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Franz und Franziska Jägerstätter
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Mi. 05.10.16

Jägerstätter-Film „Einer von uns“ nun im Medienverleih

Der 2015 erschienene Film "Einer von uns" von Regisseur Lothar Riedl und Drehbuchautor Peter Schierl ist ab sofort auch über den Medienverleih der Diözese Linz zu beziehen.

Einer von uns erzählt die Geschichte des oberösterreichischen Landwirts und Messners Franz Jägerstätter (1907-1943), der aus Gewissensgründen den Dienst in der Deutschen Wehrmacht verweigert hat und dafür wegen Wehrkraftzersetzung zum Tod verurteilt und hingerichtet wurde. Mehr als 70 Jahre nach seiner Ermordung wird Franz Jägerstätter nach wie vor kontroversiell diskutiert. Der Film bringt neue Erkenntnisse in die Diskussion um Jägerstätter ein, die neben dem erst 1990 veröffentlichten Gerichtsprotokoll auch auf zahlreichen Originalbriefen und Aufzeichnungen Jägerstätters beruhen. Im Mittelpunkt stehen dabei die Gründe die für Jägerstätter - einen lebensfrohen Familienvater - ausschlaggebend waren den Wehrdienst zu verweigern, sowie sein Ringen um eine Entscheidung und die Rolle seiner Frau Franziska. Der Film baut insbesondere auch eine Brücke in die Gegenwart und beschäftigt sich mit der Bedeutung Jägerstätters für die heutige Generation.

 


Abschied vom Bahnhof Tittmoning: Franz Jägerstätter (Daniel Alvermann) und Franziska Jägerstätter (Rebecca Seidel). © Peter Schierl


"Einer von uns" feierte am Jägerstätter-Gedenktag, dem 21. Mai 2015, im Linzer Moviemento-Kino Premiere. Regisseur Riedl erklärte damals laut der Website der Diözese Linz, zwei Dinge hätten ihn bei der Filmarbeit besonders berührt: die spirituelle Tiefe, mit denen Jägerstätter seine Briefe an seine Frau Franziska schrieb "und sein unverbrüchlicher Glaube an die Auferstehung". Das Produktionsteam führte Interviews mit mehr als 20 Personen - darunter die Töchter Jägerstätters sowie die Jägerstätter-Biografin Erna Putz.

 

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