Ein Abend im Nachgang des Festes „Verklärung des Herrn“ (6. August)
Die Evangelien nennen das, was wir im Deutschen als die „Verklärung Jesu“ bezeichnen, die „Metamorphose (d.h. Verwandlung) des Herrn“. Der Erfahrung und Erkenntnis, die sich in dieser Erzählung (Mk 9,2-8 und Parallelen) ausdrückt, spürt Christoph Niemand nach. Dabei folgt er Gedanken des Apostels Paulus, der uns dazu ermutigt, dem Bild Jesu Christi selbst mit-gestaltig zu werden (2 Kor 3,18). – Gerhard Raab steuert dazu feine Orgelmusik bei.