Ein Treffpunkt für Frauen, Männer und Jugendliche aus der Arbeitswelt, Alleinerziehende, Arbeitslose, Hausfrauen- und Männer, Flüchtlinge, MigrantInnen …
Ein Treffpunkt zur Begegnung, Bildung und Vernetzung, zum Luftholen, Auftanken und Feiern, zum Verbinden von Leben und Glauben, für Kreatives, Gespräche und Impulse …
Ein Treffpunkt mit Blick auf die Arbeitswelt und unser Leben, Fragen der sozialen Gerechtigkeit und Alternativen zum herrschenden Wirtschaftssystem …
Seit Anfang dieses Jahres gibt es monatlich eine einstündige Radiosendung "weltfrauen" im Freien Radio Salzkammergut. Gestaltet und moderiert von Ruby, Berivan, Sonja und Roya! Wir sind ungeheuer stolz auf euch und freuen uns auf den nächsten Beitrag auf 107,3 MHz oder jederzeit zum Nachhören https://freiesradio.at/sendungen/weltfrauen/
Anlässlich des Welttags für menschenwürdige Arbeit (7. Oktober) besuchen wir 2025 wieder Menschen am Arbeitsplatz. Um Danke zu sagen, Wertschätzung auszusprechen oder mehr über die Eigenheiten eines bestimmten Berufes zu erfahren. Wenn die Zeit es zulässt, ergibt sich vielleicht auch spontan ein Gespräch darüber, was gute, menschenwürdige Arbeit ausmacht.
Unter dem Motto „Die Schönheit des Alter(n)s – Älter werden mit Sinn und Freude“ fand am 5. März 2026 im Cardijn Haus Linz ein abwechslungsreicher und inspirierender Nachmittag statt.
Das ist der Slogan, mit dem das Bündnis 8. März OÖ heuer den Internationalen Frauentag begeht. Die Wut ist groß. Es reicht! Genug des Sparens auf Kosten von Fraueneinrichtungen, Kinderbetreuung, Bildung, Jugend, Pflege und dem Sozialbereich.
Am Samstag, 28. Februar 2026, fand der KAB-Frauenstudientag statt. Frauen aus fünf Diözesen tagten zu diesem Spannungsfeld im Cardijn Haus in Linz und tauschten sich mit Maria Katharina Moser, Direktorin der Diakonie, darüber aus. Organisiert wurde dieser Tag vom diözesanen Frauenarbeitskreis der KAB OÖ und dem Bundesvorstand der KABÖ
Neue, strengere Regeln in der Sozialhilfe gelten in OÖ ab 1. Februar 2026.
Das erklärte Ziel ist eine kürzere Bezugsdauer – nicht die Linderung von Armut. Ein Netzwerk aus 46 Sozialorganisationen warnte bereits im Dezember vor den weitreichenden negativen Folgen, fand jedoch bei der Landesregierung kein Gehör.
Mit großer Dankbarkeit und tiefer Verbundenheit nehmen wir Abschied von Bischof Maximilian Aichern – einem Sozialbischof im besten Sinn des Wortes, einem Wegbegleiter und Ermutiger, einem Freund der Arbeitnehmer:innen und einem wichtigen Mitbegründer der KAB, der Betriebsseelsorge und vieler weiterer sozialer Initiativen in unserer Diözese und darüber hinaus.