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Pfarrgemeinde Gramastetten
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Einladung zur Beauftragungsfeier des Seelsorgeteams

am Sonntag, 15. März 2026, 09:45 Uhr

 

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Die Sternsinger sagen DANKE

 

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Bericht zum KMB Männertag

vom Samstag, 28. Februar 2026

 

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Sa.
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Verstor bene aktuell
04.02.2026
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29.01.2026
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17.01.2026
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im Alter von 58 Jahren verstorben
Di. 10.3.26
"Wer seinem Bruder nicht vergibt, dem wird auch Gott nicht vergeben"
Tages­evangelium
Mt 18, 21-35
Di. 10.03.26
Tages­evangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus

In jener Zeit

21 trat Petrus zu Jesus und fragte: Herr, wie oft muss ich meinem Bruder vergeben, wenn er sich gegen mich versündigt? Siebenmal?

22 Jesus sagte zu ihm: Nicht siebenmal, sondern siebenundsiebzigmal.

23 Mit dem Himmelreich ist es deshalb wie mit einem König, der beschloss, von seinen Dienern Rechenschaft zu verlangen.

24 Als er nun mit der Abrechnung begann, brachte man einen zu ihm, der ihm zehntausend Talente schuldig war.

25 Weil er aber das Geld nicht zurückzahlen konnte, befahl der Herr, ihn mit Frau und Kindern und allem, was er besaß, zu verkaufen und so die Schuld zu begleichen.

26 Da fiel der Diener vor ihm auf die Knie und bat: Hab Geduld mit mir! Ich werde dir alles zurückzahlen.

27 Der Herr hatte Mitleid mit dem Diener, ließ ihn gehen und schenkte ihm die Schuld.

28 Als nun der Diener hinausging, traf er einen anderen Diener seines Herrn, der ihm hundert Denare schuldig war. Er packte ihn, würgte ihn und rief: Bezahl, was du mir schuldig bist!

29 Da fiel der andere vor ihm nieder und flehte: Hab Geduld mit mir! Ich werde es dir zurückzahlen.

30 Er aber wollte nicht, sondern ging weg und ließ ihn ins Gefängnis werfen, bis er die Schuld bezahlt habe.

31 Als die übrigen Diener das sahen, waren sie sehr betrübt; sie gingen zu ihrem Herrn und berichteten ihm alles, was geschehen war.

32 Da ließ ihn sein Herr rufen und sagte zu ihm: Du elender Diener! Deine ganze Schuld habe ich dir erlassen, weil du mich so angefleht hast.

33 Hättest nicht auch du mit jenem, der gemeinsam mit dir in meinem Dienst steht, Erbarmen haben müssen, so wie ich mit dir Erbarmen hatte?

34 Und in seinem Zorn übergab ihn der Herr den Folterknechten, bis er die ganze Schuld bezahlt habe.

35 Ebenso wird mein himmlischer Vater jeden von euch behandeln, der seinem Bruder nicht von ganzem Herzen vergibt.

Mt 18, 21-35
1. Lesung
Dan 3, 25.34-43

Lesung aus dem Buch Daniel

In jenen Tagen

25 sprach Asarja mitten im Feuer folgendes Gebet:

34 Um deines Namens willen, Herr, verwirf uns nicht für immer; löse deinen Bund nicht auf!

35 Versag uns nicht dein Erbarmen, deinem Freund Abraham zuliebe, deinem Knecht Isaak und Israel, deinem Heiligen,

36 denen du Nachkommen verheißen hast so zahlreich wie die Sterne am Himmel und wie der Sand am Ufer des Meeres.

37 Ach, Herr, wir sind geringer geworden als alle Völker. In aller Welt sind wir heute wegen unserer Sünden erniedrigt.

38 Wir haben in dieser Zeit weder Vorsteher noch Propheten und keinen, der uns anführt, weder Brandopfer noch Schlachtopfer, weder Speiseopfer noch Räucherwerk, noch einen Ort, um dir die Erstlingsgaben darzubringen und um Erbarmen zu finden bei dir.

39 Du aber nimm uns an! Wir kommen mit zerknirschtem Herzen und demütigem Sinn.

40 Wie Brandopfer von Widdern und Stieren, wie Tausende fetter Lämmer, so gelte heute unser Opfer vor dir und verschaffe uns bei dir Sühne. Denn wer dir vertraut, wird nicht beschämt.

41 Wir folgen dir jetzt von ganzem Herzen, fürchten dich und suchen dein Angesicht.

42 Überlass uns nicht der Schande, sondern handle an uns nach deiner Milde, nach deinem überreichen Erbarmen!

43 Errette uns, deinen wunderbaren Taten entsprechend; verschaff deinem Namen Ruhm, Herr.

Antwortpsalm:


Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hl. Ämilian (Emil)
  • Hl. Attala von Bobbio
  • Hl. Gustav
  • Hl. John Ogilvie
  • Hl. Markarios I
  • Hl. Maria Eugenia von Jesus
Di. 10.03.26
Namenstage
Hl. Ämilian (Emil)
* Irland
† 660, Frankreich
Abt in Lagny
Aemilianus kam um 640 als Mönch ins Kloster in Lagny-sur-Marne und wurde nach dem Tod des Klostergründers Fursa 649 (653) dessen Nachfolger.

Hl. Attala von Bobbio
* Burgund, Frankreich
† 10. März 627, Italien
Abt
Attala war Mönch auf den Lérins-Inseln und ging dann ins neugegründete Kloster Luxeuil, dem heutigen Luxeuil-les-Bains. Als Kolumban ins Exil gehen musste, sollte er dessen Nachfolger als Abt werden, begleitete aber seinen verehrten Oberen. Nördlich Genua gründeten sie die Abtei Bobbio, wo Attala nach Kolumbans Tod 615 Abt wurde und gegen den Arianismus kämpfte.

Hl. Gustav
* 810, Schweden
† 10. März 890
Einsiedler
* um 810 in Schweden
† 10. März 890 (?) in Nordschweden
Götstaf sei einer der ersten in Schweden gewesen, der sich von Ansgar taufen ließ. Er lebte als Einsiedler in Nordschweden.
www.heiligenlexikon.de

Hl. John Ogilvie
* 1580, Keith, Schottland
† 10. März 1615, Schottland
Priester, Ordensmann, Märtyrer
John wurde als Sohn eines Calvinisten geboren, der Vater war Beamter am Hof von Maria Stuart. Er besuchte hervorragende Schulen, auch in Regensburg, konvertierte mit 17 Jahren zum Katholizismus und trat mit 19 Jahren in den Jesuitenorden ein. Er arbeitete dann in Wien und Graz, bis er 1610 in Paris zum Priester geweiht wurde. Heimlich reiste er nach Schottland zurück, war als Hauslehrer in Edinburgh tätig und besuchte Katholiken im Gefängnis. 1614 wurde John verraten und auf Anweisung des protestantischen Erzbischofs in Glasgow verhaftet. Er verfasste einen Bericht mit dem Titel "Relatio incarcerationis", "Bericht aus dem Kerker" über seine Verhaftung und die im Gefängnis erlittenen Foltern, der nach draußen geschmuggelt werden konnte. In einem Gerichtsverfahren wurde er wegen Hochverrats zum Tod verurteilt; er wurde erhängt und gevierteilt.

Hl. Markarios I
† 334, Israel
Bischof von Jerusalem
Makarios war ab 313 Bischof von Jerusalem. Er fand das Grab Christi und erhielt von Kaiser Konstantin den Auftrag zum Bau der Grabeskirche. In der Legende der Kreuzfindung durch Helena war es Makarios, der das Kreuz identifizierte.

Hl. Maria Eugenia von Jesus
* 26. August 1817, Metz, Frankreich
† 10. März 1898, Frankreich
Ordensgründerin
Marie-Eugénie Milleret de Brou schloss sich im Alter von acht Jahren einer klösterlich lebenden Frauengemeinschaft an, die sich Bildungsarbeit zur Aufgabe gemacht hatte. 1839 gründete sie die Schwestern von der Himmelfahrt, die Gemeinschaft der Assumptionistinnen, die sich die Erziehung junger Mädchen zur Aufgabe stellte. 1867 wurde die Gemeinschaft vom Papst approbiert, 1888 bestätigt. Als Marie-Eugénie starb, arbeiteten 1100 Schwestern in 29 Häusern in ganz Europa, in Amerika und auf den Philippinen.




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