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Wie katholische Universitäten zu Choreografen des Wissens werden

Welthaus im Gespräch mit der KU Linz

Dieses Jahr trat die Katholische Privat-Universität Linz (KU) der Internationalen Föderation Katholischer Universitäten (FIUC nach ihrem französischen Akronym)[i] bei und gewann sofort Aufmerksamkeit. Bei der Generalversammlung in Guadalajara, Mexiko, diesen Sommer leitete eine Vertreterin der KU einen Workshop über Kunst und Kreativität. [ii] Ihr Fazit: „Plötzlich stehen alle Türen offen.“

 

Die Teilnehmerinnen des Treffens, Univ.-Prof.in Dr.in theol. Klara-Antonia Csiszar (KC) und Univ.-Prof.in Dr.in phil. Ilaria Hoppe (IH), im Gespräch mit Lorna Zamora Robles (LZR) von Welthaus, erzählen, wie sie in dieses Netzwerk integriert sind und wie katholische Universitäten Themen wie Klimawandel, geopolitische Krisen und den Einsatz künstlicher Intelligenz im Netzwerk angehen. Außerdem zeigen sie, wie die KU globales Lernen in ihren Programmen anwendet.

 

 


 

LZR: Herzlichen Glückwunsch zum Beitritt zur FIUC. Wie haben Sie die Teilnahme an Ihrer ersten Generalversammlung erlebt? Welchen Eindruck hat die Mitgliedschaft in der Föderation bei Ihnen hinterlassen?

 

KC: Bisher haben wir mit Einzeluniversitäten kooperiert. Nun jedoch sind wir Teil einer internationalen Universitätsgemeinschaft, in der wir um verschiedene Antworten auf die Fragen des Lebens ringen und diesen Ringen in Lehre, Forschung und der dritten Mission, dem Dienst an der Gesellschaft, einbeziehen. Der direkte Zugang zum Netzwerk und die vielen neuen Kontakte während einer Woche gemeinsamer Aktivitäten haben unseren Horizont erweitert.

 

Die KU ist in diesem Netzwerk sichtbar geworden, und zwar als eine der kleinsten Universitäten mit unseren zwei Fakultäten. Weltweit gehören auch Mega-Universitäten dazu. Sofort wurde unser Know-how anerkannt, da wir zur Leitung eines Workshops eingeladen wurden. Wir waren von Anfang an eingeladen, gleichberechtigt an der Konferenz teilzunehmen. Das spricht sehr für die FIUC.

 

IH: Universitäten aus 240 Ländern waren vertreten, auch aus herausfordernden Regionen wie Palästina oder den Philippinen. Außerdem nahmen große Universitäten wie die Universität Seoul in Korea und die Universität Tokio in Japan teil. Dabei begegneten sich alle auf Augenhöhe. Alle waren sehr offen und freundlich. Im Verlauf wurde uns klar, dass wir Teil einer globalen Gemeinschaft sind, in der alle Türen offenstehen.

 

Jedes Land steht vor eigenen Herausforderungen und Realitäten, zum Beispiel Universitäten in Kriegsgebieten. Dennoch sind wir alle Teil dieses Netzwerks. Die Universitäten traten sehr professionell auf und waren klar, präzise sowie ehrlich. Das heißt: Bei den Problemen, die sie in ihren jeweiligen Ländern sehen, handeln sie mit sehr viel Engagement.
 

Delegation der KU Linz: Von re: Univ.-Prof.in Dr.in Ilaria Hoppe, Studiendekanin der Fakultät für Philosophie und für Kunstwissenschaft; Univ.-Prof.in Dr.in Klara A. Csiszar, Vizerektorin für Lehre und Forschung und Dekanin der Fakultät für Theologie. © Privatfoto Csiszar.

 

 

LZR: In der Eröffnungsrede betonte Papst Leo XIV., dass die katholische Universität nicht gegen die Rationalität ist, sondern sie im Gegenteil umarmt und dass der Glaube ihren Sinn verleiht.[iii] Wie verbinden katholische Universitäten Glaube und Rationalität, um die besonderen Herausforderungen jedes Landes sowie die Herausforderungen wie den Klimawandel, die wir alle teilen, anzugehen?

 

KC: Katholische Universitäten weltweit spielen eine wichtige Rolle in ihren jeweiligen Gesellschaften. Je nachdem, wo man lebt, haben sie unterschiedliche Aufgaben im Dienst an der Gesellschaft. Papst Leo XIV. nannte katholische Universitäten „Choreografen des Wissens“. Und natürlich dazu gehört auch die Aufgabe, mal in den jeweiligen Kontext hineinzuhorchen und von existenziellen Herausforderungen, Wunden der jeweiligen Gesellschaft auch ansprechen zu lassen und somit auf die lokalen Bedürfnisse und Notwendigkeiten mit Forschung und Lehre zu reagieren. Da hatten wir tatsächlich gemerkt, wie weltweit katholische Universitäten sich engagieren und damit im Dienst der einen Welt stehen.

Welche Rolle hat die Universität heute? Was sind die gesellschaftlichen Herausforderungen? Es ist wichtig, gemeinsam über diese Fragen nachzudenken und zu prüfen, ob unsere Strukturen und unsere Denkweise, wie wir heute Lehre und Forschung verstehen, im 21. Jahrhundert so bleiben können wie im vorherigen Jahrhundert.

 

Es gab zum Beispiel ein halbtägiges Panel zu Amazonien. Mich faszinierte, wie sie in Südamerika die ökologische Krise im Blick haben. Und sei es, wie sie ihr Leben auf dem Campus organisieren oder wie innovativ sie bei der Zusammenarbeit mit verschiedenen Akteur:innen des gesellschaftlichen Lebens in Lehre und Forschung mitwirken. Akademische Freiheit ist natürlich ein großes Thema in Nordamerika. Einige dieser Situationen kennt man aus den Nachrichten, aber bei Gelegenheiten wie diesen lernt man die Schwierigkeiten aus erster Hand kennen.

 

Ein weiteres Beispiel ist Asien mit seinen verschiedenen Kulturen und Religionen. Wir hatten ja Kollegen aus China, aus Macau. Man merkt, wie kreativ die katholischen Universitäten in schwierigen Situationen sind. Manchmal denken sie vielleicht viel kreativer, viel freier und lassen sich nicht von Strukturen und alten Mustern lähmen, sondern gehen einfach voran, denken innovativ, nicht individualistisch, sondern immer im Dienst der Gemeinschaft. Sie suchen Lösungen in der Gemeinschaft, sehr stark gemeinsam mit den Student:innen, die wirklich als Partner:innen geschätzt werden.

 

IH: Was mir besonders in Erinnerung geblieben ist, ist ein Beispiel einer Universität aus Indien. Indien hat sehr starke Probleme mit dem Gender-Gap und der Diskriminierung von Frauen. Diese Universität hat sich mit einem dezidierten Gender-Programm vorgestellt. Sie zeigte, wie sie in Lehre, Forschung und dem, was wir Third Mission nennen, also Kommunikation und Austausch mit der Gesellschaft, ein vielfältiges Programm aufgestellt hat, um harte ökonomische Realitäten ganz konkret anzugehen. Das fand ich sehr beeindruckend.

 

LZR: Das Thema des Treffens, „Choreographie der Zukunft“, und die Bezugnahme des Papstes auf katholische Universitäten verbinden künstlerische, koordinierende und führende Aspekte. Wie wurde das im Kreativitäts-Workshop unter Ihrer Leitung, Dr. Hoppe, ausgedrückt?

 

IH: Es war der Workshop am letzten Tag, am Freitagnachmittag, und es ging um Kreativität und wie man mit Kunst, zum Beispiel ganz konkret auf dem Campus, arbeiten kann. Ich zeigte und erklärte Wandbilder an unserer Universität, und wie ich sie in meine Lehre integriere, oder wie ich sie bei Stadtspaziergängen für Schulklassen oder interessierte Gemeindenganz allgemein vermittle. Natürlich ist der heilige Hieronymus in der Dametzstraße sehr prominent. Es ist ein ortsspezifisches Thema, das Bezug auf das Leben hier auf dem Campus nimmt: Was wir hier machen, nämlich Gelehrte zu sein, die lesen, schreiben, denken und beten, wie es der heilige Hieronymus vor langer Zeit getan hat, wird so ganz ansprechend in die Stadt und die Gesellschaft vermittelt.

 

Außerdem habe ich den Workshop moderiert und Kollegen aus Macau und Kanada vorgestellt. Es waren sehr unterschiedliche Ansätze. Einer war Soundartist und Performancekünstler, ein anderer kam aus den Theaterwissenschaften. Jeder von uns hat seinen eigenen Weg gefunden, Kunst und Kreativität ganz konkret, aber natürlich auch im übertragenen Sinne zu nutzen. Das heißt, Kunst und Kreativität dazu zu nutzen, out of the box zu denken.

 

KC: Die Präsidentin der Föderation und ihre Kolleg:innen waren beim Workshop anwesend. Das heißt, sie erkennen den Wert von Kunst und Kreativität in ihren Entscheidungen an. Sie erkennen, dass nicht nur manche Personen kreativ sind und damit glücklich sind, sondern wie dies auch zu strukturellen Entwicklungen an einer Universität führen kann.

 

IH: Tatsächlich hilft Kunst, sich einer anderen Perspektive zu öffnen. Auch was die Wandbilder hier tun, ist, sich der Gesellschaft zu öffnen. Das heißt, Street Art, mit der ich mich beschäftige, handelt viel von Kommunikation im öffentlichen Raum und davon, den katholischen Campus nicht als Elfenbeinturm zu begreifen, sondern als einen Raum, der im Dialog mit der Gesellschaft steht. Wir öffnen den Dialog darüber, wie die Katholische Universität ein Ort für Kreativität und Wissen, für kreatives Denken ist. Wie kann Kreativität in die Wissenschaft der Gegenwart und Zukunft eingebunden werden, gerade in Zeiten der Digitalisierung und künstlichen Intelligenz? Das sind ja die Bereiche, in die eine KI nie hinkommen wird. Denn sie sammelt ja eher Daten und wertet sie sehr gut aus, was für uns alle in Forschung und Lehre eine große Hilfe sein kann. Aber letztendlich kann eine Maschine den kreativen Prozess nur kopieren, niemals wirklich umsetzen.

 

© Privatfoto Csiszar.



 

LZR: Der Einsatz von KI-Werkzeugen hat auch globalen Einfluss. Wie gehen Universitäten mit diesen Veränderungen um?

 

IH: KI war auch Thema auf den Panels. Im Grunde auch bei meinem, da geht es ja um Kreativität. Das ist ja etwas, das die KI von sich aus nicht kann, sondern nur imitieren. Da ging es dann darum, wie wichtig es ist, auch für Curricula und Forschung immer daran zu denken.

 

KC: Und auch, dass die katholischen Universitäten weltweit nicht nur mit Humanwissenschaften wie Philosophie, Theologie und Kunstwissenschaften zu tun haben, sondern auch selbst KI-Forschung betreiben, Wirtschafts- und Medizinstudienangebote machen, also wirklich die ganze Palette der Wissenschaft abdecken. Und da haben wir auch in Guadalajara das Intel-Zentrum besucht, das sehr stark in Richtung Roboterprogrammierung forscht. Da merkt man schon: Wir schauen auch an unseren jeweiligen Standorten immer auf Kooperationen mit anderen Akademischen- und Forschungszentren.

 

LZR: Bildung für Entwicklungszusammenarbeit und globales Lernen sind im Welthaus zentrale Themen, besonders angesichts der aktuellen Herausforderungen. Können Sie Beispiele nennen, wie Sie diese Aspekte in der KU umsetzen?

 

KC: Es gibt zwei Möglichkeiten, wie wir das globale Lernen einbeziehen: Sprechen wir darüber und praktizieren wir es. Wenn wir internationale Referent:innen einladen und sie zu ihren Themen sprechen lassen, erweitert das unglaublich den Horizont. Auch die Internationalisierung unseres Dozent:innen-Pools ist ein wichtiger Aspekt. Aktuell lehren zwei Personen aus Südamerika bei uns. Zusätzlich haben wir Lehrveranstaltungen, in denen die Bedeutung des globalen Lernens immer wieder thematisiert wird. Natürlich haben wir auch Austauschstudent:innen. Es gibt also verschiedene Möglichkeiten, die gut ausgeschöpft sind. Das zeigt, dass globales Lernen viele Facetten hat.

 

IH: Man muss auch sehen, dass Europa sehr vielfältig ist in Bezug auf die wirtschaftlichen, sozialen und politischen Entwicklungen. Gerade durch die Aggression Russlands gerät nun insbesondere Osteuropa unter neuem Druck. Hier kommt unser Erasmus-Programm ins Spiel: Wir fördern gezielt Erasmus-Partnerschaften mit kleineren Ländern, insbesondere aus Osteuropa. Mittlerweile ist das Programm gewachsen und wir tauschen uns auch mit weiteren Ländern aus. So gibt es beispielsweise Partnerschaften mit dem Boston College in den USA und mit Curitiba in Brasilien.

 

In der Kunstwissenschaft bieten wir regelmäßig Veranstaltungen zu Postcolonial Studies an. Wir entwickeln kritische Perspektiven auf unseren Kanon, um Forschung und neue Gedanken zu ermöglichen. Es geht stark darum, die westliche Perspektive immer wieder zu hinterfragen und andere Perspektiven gleichberechtigt wahrzunehmen.

 

LZR: Abschließend: Welche konkreten Möglichkeiten der Zusammenarbeit haben sich für die KU durch dieses Treffen ergeben oder gefestigt?

 

KC: Nach der Veranstaltung erhielten wir zahlreiche E-Mails mit Interesse an weiterem Austausch und Zusammenarbeit. Kolleg:innen aus Korea und Kambodscha engagierten sich für nachhaltigen Kontakt, und konkrete Besuche wurden angekündigt. Der Rektor der Katholischen Universität Ostafrikas in Nairobi lud uns zur Mitwirkung in der Lehre ein. Zudem schafft die Förderung europäischer Partnerschaften mit Afrika neue Möglichkeiten. In Rom, vor ein paar Wochen, trafen wir Leitungen aus Universitäten aller Kontinente, sodass Kooperationen wie Studierendenaustausch mit Bethlehem oder Erbil im Irak entstehen.

 

Katholische Universitäten haben schon den Auftrag, den Raum für den Austausch verschiedener Kulturen und Denkweisen zusammenzubringen und einfach mal einander kennenzulernen und nicht immer übereinander, sondern miteinander zu arbeiten und zu reden. Auch Joint-Programme werden immer wichtiger. Angesichts der vielen Vernetzungsstrategien in der Wissenschaft sind Verbindungen nötig, sonst lässt sich so etwas kaum umsetzen. Wenn ein Netzwerk existiert, scheint vieles möglich.

 

IH: Ja, genau. Das ist vielleicht eine der wichtigsten Erkenntnisse: Wir haben einen neuen Möglichkeitsraum entdeckt. Jetzt stehen plötzlich alle Türen offen, unabhängig davon, wo oder was wir machen wollen, finden wir überall Anlaufstellen. Das war eine starke Erfahrung.

 

KC: Was ich erneut erfahren habe: Katholizität bedeutet universelle Verbindung und das Verständnis, dass wir auch darauf hinarbeiten sollten, dass es immer mehr vor Ort erfahrbar wird. Katholisch heißt nicht Abgrenzung, sondern Öffnung, Vernetzung und Kooperation. Das ist in der DNA des Katholischen. Und dazu haben wir inspirierende Beispiele erhalten.

Nach diesem Gespräch veröffentlichte Prof.in Csiszar am 9. Oktober eine detaillierte Analyse zu Dilexi te, dem ersten Apostolischen Exhortation von Papst Leo XIV. über das Engagement der katholischen Kirche für Menschen, die in Armut leben.[iv] In ihrer Analyse unterbreitet Prof.in Csiszar konkrete Vorschläge für die Gestaltung der Kirche im Hinblick auf dieses Engagement. Dazu zählen die Entwicklung von Ausbildungsprogrammen, welche die Verbindung zwischen Spiritualität und sozialer Gerechtigkeit stärken, die Intensivierung der Zusammenarbeit mit Volksbewegungen und zivilgesellschaftlichen Organisationen sowie die Verankerung der Solidarität zwischen reichen und armen Ländern als kirchliche Priorität.[vi

 

Angesichts der Ermahnung des Papstes und der damit verbundenen Überlegungen gratulieren wir Prof.in Csiszar, Prof.in Hoppe und der KU herzlich zu ihrem Engagement für die internationale Zusammenarbeit in Lehre und Forschung und wünschen ihnen viel Erfolg bei ihren Aufgaben. Wir bei Welthaus sind überzeugt, dass die heute gestärkten Netzwerke und geöffneten Türen künftig immer relevanter und von größerem Nutzen für die Rolle der Kirche sein werden, indem sie helfen, die Beziehung zwischen Spiritualität und sozialer Gerechtigkeit zu fördern und der Gesellschaft zu dienen.

 

 


[i] Die Generalversammlung der FIUC bringt alle drei Jahre Führungspersönlichkeiten katholischer Universitäten weltweit zum Austausch über aktuelle Herausforderungen im Kontext von Glaube, Wissen und sozialem Engagement zusammen. Unter diesem Link finden Sie einige der Aufnahmen der diesjährigen Generalversammlung: 28th IFCU General Assembly - Guadalajara 2025 - YouTube

[ii] KU Bericht über das Treffen: FIUC: Austausch katholischer Universitäten 2025 in Mexico.

[iii] Die Eröffnungsrede von Papst Leo XIV. für die FIUC finden Sie unter diesem Link: Papst an Universitäten: Sirenengesang oder Weg des Geistes? - Vatican News

[iv] Der vollständige Text der Apostolischen Exhortation Dilexi te ist unter folgendem Link zu finden: Apostolische Exhortation Dilexi te des heiligen Vaters Leo XIV über die Liebe zu den Armen

[v] Das Dokument von Prof.in Csiszar über Dilexi te finden Sie unter diesem Link: Papst Leo XIV.: Dilexi te – Eine Theologie der radikalen Nähe zu den Armen

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Univ.-Prof.in Dr.in theol.
Klara-Antonia Csiszar
Katholische Privat-Universität Linz

Universitätsprofessorin der Pastoraltheologie, Dekanin der Fakultät für Theologie
Vizerektorin für Lehre und Forschung.

 

Univ.-Prof.in Dr.in phil.
Ilaria Hoppe
Katholische Privat-Universität Linz

Universitätsprofessorin für Kunst in gegenwärtigen Kontexten und Medien, Interimistische Institutsleitung am Institut für Geschichte und Theorie der Kunst
Studiendekanin der Fakultät für Philosophie und für Kunstwissenschaft, Institutsvorständin am Institut für Geschichte und Theorie der Kunst.

 

Lorna Zamora Robles
Welthaus Linz

Referentin für EZA, Schulen und Öffentlichkeitsarbeit


 


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