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2. Die Neugestaltung nimmt Form an

Details zur Planung

DIE NEUGESTALTUNG NIMMT FORM AN

 

Details zur Planung

 

Da seit einiger Zeit allein schon aus technischen Gründen die Sanierung des Altarbereichs anstand, beauftragte Bischof Ludwig Schwarz im Jahr 2009 eine Vorbereitungsgruppe damit, Vorschläge für eine Neugestaltung zu erarbeiten. Unter Beteiligung von Domkapitel, Dompfarre und Dommusik und unterstützt von Fachleuten aus Liturgietheologie, Architekturwissenschaft und Rauminszenierung wurden die grundlegenden Vorgaben definiert. Anschließend wurden sieben Planungsteams (jeweils bestehend aus ArchitektInnen und Bildenden KünstlerInnen) zu einem Wettbewerb eingeladen.

 

Ausschreibung zur Neugestaltung

 

Die Jury entschied im Juni 2015 einstimmig für das Projekt des Architekturbüros Kuehn Malvezzi (Berlin) und des Künstlers Heimo Zobernig (Wien). Im Juni 2016 gab Bischof Manfred Scheuer die Umsetzung in Auftrag. Unmittelbar darauf begann die Phase der Fein- und Detailplanung. Baubeginn ist im Frühsommer 2017. Der fertiggestellte Altarbereich soll am Titelfest des Mariä-Empfängnisdoms (8. Dezember 2017) feierlich eingeweiht werden.

 

Mit der Neugestaltung sind umfangreiche technische Sanierungen im ganzen Innenraum verbunden: Heizung, Beleuchtung, Elektroinstallation und Akustik werden auf die heutigen Standards gebracht. Dadurch soll eine für alle Mitfeiernden angenehme Atmosphäre entstehen: heller, wärmer und frei von Zugluft.

...

Die derzeit eingebaute Bankheizung ist zwingend auszutauschen: Die überholte Konvektionstechnik verursacht die unangenehme Zugluft und ist auch wegen des hohen Energieverbrauchs nicht mehr verantwortbar.

 

Damit Thermik und Akustik im Mariendom nachhaltig saniert werden können, führen bauphysikalische Spezialinstitute bereits vor Beginn der Bauarbeiten umfangreiche Untersuchungen und Messungen der Ist-Situation durch. Auf dieser Basis werden die Entscheidungen über geeignete technische Maßnahmen vorbereitet.

 

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