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Schenkung eines Marienbildes an die Diözese Linz

Großzügige Schenkung an die Diözese

Ein wertvolles Madonnenbild wurde am 21. Juni 2013 dem Kunstreferat der Diözese Linz übergeben. Das Sammlerehepaar Mag.ª Maria † und Mag. Gerald Fischer-Colbrie hat sich entschlossen, dieses Gemälde aus seinem Besitz der Studiensammlung der Diözese Linz zu überlassen.

 

 

Marienbild. © Kunstreferat
Mag. Gerald Fischer-Colbrie, MMMag. Hubert Nitsch, Mag.a Eva Voglhuber. © Kunstreferat
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Das Gemälde ist auf eine Holztafel gemalt und dürfte zu Beginn des 16. Jahrhunderts in Spanien entstanden sein. Es zeigt Maria, die das Jesuskind auf ihren Armen hält. Sie neigt ihren Kopf dem Kind zu. Christus hat seine Rechte zum Segensgestus erhoben. Der nackte Knabe sitzt auf einem weißen Tuch – dieses ist bereits als Vorwegnahme jenes Grabtuchs zu verstehen, in das dereinst sein Leichnam nach der Kreuzigung gehüllt wird.

 

Das Gemälde wurde auf Drängen eines Professorenkollegen aus Böhmen an Prof. Alois Riegl verkauft. Riegl war als Kunsthistoriker ein bedeutender Vertreter der Wiener Schule der Kunstgeschichte. Riegls Frau war eine Schwester der Großmutter von Gerald Fischer-Colbrie. So kam es als Erbstück seines Vaters als Hochzeitsgabe in den Besitz von Maria und Gerald Fischer-Colbrie.  

 

Diözesankonservator und Kunstreferent MMMag. Hubert Nitsch und die Betreuerin der diözesanen Studiensammlung, Mag.ªEva Voglhuber, freuen sich über die großzügige Gabe. Nach einer Restaurierung könnte das edle Stück in einer Pfarre Verwendung finden. Hier wird man sehr genau darauf achten müssen, dass die Bedingungen optimal sind, damit dem Gemälde kein Schaden zugefügt wird. So könnte es aber seine ursprüngliche Aufgabe erfüllen, nämlich Menschen zum Innehalten und zur Andacht anzuregen.

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