Ein Treffpunkt für Frauen, Männer und Jugendliche aus der Arbeitswelt, Alleinerziehende, Arbeitslose, Hausfrauen- und Männer, Flüchtlinge, MigrantInnen …
Ein Treffpunkt zur Begegnung, Bildung und Vernetzung, zum Luftholen, Auftanken und Feiern, zum Verbinden von Leben und Glauben, für Kreatives, Gespräche und Impulse …
Ein Treffpunkt mit Blick auf die Arbeitswelt und unser Leben, Fragen der sozialen Gerechtigkeit und Alternativen zum herrschenden Wirtschaftssystem …
Anlässlich des Welttags für menschenwürdige Arbeit (7. Oktober) besuchen wir 2025 wieder Menschen am Arbeitsplatz. Um Danke zu sagen, Wertschätzung auszusprechen oder mehr über die Eigenheiten eines bestimmten Berufes zu erfahren. Wenn die Zeit es zulässt, ergibt sich vielleicht auch spontan ein Gespräch darüber, was gute, menschenwürdige Arbeit ausmacht.
Wir treffen uns am Sa. 20. September um 14.00 Uhr beim Brunnen in der Dürnau. Jede*r bringt selbst Essen, Getränk und Sitzunterlage mit. Alle sind herzlich eingeladen zu kommen.
Infos bei Conny Kienberger 0676/8776 3671 und Bert Hurch-Idl 0676/8776 3666
Die Veranstaltung findet nur bei Schönwetter statt!
Mit großer Dankbarkeit und tiefer Verbundenheit nehmen wir Abschied von Bischof Maximilian Aichern – einem Sozialbischof im besten Sinn des Wortes, einem Wegbegleiter und Ermutiger, einem Freund der Arbeitnehmer:innen und einem wichtigen Mitbegründer der KAB, der Betriebsseelsorge und vieler weiterer sozialer Initiativen in unserer Diözese und darüber hinaus.
Der Name Immanuel bedeutet „Gott mit uns“ und wurde erstmals im Buch Jesaja offenbart – in einer Zeit großer Bedrohung für das Volk Juda. König Ahas regierte in einer Phase politischer Unsicherheit und kriegerischer Bedrohungen durch mächtige Nachbarn. Gerade in dieser bedrängten Lage gibt der Prophet Jesaja eine göttliche Zusage: Das Leid und die Unterdrückung werden ein Ende finden, und eine Zeit des Friedens, des „Shalom“ wird anbrechen.
„Ein Fest funktioniert nur, wenn es die Ausnahme ist. Wird die Realität der Arbeit gefälscht, dann ist zugleich das Fest unmöglich geworden.“ Diesen Satz schrieb Josef Pieper in sein kleines Büchlein „Zustimmung zur Welt, eine Theorie des Festes“.
Bewegt und getragen von der würdigen und ins Leben führenden Atmosphäre der Barbarafeier, dem Gedenkgottesdienst für die verstorbenen Kolleg:innen der voestalpine, verließen die Besucher:innen am 7. Dezember die Kirche am Bindermichl.