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Krenglbach Pfarrkirche Hl. Stephanus

Altarraumgestaltung, Gregor Graf und Helmut Gsöllpointner, 2011

Altarraumgestaltung, Gregor Graf und Helmut Gsöllpointner, 2011

 

Die spätbarocke Saalkirche wurde nach Plänen von Architekt Wolfgang Harmach an beiden Seiten des Chores erweitert. Die bestehenden Emporen wurden abgetragen und stattdessen eine neue Empore geschaffen. Die Einrichtung, bestehend aus Altar, Ambo, Sedes, Tabernakel und Kerzenständer, wurde in Eichenholz gestaltet.

 

Die neuen Objekte stehen im Dialog zu den klaren architektonischen Formen und der bestehenden Ausstattung, dem Kruzifix an der Apsiswand, dem Taufbecken und der Kastenkrippe aus der Barockzeit.

 

Die Verwendung von Eichenholz schafft – neben dem einheitlichen Boden – auch über die Ausstattung eine Verbindung zwischen Altarraum und Gemeinderaum, zwischen den liturgischen Orten und den Bänken für die KirchenbesucherInnen. Die formale Gestaltung der neuen Objekte führt das architektonische Prinzip der Architektur als Kleinarchitekturen weiter. Die blockartige Struktur von Ambo und Tabernakelunterbau wird im Altar durch einen spannungsvollen Dialog von Altarplatte als Block und den vier nach verschiedenen Seiten ausgerichteten tragenden Füßen sichtbar. Das Kreuz, das in die Längsachse der Altarplatte eingefügt ist, ragt auf einer Seite in den Raum hinein.


Beim Tabernakel kommt das Motiv der klaren geometrischen Formen im Dialog zwischen Blockhaftigkeit und Durchblick auch in der Verwendung unterschiedlicher Materialien zum Ausdruck. Der Unterbau aus Eichenholz trägt einen Aufsatz, der mit Kupfer verkleidet ist. Die neue Ausstattung schafft in ihrer formalen Gestaltung eine Anbindung zur Gliederung des Raumes. Sie vermittelt Vertrautheit und suggeriert den Eindruck von Schwere und Bewegung zugleich.

 

Krenglbach Pfarrkirche Hl. Stephanus. © Gregor Graf
Krenglbach Pfarrkirche Hl. Stephanus. © Gregor Graf
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KIRCHENZEITUNG Diözese Linz 2011/37

 

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