Zustimmung erforderlich!Bitte akzeptieren Sie Cookies von "piwikpro" und laden Sie die Seite neu, um diesen Inhalt sehen zu können.
Seitenbereiche:
  • zum Inhalt [Alt+0]
  • zum Hauptmenü [Alt+1]

Hauptmenü schließen
  • Zeitgenössische Kunst
  • Kulturgutpflege
  • Denkmalpflege
  • Publikationen
  • Fragen & Antworten
Hauptmenü ein-/ausblenden Startseite Suche ein-/ausblenden Barrierefreiheit-Einstellungen ein-/ausblenden
Fachbereich Kunst
Fachbereich Kunst
Barrierefreiheit Einstellungen
Schriftgröße
  • A: Schriftgröße: normal
  • A: Schriftgröße: groß
  • A: Schriftgröße: sehr groß
Kontrasteinstellungen
  • A: Standardfarben
  • A: Gelb auf Schwarz
  • A: Schwarz auf Gelb
  • A: Weiss auf Blau
  • A: Blau auf Weiss
Inhalt:

Pfarrkirche St. Franziskus, Steyr

Pfarrkirche St. Franziskus, Steyr

Der Kirchenbau im Steyrer Stadtteil Resthof zeigt sich in seinem architektonischen Konzept als eine Folge von Räumen: Vom Vorplatz über die Loggia mit Vordach bis zur Kirche, der Werktagskapelle und dem Innenhof eröffnet jeder Raum Einblicke und Ausblicke auf das Wohnquartier Resthof. Zwei Glasfronten – eine davon an der Eingangsseite – geben von außen den Blick in den Gottesdienstraum frei. An die Glasfront im Osten schließt ein Wasserbecken an. Der Betrachtung der Natur im Wandel der Jahreszeiten wird in dem abgeschlossenen Innenhof ein zentraler Stellenwert im Kirchenbau gegeben.


Weite, Durchlässigkeit und Offenheit zeichnen den Bau aus. Im Inneren wird der Raumeindruck durch die Verkleidung von Wänden und Decke mit hellen Holzpaneelen, dem Kontrast zum dunklen Schieferboden und der Lichtführung geprägt. Der blockförmige Altar hebt sich mit seiner ziegelroten Farbe von allen anderen Materialien des Raumes ab.

 

Lichtinstallation / Meditationsgarten. © Kunstreferat
Lichtinstallation. © Kunstreferat
zurück
weiter


In seiner Höhenerstreckung konkurriert St. Franziskus nicht mit den umliegenden Wohntürmen, sondern bleibt in der Augenhöhe der Menschen. Anstatt eines Turmes bildet ein 6 m hoher Lichtkubus das Wahrzeichen des Stadtteiles. Der Kubus aus grünem Glas spiegelt die Häuser wieder und reflektiert das Sonnenlicht. Die Lichtinstallation im Inneren bildet das zentrale Erkennungszeichen des Ortes. Mit einer einfachen, zeichenhaften Form, der schleifenförmigen Bewegungen der bunten Neonröhren geht der amerikanische Lichtkünstler Keith Sonnier auf den Fisch als Glaubenssymbol und Geheimzeichen der ersten Christen ein.

 

"Beim Aussuchen der Formgebung für die Kapelle ging ich viele verschiedene Gesichtspunkte meiner gestalterischen Sprache durch, kam aber ständig auf eine einfache, zeichenhafte Form zurück: die Schleife im Raum. Ich begann mich auf das alte, geheimnisvolle christliche Symbol des Fisches zu besinnen, und wie Christen es als geheimes Zeichen in den Sand malten um ihren Glauben zu bekennen und sich vor Unterdrückung zu schützen." Keith Sonnier, Künstler

zurück

nach oben springen
  • Kontakt
    • Impressum
    • Datenschutz
Fachbereich Kunst


Rudigierstraße 10
4020 Linz
Telefon: 0732/995151-4520
kunst@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/kunst

Öffnungszeiten:

Montag bis Freitag von 9.00 bis 12.00 Uhr

und nach telefonischer Vereinbarung

Katholische Kirche in Oberösterreich
Diözese Linz

Herrenstraße 19
4020 Linz
Ihr Kontakt zur
Diözese Linz
anmelden
nach oben springen