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Inhalt:

Frauen-Frühstück mit Gästen aus Bolivia – Treffpunkt mensch & arbeit Steyr

Stimmen des Widerstands. Indigene Frauen gegen Umweltzerstörung
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Der Río Pilcomayo in Bolivien, einst Lebensader für zahlreiche Gemeinschaften, ist heute durch Schwermetalle, Müll und Pestizide belastet. Auch der Lago Poopó ist betroffen: Seine Austrocknung und Verschmutzung gefährden die Lebensgrundlagen indigener und ländlicher Gemeinschaften. Und nicht zuletzt hat auch der Abbau von Metallen für elektronische Geräte gravierende Folgen für Menschen und Umwelt.

Vor allem Frauen organisieren sich, um ihre Rechte zu schützen: Sie gründen Kollektive, entwickeln nachhaltige Einkommensmöglichkeiten und setzen sich aktiv für ihre Gemeinschaften ein. Bei der Veranstaltung berichten zwei Gäste aus Bolivien, wie ihre Arbeit in Organisationen indigene Gemeinschaften unterstützt – etwa durch Bildung, Handwerk, nachhaltige Landwirtschaft und Initiativen gegen strukturelle Ungerechtigkeit. Gerahmt wird der Bericht durch einen Blick auf das vielfältige Land Bolivien, die andine Kosmovision sowie durch eine sozialethische Reflexion zur ökosozialen Frage in unserer globalisierten Welt.
 

Begleite uns zu einem Dialog mit Erika Rojas und Alicia Cuiza um zu erfahren, wie sich indigene Gemeinschaften für Gerechtigkeit einsetzen und um Positionen auszutauschen, die die Arbeit für den Klimaschutz in Österreich und Bolivien gegenseitig stärken.



Keine Anmeldung erforderlich!
Ein Kommen und Gehen ist jederzeit möglich.
Kosten: im Sinne eines solidarischen Miteinanders, je nach Selbsteinschätzung

Wenn es das Wetter erlaubt, findet das Frauenfrühstück im Garten statt.

 

Treffpunkt Mensch und Arbeit
9:00–12:00 Uhr

Michaelerplatz 4a, 4400 Steyr
Informationen bei Ulrike Hammer
0676/8776-3655
www.mensch-arbeit.at/steyr

 

 

Mittwoch
06.05.
Zeit:
Beginn 06. Mai 2026, 09:00 Uhr
Ende 06. Mai 2026, 12:00 Uhr
Ort:
Treffpunkt mensch & arbeit Steyr
Michaelerplatz 4a
4400 Steyr
Karte:
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