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Inhalt:

Pfarre Feldkirchen bei Mattighofen, Filialkirche Aschau

Altarraumgestaltung von Wilhelm Scherübl 2014

Der Altar als Tisch, als Symbol für die gemeinschaftliche Feier der Eucharistie.

 

Der Volksaltar soll eine neue Mitte schaffen, selbstbewusst und gut verankert das Zentrum der Gläubigen bilden und eine Einheit mit dem Ambo und dem Priestersitz darstellen.

 

Klarheit und Einfachheit waren mein höchstes Anliegen bei der Gestaltung aller Elemente und Materialien. Sowohl die Formen als auch das Material soll durch das natürliche Licht zur Wirkung kommen.

 

Die Maßverhältnisse der Gegenstände sind auf das räumliche Umfeld abgestimmt und in Beziehung gesetzt zu den handelnden Personen sowie zu den liturgischen Abläufen. Deshalb ist der neue Volksaltar auch wieder auf die Längsachse gesetzt.  

 

Der Wunsch der Gemeinde nach einem heimischen Material entsprach auch meiner gestalterischen Vorstellung. Für die Mensa habe ich Untersberger Marmor gewählt. Die massive Marmorplatte ruht auf einer massiven Eichenholzkonstruktion, gewonnen aus einem Baum. Durch die Auswahl der Materialien und ihre handwerkliche Verarbeitung soll die regionale Verbundenheit zum Ausdruck kommen.

 

Die Massivität der Mensa soll das Gewicht und die Beständigkeit des Steines und die Verankerung in der Mitte der Gläubigen spürbar vermitteln. Der Altar ist trotz seines  Gewichtes und der massiven Holzkonstruktion durchlässig und offen. Die Mensa  wiegt 1200 kg.

 

Der Ambo ist näher bei den Gläubigen verortet. Er steht im Übergang vom Presbyterium zum Hauptschiff auf einer Stufe die ins Kirchenschiff hinein verlängert ist. Der Ambo ist eine monolithische Form aus Untersberger Marmor, er ist als Ganzes geneigt, so ergibt sich die schräge Buchauflage. Das Volumen und das Gewicht von Ambo und Mensa sind ident. Der Ambo und Altar sind ebenbürtig und die Sichtbarkeit der Lesenden ist gut gegeben.

 

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