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Franz und Franziska Jägerstätter
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65 Jahre nach dem NS-Todesurteil: Jägerstätter-Gedenken in Berlin

An den selig gesprochenen NS-Gegner Franz Jägerstätter (1907-1943) erinnerten am Sonntag in Berlin mehrere Veranstaltungen. 

Anlass ist der 65. Jahrestag des Todesurteils wegen Kriegsdienstverweigerung, wie die "Gedenktafelinitiative Franz Jägerstätter" am Freitag ankündigte.

 

Eröffnet wurde das Gedenken um 10 Uhr mit einem Gottesdienst in der Kirche "Maria Regina Martyrum" in Berlin-Plötzensee. Um 15 Uhr war eine Veranstaltung beim früheren Gebäude des sogenannten "Reichskriegsgerichts" im Stadtteil Charlottenburg, wo eine Gedenktafel an Franz Jägerstätter erinnert. An dem Programm ist auch die katholische Friedensbewegung "Pax Christi" beteiligt.

 

Franz Jägerstätter war Bauer und Mesner in St. Radegund in Oberösterreich. In der NS-Zeit hatte er sich aus religiösen Gründen geweigert, mit der Waffe für Adolf Hitler in den Krieg zu ziehen. Die Nationalsozialisten richteten ihn daraufhin am 9. August 1943 in Brandenburg an der Havel hin. Franz Jägerstätter wurde am 26. Oktober 2007, dem österreichischen Nationalfeiertag, im Linzer Mariendom selig gesprochen.

 

(Kathpress, gec)

 

Gedenktafel in Berlin

 

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