Als pflegende Angehörige rutscht man oft allmählich und unbemerkt in diese Rolle. Erst wenn man selbst an oder über der Grenze der Erschöpfung steht, wird bewusst, was im täglichen Leben geleistet wird.
In diesem Vortrag geht es darum, rechtzeitig die eigenen Grenzen zu erkennen, zu akzeptieren und den Mut zu haben, sich auch Hilfe zu holen. Es werden auch die Schwierigkeiten besprochen, sich an andere Systeme zur Unterstützung zu wenden, wenn der Gepflegte sich mit Händen und Füßen dagegen wehrt. Besonders wichtig sind die Ursachen dafür, warum Gepflegte auf ihre Bezugspersonen fixiert sind. Sowohl Verständnis und Empathie für den Gemütszustand der gepflegten Menschen, aber auch für die Situation der Pflegenden ist Voraussetzung für eine längerfristige Betreuung zu Hause.
Eine möglichst ausgeglichene Beziehung kann dann als intensiv, bereichernd und verbindend empfunden werden.
In diesem Vortrag geht es darum, rechtzeitig die eigenen Grenzen zu erkennen, zu akzeptieren und den Mut zu haben, sich auch Hilfe zu holen. Es werden auch die Schwierigkeiten besprochen, sich an andere Systeme zur Unterstützung zu wenden, wenn der Gepflegte sich mit Händen und Füßen dagegen wehrt. Besonders wichtig sind die Ursachen dafür, warum Gepflegte auf ihre Bezugspersonen fixiert sind. Sowohl Verständnis und Empathie für den Gemütszustand der gepflegten Menschen, aber auch für die Situation der Pflegenden ist Voraussetzung für eine längerfristige Betreuung zu Hause.
Eine möglichst ausgeglichene Beziehung kann dann als intensiv, bereichernd und verbindend empfunden werden.
Verfügbare Plätze: 5
Leitung
- Leitung: Bettina Pröll
- Organisation: Claudia Buchinger