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Palmyra

ein weitgehend vom Islamischen Staat zerstörtes UNESCO-Kulturerbe in Syrien

Am Dienstag, 13. November um 19.30 Uhr wird Hans Esterbauer aus seiner langjährigen persönlichen Erfahrung über Palmyra berichten.

Vortrag mit Powerpoint - Präsentation

 

Palmyra, gegenwärtig auch Tadmor genannt, ist eine antike Oasenstadt im heutigen Gouvernement Homs in Syrien. Sie liegt auf dem Gebiet der modernen Stadt Tadmor, die vor dem Bürgerkrieg etwa 51.000 Einwohner hatte.

 

Palmyra galt in der Antike als eine der schönsten Städte. Schon bevor sie römische Kolonie wurde, hatte sie eindrucksvolle Plätze, Häuser und Tempel in weitem Umkreis. Inzwischen sind viele antike Monumente und Gebäude durch die Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS) zerstört worden.

 

Die ungewöhnliche Geschichte der antiken Wüstenstadt reicht bis 2000 vor unserer Zeitrechnung zurück. Nomaden gründeten die Siedlung damals. Bald wurde Palmyra zur wichtigen Oase für Handelskarawanen. Die Bewohner der Stadt galten bereits in vorrömischer Zeit als erfolgreiche Händler mit Kontakten bis nach Italien und Spanien oder sogar nach China. Von dort wurde die begehrte Seide importiert. Unter den Römern war Palmyra ein Treffpunkt der Kulturen. Der Baal-Tempel, im Jahr 32 unserer Zeitrechnung eingeweiht, war auch architektonisch eine Verbindung von Elementen aus Orient und Okzident. Nun ist der vom Islamischer Staat zerstörte Tempel nur mehr ein Schutthaufen.

 

Nach einem geschichtlichen Rückblick führt der Vortrag zu den eindrucksvollen Zeugnissen der antiken Stadt und zeigt auf, welchen Schaden der Islamische Staat an diesem UNESCO-Weltkulturerbe angerichtet hat.

 

 

Hans Esterbauer

Konsulent der OÖ Landesregierung; Steyr

 

Regiebeitrag: Euro 7,00

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