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Unsere Verstorbenen

Die zuletzt Verstorbenen:

Konsistorialrat Alois Sattlecker, emeritierter Ständiger Diakon aus Schalchen, ist am 1. März 2026 im Alter von 76 Jahren verstorben.

Alois Sattlecker wurde am 22. Jänner 1950 in Maria Schmolln geboren. Von Beruf war er Landmaschinenbauer, Schlosser und Kraftfahrer. Mit seiner Frau und den beiden Kindern lebte Alois Sattlecker in Schalchen. 1985 begann er seinen seelsorglichen Dienst in Mattighofen. 1986 wurde er zum Ständigen Diakon geweiht.
Von 1996 bis 1999 war Diakon Alois Sattlecker ehrenamtlicher Pfarrverantwortlicher in Braunau-St. Franziskus. Er trug in der Gemeinde wesentlich zum christlichen Zusammenleben bei.
Ab 2008 war Alois Sattlecker als Altenheimseelsorger im Seniorenzentrum Mattighofen tätig. Auch nach der Emeritierung im Jahr 2025 führte er dort seinen Dienst ehrenamtlich weiter. 2005 wurde er zum Geistlichen Rat ernannt, 2013 zum Konsistorialrat.
Zeitlebens war Diakon Sattlecker in seiner einfühlsamen und bescheidenen Art um das Wohl der Menschen bemüht. So auch viele Jahre im Kloster Maihingen in Deutschland, wo er in der Betreuung und Begleitung von Asylsuchenden engagiert war.
Diakon Sattlecker war mehrere Jahre Mediendiakon im Bischöflichen Rat für das Ständige Diakonat in der Diözese Linz, hat viele Zusammenkünfte der Diakone und Ehefrauen fotografisch festgehalten und veröffentlichte mehrere Bücher mit spirituellen Texten und Gebeten. 

Am 1. März 2026 ist Diakon Alois Sattlecker im Alter von 76 Jahren im Krankenhaus in Braunau verstorben. Er war seit 2014 Witwer und hinterlässt zwei Kinder mit ihren Familien.
Am Sonntag, 8. März 2026 besteht von 17.00 bis 19.00 Uhr die Möglichkeit, sich in der Aussegnungshalle Mattighofen von Alois Sattlecker persönlich zu verabschieden.
Das Requiem im Glauben an die Auferstehung wird am Montag, 9. März 2026 um 10.30 Uhr in der Stiftspfarrkirche Mattighofen gefeiert. Anschließend wird der Verstorbene verabschiedet. Die Urnenbeisetzung findet zu einem späteren Zeitpunkt im engsten Familienkreis statt. 

 

https://bestattung-hoppenberger.at/aktuelle-sterbefaelle.html?file=files/swstatic-260318095343/images/pdf/2026/Parte-Alois-Sattlecker.pdf

Hermann Mayrhofer, emeritierter Ständiger Diakon aus Leonding, ist am 28. November 2025 im Alter von 86 Jahren verstorben.

Hermann Mayrhofer wurde am 7. Februar 1939 geboren, wuchs in Peilstein auf und war beruflich bis zur Pension als Angestellter in der Personalabteilung der Sozialversicherungsanstalt der Bauern tätig. Seit 1965 lebt die Familie in Leonding.
Nach der Errichtung des Bezirksaltenheims in Leonding baute Mayrhofer dort die Altenseelsorge auf. Die Erfahrungen in der Seelsorge mit kranken und alten Menschen bewog ihn dazu, den Theologischen Fernkurs und die Diakonatsausbildung zu absolvieren. 1989 wurde er zum Ständigen Diakon geweiht.
Zur Seelsorge im Altenheim kamen in der Folge weitere Aufgaben in der Pfarre Leonding-St. Michael hinzu, insbesondere die Leitung von Wort-Gottes-Feiern und Begräbnissen sowie das Spenden des Sakraments der Taufe. Als Diakon und Seelsorger war er stets für seine Mitmenschen da. Im Jahr 2009 ist Hermann Mayrhofer als Diakon emeritiert.
Am 28. November 2025 ist Hermann Mayrhofer im Alter von 86 Jahren verstorben. Er hinterlässt seine Frau Brigitte und zwei Söhne mit ihren Familien.

Der Trauergottesdienst wird am Freitag, 5. Dezember 2025 um 10.00 Uhr in der Pfarrkirche Leonding-St. Michael gefeiert. Anschließend wird der Verstorbene verabschiedet. 

 

Hermann Mayrhofer | Dobretsberger

Rudolf Bittmann, Ständiger Diakon in Wels-Heilige Familie, ist am 21. Juni 2025 im 79. Lebensjahr verstorben.

Rudolf Bittmann wurde am 23. Juni 1949 in Linz geboren und war beruflich Landesbediensteter.
1992 wurde er zum Ständigen Diakon geweiht. 
Er hat seit Jahrzehnten in vielen Bereichen der Pfarre engagiert mitgearbeitet und mitgedacht wie zum Beispiel im PGR, in der Erwachsenenbildung, als Mitbegründer des Ehe- und Familienkreises, in der Betreuung der Jungschar und Jugend. Er trug Sorge für die Korrektheit der finanziellen Gebarung der Pfarre und setzte seine Fähigkeiten als IT-Spezialist hilfreich ein.
Sich auf Menschen einzulassen, ihnen zuzuhören, für sie da zu sein und mit ihnen mitzufühlen war ihm sehr wichtig. Sein Feuer für den christlichen Glauben, sein umfassendes Wissen über neueste Erkenntnisse der Bibelwissenschaft wurden vor allem in seinen Predigten, in Bibelabenden und in der „Bibelwerkstatt“ sichtbar.
Für seine Verdienste wurde er 2013 zum Geistlichen Rat ernannt.
Rudolf Bittmann hinterlässt seine Frau Erika und zwei Kinder samt Familien.
Für den Verstorbenen wird am Mittwoch, 25. Juni 2025 um 18.30 Uhr in Wels-Heilige Familie gebetet.
Der Trauergottesdienst wird am Donnerstag, 26. Juni 2025 um 14.00 Uhr in der Pfarrkirche Wels-Heilige Familie gefeiert. Anschließend wird der Verstorbene verabschiedet.

 

Parte – Pfarre Heilige Familie

 

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