräch zwischen derzeitigen Mandatar:innen und interessierten möglichen Kandidat:innen – etwa jungen Erwachsenen, die die Fragen stellen
- Ein spiritueller Impuls, verfasst von Mitgliedern des Pfarrgemeinderates
- Ein Fotobericht von der PGR-Klausur zur Reflexion und Wahlvorbereitung – mit einem Rückblick auf Höhepunkte und Herausforderungen der Periode 2022–2027
- Kreative Fotoideen für Kandidat:innen- bzw. Urwahlfolder (z. B. eine Selfie-Aktion)
WEBSITE & SOCIAL MEDIA
Die Website bildet die digitale Basis der Pfarrgemeinde. Sie bietet Raum für Informationen, Hintergrundberichte, Bilder und weitere Inhalte. Auf der Homepage kann beispielsweise eine PGR-(Kandidat:innen-)Serie erscheinen, da hier mehr Platz zur Verfügung steht als im Pfarrblatt, um einzelne Personen ausführlicher vorzustellen. Dennoch sollten die Beiträge kurz und prägnant formuliert sein, da die Aufmerksamkeitsspanne online meist geringer ist als im Printbereich. Fotos sollten aussagekräftig und möglichst in einem einheitlichen „Look and Feel“ gestaltet sein (z. B. ausschließlich Porträts oder bewusst gewählte private Schnappschüsse).
Soziale Medien sind längst fester Bestandteil unseres Alltags, und viele Pfarren verfügen bereits über einen Facebook- und/oder Instagram-Auftritt. Auch dort kann der Pfarrgemeinderat präsent sein. Die Inhalte sollten jedoch kompakt, ansprechend und gut aufbereitet sein. Besonders auf Instagram liegt der Fokus klar auf der Bildsprache und der visuellen Gestaltung.