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Das war „Das Leben – ein Orgelspiel!”

Im Rahmen der Langen Nacht der Kirchen 2017 machten sich Autor Rudolf Habringer und Domorganist Wolfgang Kreuzhuber im Linzer Mariendom auf eine musikalisch-literarische Reise in die Welt der Orgel.

Zu einer Stunde Wort und Musik rund um Orgelspiel und Orgelmusik luden Autor Rudolf Habringer und Domorganist Wolfgang Kreuzhuber anlässlich der Langen Nacht der Kirchen 2017 in den Linzer Mariendom ein. 

 

Wolfgang Kreuzhuber
Rudolf Habringer
„Fußarbeit” von Wolfgang Kreuzhuber
Rudolf Habringer
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Noch mehr Bilder von der musikalisch-literarischen Stunde gibt's in der Bildergalerie!

 

Mit einer freien Improvisation eröffnete Domorganist Wolfgang Kreuzhuber an der Rudigierorgel die kurzweilige Stunde. Ein Text von Martin Luther („Greift frisch in die Tasten!”), vorgetragen von Autor Rudolf Habringer, leitete über zu Dieterich Buxtehudes Choralvorspiel „Ein feste Burg”, BuxWV 184. Mit Robert Schumanns Empfehlung „Gehst Du an einer Kirche vorbei und hörst Orgel darin spielen, so gehe hinein und höre zu. Wird es Dir gar so wohl, Dich selbst auf die Orgelbank setzen zu dürfen, so versuche Deine kleinen Finger und staune vor dieser Allgewalt der Musik.” führte die musikalisch-literarische Reise schließlich hin zu Johann Sebastian Bachs Präludium und Fuge in C-Dur, BWV 545.

 

Dass Mozart über den „König der Instrumenten” geschrieben hat, weiß mancher vielleicht – Rudolf Habringer verriet bei seiner Rezitation eines Mozart-Briefes allerdings noch mehr. Mit „Unter dem Offertorium” stand das Werk eines Mozart-Zeitgenossen, Theodor Grünberger, als nächster Punkt auf dem Programm. In Richtung Improvisation wies dann bereits Jean Guillous Text, bevor Wolfgang Kreuzhuber mit einer Improvisation im französischen Stil das Vorgetragene musikalisch untermauerte. Einem Text von Hermann Hesse über das „Orgelspiel” aus dem Roman „Das Glasperlenspiel” folgte Jean Langlais' Friedensgesang „Chant de paix”. Humorvoll wurde es schließlich mit einer Zeitungsnotiz, die die Geschichte von Anton Bruckner und seinem Balgtreter erzählt:

 

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Natürlich erklang nach dieser Anekdote eine Improvisation über ein Thema von Anton Bruckner aus dem Jahr 1882. Manch einer mag sich im Anschluss gewundert haben, dass der letzte Text zum „Orgelspiel am Rio de la Plata” aus der Feder von Karl May stammte – doch Karl May spielte sogar selbst Orgel, dazu gibt es inzwischen einige Aufsätze und Veröffentlichungen. Zum Ausklang improvisierte Domorganist Kreuzhuber eine Introduktion, Choral und Fuge:

 

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Anschließend gab's großen Applaus für das virtuose, facettenreiche Spiel und die ebenso meisterhafte, inhaltsstarke Rezitation.

 

(sp)

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