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Inhalt:

Fortbildung Kirchenpflege 2011 - Rückblick 1. Seminarwochenende

Fortbildung Kirchenpflege neu angelaufen: vom richtigen Umgang mit Kunstobjekten

18 TeilnehmerInnen kamen am 18. und 19. März 2011 im Linzer Petrinum zusammen, wo sich das Kunstreferat der Diözese Linz befindet. Dort wird nicht nur das gesamte Kunstgut der oberösterreichischen Pfarren verwaltet, sondern das Kunstreferat ist auch Veranstalter der Fortbildung Kirchenpflege. Der große Erfolg dieses europaweit einzigartigen Kurses zeigt sich dadurch, dass heuer auch Wissbegierige aus Wien, Niederösterreich und der Steiermark unter den TeilnehmerInnen sind.

 

 

Die angehenden KirchenpflegerInnen bei Archivar Dr. Johannes Ebner im Diözesanarchiv. © Kunstreferat 

 

 

Vielfältige Themen 

 

Die Aufgaben, die auf MesnerInnen oder engagierte Menschen in den Pfarren warten, sind vielfältig: die tägliche Handhabung von liturgischem Gerät, Reinigung, richtige Lagerung, Bauvorhaben und Restaurierungen oder vielleicht auch eine Neugestaltung mit Künstlerwettbewerb sind zu bewältigen. Um all diesen Anforderungen gewachsen zu sein, sind Kenntnisse im richtigen Umgang mit Objekten des Kunstguts unumgänglich. Die Fortbildung Kirchenpflege bietet dazu eine umfassende Schulung.

 

So waren nicht nur Kunstgeschichte und Denkmalpflege, sondern auch Pfarrverwaltung und Sicherheit Themen des ersten Seminarblocks. Dabei wurde aber nicht „graue Theorie“ vermittelt: Hörbeispiele zu Orgeln u. Glocken bereiteten eine lautstarke Vorführung der beeindruckenden Rudigierorgel im Linzer Mariendom vor. Weiters konnten die verborgenen Schätze des Diözesanarchivs in Augenschein genommen werden. Ein großer Kontrast waren Besuche in der Ursulinenkirche und der erst kürzlich eröffneten Seelsorgestelle in der Voest, wo zeitgemäße Liturgie und barocke Frömmigkeit einander gegenüber standen.

 

 

Zeitgenössische Kunst (8./9. April)


Das nächste der insgesamt vier Kursmodule wird in Pregarten stattfinden, wo Baumanagement und Liturgie thematisiert werden. Im Zuge von Exkursionen nach Pregarten, Wartberg ob der Aist, Grünbach bei Freistadt, Katsdorf und Pergkirchen werden zeitgenössische Altarraumgestaltungen von den Künstlern vorgestellt. Gelungene Beispiele aus der Praxis sind eine wertvolle Hilfestellung für neue Vorhaben.

 

 

Exkursion nach Wien (13. Mai 2011)


Als Höhepunkt des Kurses wird stets die eintägige Fahrt erlebt, welche die TeilnehmerInnen nach Wien führt. Bei einem Besuch in den sonst nicht zugänglichen Restaurierwerkstätten des Bundesdenkmalamtes sind spektakuläre Restaurierprojekte zu bestaunen. Die neue Mittelalterschau im Belvedere und eine Ausstellung mit barocken Paramenten runden das diesjährige Programm ab.

 

 

Restaurierung (17./18. Juni 2011)


Das letzte Kurswochenende im Stift Kremsmünster stellt Restaurierung und Konservierung in den Mittelpunkt. Fachleute aus den Bereichen Holz, Stein, Textil, Glas und Raumschale geben mit anschaulichen Beispielen Hinweise zu richtiger Handhabung und Pflege von Kunstobjekten. Denn durch einfache Maßnahmen sind Schäden und somit Folgekosten leicht zu vermeiden.

 

 

Mehr als 200 zertifizierte KirchenpflegerInnen sind bereits in den Pfarren tätig. Sie sorgen mit ihrem – oft ehrenamtlichen - Engagement für den Erhalt unseres historischen Erbes. Die Module können einzeln gebucht werden, d.h. auch quereinsteigen ist noch möglich. Anmeldung oder nähere Informationen im Kunstreferat unter 0732/736581-4440 (Fr. Mayr) oder per email an kunst@dioezese-linz.at

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Telefon: 0732/995151-4520
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Montag bis Freitag von 9.00 bis 12.00 Uhr

und nach telefonischer Vereinbarung

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