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Plenum Buchberg

Frühjahrstagung der Diakone und ihrer Ehefrauen in der Diözese Linz 2025

Diakone und ihre Ehefrauen treffen sich in Puchberg

Insgesamt über 70 Diakone und ihre Ehefrauen waren ins Bildungshaus Schloss Puchberg gekommen, um sich mit zwei verschiedenen Bereichen ihres kirchlichen Engagements auseinanderzusetzen.
Am Freitag 7.3.25 ist es um die Erfahrungen der Diakone mit der diözesanen Territorialstruktur gegangen. Grundsätzlich stehen die Diakone positiv zur Notwendigkeit und Sinnhaftigkeit dieser Umstrukturierung gegenüber. In den Gesprächen und Diskussionen wurden Chancen, aber auch Grenzen ausgelotet. Zudem hat sich die Frage nach der besonderen Qualität der Diakone in dieser Zeit der Veränderung gestellt. Fazit: Die sozial-caritative Dimension von Kirche wird gerade durch die Diakone wieder zunehmend sichtbar und Diakone stellen sich oftmals dort zur Verfügung, wo im Gesamten eine Lücke ist.
Am Samstag 8.3.25 haben sich die aktiven Diakone mit Themen ihres ehrenamtlichen Alltags beschäftigt, indem sie die diözesanen Richtlinien dazu erneut vermittelt bekommen und dann mit ihrer Praxis in Verbindung gesetzt haben: Wortgottesfeier, Freiwilligenpauschale, Fortbildung, Emeritierung.
Die Ehefrauen und die emeritierten Diakone haben sich in eigenen Gruppen zum Austausch getroffen.
 

Österreichtagung 2025

der Ständigen Diakone mit ihren Ehefrauen zu einer diakonischen Pastoral

Demenzerkrankung

Herbsttagung der Diakone und ihrer Ehefrauen in der Diözese Linz 2024

Dement, aber nicht dumm!

Über 85 Diakone und ihre Ehefrauen waren ins Bildungshaus Schloss Puchberg gekommen, um sich mit der Lebenswirklichkeit von und der Kommunikation mit demenzkranken Mitmenschen zu beschäftigen, unter dem Titel „Dement, aber nicht dumm“.

Referentin war Mag.a Carmen Rolle, Altenheimseelsorgerin und Referentin für Altenpastoral der Diözese Linz.
Anhand der vier Stadien von Demenz:
*mangelhafte Orientierung/das bedrohte Ich
*Zweitverwirrtheit/das verwirrte Ich
*sich wiederkehrende Bewegung/das verborgene Ich
*Vegetieren/das versunkene Ich
wurden Erkennungszeichen, Herausforderungen (z.B. Rollenverlust und -veränderung) sowie Handlungsmöglichkeiten in Familie und Seelsorge im Verlauf dieser Krankheit gemeinsam erarbeitet und erprobt.
Nicht erst die biblisch-theologischen Zugänge zum Thema Altern haben verdeutlicht: „alt“ steht in seiner Wortwurzel für „Fülle“ und birgt die Qualität, das Leben in seiner Ganzheit sehen zu können.
 

Vesper

Tag der Diakone 2024

Diakone trafen sich mit Bischof Manfred

An die 100 Ständige Diakone und Ehefrauen versammelten sich am Sonntag, 13. Oktober 2024, in der Pfarre Wels-Hl. Familie, Vogelweide, zum jährlichen Tag der Diakone.

Anschließend an die gemeinsam gefeierte Vesper, fand der Tag der Diakone seine Fortsetzung im Pfarrsaal mit einem spirituellen Impuls von Bischof Manfred Scheuer. „Trotz aller Veränderungen und Unsicherheiten in Kirche und Gesellschaft, sind insbesondere die Diakone dazu gut, dass mehr Liebe, mehr Hoffnung und mehr Freude in die Welt kommt. Dass der Seele Raum gegeben wird.“, so Bischof Manfred. Es brauche Lebensfreude und Wertschätzung für andere und für sich selber.
Dank und Ehrungen an die Emeritierten des vergangenen Jahres sowie Glückwünsche an die Weihe- und Geburtstags-Jubilare rundeten die Feierstunde ab. Bischof Manfred berichtete dabei von seinem Besuch in Syrien vor einem Jahr. Einrichtungen und Veranstaltungen für oft allein zurückgebliebene und vom Krieg traumatisierte Kinder und Jugendliche seien dort ganz wesentlich: jemand muss ihnen sagen, dass das Leben wieder gut wird. 
Der Tag der Diakone klang mit einem Abendessen und dem gemütlichen Beisammensein aus.
 

Sprecher der Diakone

Alexander Niederwimmer ist neuer Sprecher der Ständigen Diakone Österreichs

Mit 1. Mai 2024 trat Alexander Niederwimmer sein Amt als Sprecher der Ständigen Diakone in Österreich an. Mit seiner Stimme vertritt er nun ca. 850 Diakone in ganz Österreich.

https://www.dioezese-linz.at/news/2024/05/17/alexander-niederwimmer-ist-neuer-sprecher-der-staendigen-diakone-sterreichs

Einstimmung mit Musik

Frühjahrstagung der ständigen Diakone und Ehefrauen 2024

Seelsorgefelder der Diakone

Über 80 Diakone und ihre Ehefrauen waren ins Bildungshaus Schloss Puchberg gekommen, um sich an zwei Tagen über den seelsorglichen Dienst als Diakon bzw. die Rolle als Ehefrau auszutauschen sowie mit den Psalmen zu beschäftigen. Referent zu den Psalmen war Dr. Johannes Marböck, emeritierter Universitätsprofessor für Alttestamentliche Bibelwissenschaft.
Ständige Diakone sind, neben der herkömmlichen Pfarrseelsorge, in vielen verschiedenen seelsorglichen Feldern aktiv, wie beispielsweise Krankenhaus und Altenheim, Caritas, Feuerwehr und Notfallseelsorge, Schule, Polizei, Gefangenenhaus. So wurde die Vielfalt des diakonalen Dienstes in besonderer Weise sichtbar. Zudem hat der Austausch zu den einzelnen Feldern gezeigt, welche speziellen Herausforderungen Seelsorger und Seelsorgerinnen in ihrem Dienst im jeweiligen Feld begleiten.
Martin Luther hat die Psalmen „die kleine Bibel“ genannt, andere bezeichnen sie als „den Schatz der gesamten Schrift“. Schon die junge Kirche war vom Psalter maßgeblich geprägt, er ist das meistzitierte Buch des Alten Testamentes im Neuen Testament. Die Psalmen sind der tragende Strom zwischen den Betenden in Judentum und Christentum.
Die Psalmen sind aber auch Ausdruck der Solidarität Gottes mit den Armen und Bedrängten. Gerade in den oft „schwierigen Stellen“ begegnen uns die Bitten hilfloser Menschen, Gott möge handeln: als tiefer Ausdruck des Vertrauens der Menschen in Gott. Wie dramatisch hochaktuell doch in unserer Zeit!
Das Ziel der Psalmen jedoch ist das Lob Gottes. Gott führt die Welt hinein in Gerechtigkeit und Frieden. Das, was in der Welt nicht zerstört werden kann, sind die Güte und die Treue des Herrn: die Gnade und Barmherzigkeit Gottes für die Armen und Bedrängten. Alles Klagen, Zweifeln, Suchen und Staunen geht nicht ins Ungewisse, sondern in ein Du, dem man alles sagen, alles überantworten kann: Gott.
 

Plenum der Herbsttagung 2023

Herbsttagung 2023 der ständigen Diakone und Ehefrauen

Neue Blickwinkel in der Seelsorge: eine milieu-sensible Pastoral!

Vor über 10 Jahren wurde erstmals die Sinus-Milieu-Studie für die kirchliche Pastoral in Österreich durchgeführt. Nun liegen die Ergebnisse einer aktuellen Befragung vor. 
Gesellschaft, Kirche und Diözese sind im Wandel begriffen, diese Studie will interessantes und hilfreiches Instrument zur Gestaltung pastoralen Handels in Gegenwart und Zukunft sein.

Es ging nicht um das Erarbeiten von konkreten Handlungsanleitungen, sondern vielmehr um das Reflektieren der eigenen pastoralen Situation und das Eröffnen neuer Blickwinkel.
Referent Dipl-PAss Josef Froschauer, Referent für Seelsorgeteams, Gemeindeentwicklung und Kommunikation in der Diözese Linz führte in der Thema ein und sorgte für Impulse zum regen Austausch der Teilnehmer.

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