Was würdest du tun, wenn der Fluss, der deine Ernährung und Kultur sichert, langsam stirbt? Am Río Pilcomayo in Bolivien ist diese Frage für indigene Gemeinschaften bittere Realität. Auch der Lago Poopó ist betroffen: Bergbau, industrielle Landwirtschaft und die Folgen der Klimakrise belasten Wasser, Böden und Gesundheit. Doch statt aufzugeben, organisieren sich insbesondere die Frauen: Sie gründen Kollektive, entwickeln nachhaltige Einkommensquellen und kämpfen für ihre Rechte.
Erika und Alicia geben berührende Einblicke darin, wie indigene Gemeinschaften trotz aller Widrigkeiten für Gerechtigkeit, Teilhabe und den Schutz ihrer Lebensräume eintreten.
Begleite uns zu einem Dialog, der Perspektiven verbindet und den Klimaschutz in Österreich und Bolivien stärkt.
Erika Rojas und Alicia Cuiza
FA Friede, Gerechtigkeit, Bewahrung der Schöpfung
Impuls/Input der Gäste und Gespräch/Diskussion
Donnestag, 7. Mai 2026, 19:00 Uhr
Ort: Pfarre St. Franziskus Wels
Sankt-Franziskus-Straße 1, 4600 Wels
Veranstaltung in Kooperation von Welthaus der Diözese Linz und Pfarrgemeinde St. Franziskus.