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Franz und Franziska Jägerstätter
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Mit dem Radl und zu Fuß

Katholische Männerbewegung pilgerte nach St. Radegund

Wallfahrerinnen und Wallfahrer beim Jägerstätterdenkmal. © Cordero/KMB
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60 Frauen und Männer machten sich am 25. Mai 2013 bei der sechsten Sternwalfahrt der Katholischen Männerbewegung (KMB) auf nach St. Radegund. Trotz Regens bewältigten alle die lange Strecke – für manche aus Vorarlberg betrug sie 500 km – zu Ehren des Seligen Franz Jägerstätter.

 

KMBÖ-Stv. Obmann Helmut Dachs freute sich, dass sich heuer trotz schlechten Wetters so viele Wallfahrerinnen und Wallfahrer auf den Weg gemacht hatten: „Warum sind wir hier aus Nah und Fern zusammengekommen? Franz Jägerstätter ist für die KMB ein Beispiel an Zivilcourage und Glaubenskraft. Sich so aktiv wie möglich in Kirche, Politik und Gesellschaft einzubringen sehen wir als Auftrag für die Katholische Männerbewegung. Deshalb ist es für die KMB ein wichtiges Anliegen und äußeres Zeichen für die Sternwallfahrt Veranstalter und Schirmherr zu sein“, begrüßte er die Wallfahrer. Müssten die Teilnehmer des letzten Jahres eine Hitzeschlacht über sich gehen lassen, so galt es dieses Mal das kalte Wetter zu trotzen. Schon am Donnerstag, den 23. Mai machten sich acht Teilnehmer aus Vorarlberg auf den Weg. Andere Gruppen kamen aus Salzburg, Niederösterreich, Oberösterreich und Wien. Alle kamen in das „Jägerstätter“-Haus zusammen, wo es eine musikalische Darbietung der Gruppe aus Oberösterreich „Widerstand“ gab.

 

Um 14:30 Uhr feierten alle die Wallfahrer eine Gedenkminute beim Jägerstätterdenkmal. Danach feierten die 60 Walfahrerinnen und Wallfahrer einen Gottesdient in der Pfarrkirche, geleitet von Militärpfarrer Richard Weyringer aus Salzburg, der in seiner Predigt betonte:“Was ist der Prophet in mir? Wie weit erfülle ich als Getaufter mein Prophetenamt? Traue ich mich im Kleinen anzufangen? Franz Jägerstätter war für mich ein Prophet, weil er, ohne an einer Bewegung teilzunehmen, im Kleinen angefangen hat; er hat auf seine innere Stimme gehört und sein Wirken hat so viele Kreise gezogen, dass er ein Seliger geworden ist.“ Weyringer wies auf die Parabel vom Weizenkorn hin: „Ein Weizenkorn ist ganz klein, aber daraus wird etwas ganz großes. Als Prophet muss ich ganz klein anfangen, nicht nur Hiobsbotschaften bringen, sondern Türen öffnen. Ich wünsche uns allen das Herz eines Propheten!“

 

Nach dem Gottesdienst wurde zu Ehren der im Februar verstorbenen Franziska Jägerstätter einen Ahornbaum am Hauptplatz (Franz-Jägerstätter-Platz) von St. Radegund gesegnet. „Heuer in März haben wir noch den 100. Geburtstag mit Franziska Jägerstätter gefeiert, einige Wochen später müssten wir sie zur Grabe tragen. Franziska Jägerstätter hat jetzt ihren Frieden gefunden und ist mit ihrem Franz wieder vereint. Ihr zu Ehren und im Zeichen der Verbundenheit wollen wir diesen Baum segnen, der die Katholische Männerbewegung gespendet hat. Dafür bedanke ich mich im Namen der Gemeinde und der Pfarre von St. Radegund“, so Simon Sigl, Bürgermeister von St. Radegund. Der Baum und fünf gespendete Bänken wurden von Pfarrer Andreas Jakober, Geistlicher Assistent der KMB, in Begleitung von Maria Danner und Rosalia Sigl, Töchtern von Franz und Franziska Jägerstätter, gesegnet.

 

www.kmb.dioezese-linz.at

 

Quelle: KMB

(ma)

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