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Pfarrgemeinde Gilgenberg
Gilgenberg 48
5133 Gilgenberg am Weilhart
Telefon: 07728/8095
pfarre.gilgenberg@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/gilgenberg
Farbenspiel
Die Pfarrkanzlei ist zu folgenden Zeiten besetzt:
Mi
15:00 - 18:00

Gespräche mit Pater Efrem können individuell vereinbart werden.

29.03.

PALMWEIHE UND PROZESSION MIT EINZUG IN DIE KIRCHE

08.45 Uhr Aufstellung auf dem Kirchenplatz

Wir freuen uns auf viele Kindergarten- und Schulkinder

mit kleinen und großen Palmbuschen.

Das Kind mit der größten Palmstange

bekommt einen Osterhasen.

 

weiter lesen ...: PALMWEIHE UND PROZESSION MIT EINZUG IN DIE KIRCHE
02.04.

KARWOCHE UND OSTERN

IN DER PFARRGEMEINDE GILGENBERG

 

weiter lesen ...: KARWOCHE UND OSTERN
06.04.

VORSTELLUNGS-GOTTESDIENST DER ERSTKOMMUNION-KINDER

Ostermontag 6. April 2026 um 10.00 Uhr

Die angehenden Erstkommunionkinder freuen sich über viele Besucher in der Kirche.

weiter lesen ...: VORSTELLUNGS-GOTTESDIENST DER ERSTKOMMUNION-KINDER
alle News
Die Pfarrkanzlei ist zu folgenden Zeiten besetzt:
Mi
15:00 - 18:00

Gespräche mit Pater Efrem können individuell vereinbart werden.

Fr.
27.03.
08:30 Uhr | Pfarrkirche Gilgenberg, Gilgenberg
OSTER SCHULMESSE
So.
29.03.
09:00 Uhr | Pfarrkirche Gilgenberg, Gilgenberg (Palmsonntag)
PALMSONNTAG 29. März 2026
Do.
02.04.
16:00 Uhr | Pfarrkirche Gilgenberg, Gilgenberg (Gründonnerstag)
GRÜNDONNERSTAG 02. April 2026 Gedenkfeier des letzten Abendmahls
Fr.
03.04.
17:00 Uhr | Pfarrkirche Gilgenberg, Gilgenberg (Karfreitag)
KARFREITAG 03. April 2026 Karfreitagsliturgie mit Kreuzverehrung
Sa.
04.04.
20:00 Uhr | Pfarrkirche Gilgenberg, Gilgenberg (Karsamstag)
KARSAMSTAG - OSTERNACHT 04. April 2026 Auferstehungsfeier, Lichtfeier, Taufwasserweihe und Speisenweihe
alle Termine
Inhalt:
Mi. 25.3.26
"Denn für Gott ist nichts unmöglich"
Tages­evangelium
Lk 1, 26–38 (Verkündigung des Herrn)
Mi. 25.03.26
Tages­evangelium

Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas

26 In jener Zeit wurde der Engel Gábriel von Gott in eine Stadt in Galiläa namens Nazaret

27 zu einer Jungfrau gesandt. Sie war mit einem Mann namens Josef verlobt, der aus dem Haus David stammte. Der Name der Jungfrau war Maria.

28 Der Engel trat bei ihr ein und sagte: Sei gegrüßt, du Begnadete, der Herr ist mit dir.

29 Sie erschrak über die Anrede und überlegte, was dieser Gruß zu bedeuten habe.

30 Da sagte der Engel zu ihr: Fürchte dich nicht, Maria; denn du hast bei Gott Gnade gefunden.

31 Siehe, du wirst schwanger werden und einen Sohn wirst du gebären; dem sollst du den Namen Jesus geben.

32 Er wird groß sein und Sohn des Höchsten genannt werden. Gott, der Herr, wird ihm den Thron seines Vaters David geben.

33 Er wird über das Haus Jakob in Ewigkeit herrschen und seine Herrschaft wird kein Ende haben.

34 Maria sagte zu dem Engel: Wie soll das geschehen, da ich keinen Mann erkenne?

35 Der Engel antwortete ihr: Heiliger Geist wird über dich kommen und Kraft des Höchsten wird dich überschatten. Deshalb wird auch das Kind heilig und Sohn Gottes genannt werden.

36 Siehe, auch Elisabet, deine Verwandte, hat  noch in ihrem Alter einen Sohn empfangen; obwohl sie als unfruchtbar gilt,
ist sie schon im sechsten Monat.

37 Denn für Gott ist nichts unmöglich.

38 Da sagte Maria: Siehe, ich bin die Magd des Herrn; mir geschehe, wie du es gesagt hast. Danach verließ sie der Engel.

Lk 1, 26–38 (Verkündigung des Herrn)
1. Lesung
Jes 7, 10–14

Lesung aus dem Buch Jesája

In jenen Tagen

10 sprach der Herr zu Ahas – dem König von Juda; und sagte:

11 Erbitte dir ein Zeichen vom Herrn, deinem Gott, tief zur Unterwelt oder hoch nach oben hin!

12 Ahas antwortete: Ich werde um nichts bitten und den Herrn nicht versuchen. 13 Da sagte Jesája: Hört doch, Haus Davids! Genügt es euch nicht, Menschen zu ermüden,

dass ihr auch noch meinen Gott ermüdet?

14 Darum wird der Herr selbst euch ein Zeichen geben: Siehe, die Jungfrau hat empfangen, sie gebiert einen Sohn und wird ihm den Namen Immánuel – Gott mit uns – geben.

Antwortpsalm: Ps 40 (39), 7–8.9–10.11
2. Lesung
Hebr 10, 4–10

 

Lesung aus dem Hebräerbrief

 

Schwestern und Brüder!

4 Das Blut von Stieren und Böcken
kann unmöglich Sünden wegnehmen.

5 Darum spricht er bei seinem Eintritt in die Welt: Schlacht- und Speiseopfer hast du nicht gefordert,
doch einen Leib hast du mir bereitet;

6 an Brand- und Sündopfern hast du kein Gefallen.

7 Da sagte ich: Siehe, ich komme – so steht es über mich in der Schriftrolle –, um deinen Willen, Gott, zu tun.

8 Zunächst sagt er: Schlacht- und Speiseopfer, Brand- und Sündopfer forderst du nicht,
du hast daran kein Gefallen, obgleich sie doch nach dem Gesetz dargebracht werden;

9 dann aber hat er gesagt: Siehe, ich komme, um deinen Willen zu tun. Er hebt das Erste auf, um das Zweite in Kraft zu setzen.

10 Aufgrund dieses Willens sind wir durch die Hingabe des Leibes Jesu Christi geheiligt – ein für alle Mal.



Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hl. Jutta von Bernried
  • Hl. Prokop
  • Hl. Dismas
Mi. 25.03.26
Namenstage
Hl. Jutta von Bernried
* lebte in der 1. Hälf
Einsiedlerin
Jutta war eine Schülerin der Herluka und lebte mit ihr in Bernried am Starnberger See.

Hl. Prokop
* 990, Chotaun in Böhmen, dem heutigen Choťánky, Tschechien
† 25. März 1053, Tschechien
Einsiedler, Abt in Sázava
Prokopius war Weltpriester und wurde dann Mönch. Ab 1030 lebte er als Einsiedler im Sázavatal. Herzog Ulrich wurde während einer Jagd durch einen Hirsch zu Prokop in die Höhle geführt; beeindruckt von dessen Frömmigkeit half er ihm, ein Benediktinerkloster in Sázava bei Prag zu gründen. Die Legende erzählt, wie er den Teufel vor den Pflug spannte oder ihn als Rad an seinem Wagen einsetzte. Sein Kloster, das er als Abt leitete, praktizierte die Liturgie in altslawischer Sprache.
Prokopius' Reliquien ruhen in der Allerheiligenkirche in der Prager Burg.

Hl. Dismas
† um 30
Schächer zur Rechten Christi
Dismas hieß der Legende nach der reuige Schächer zur Rechten Christi, dem bei der Kreuzigung die Verheißung zuteil wurde: Heute wirst du mit mir im Paradiese sein. (Lukasevangelium 23, 43). Apokryphe Legenden schildern ihn als den Räuber, der der Heiligen Familie bei der Flucht nach Ägypten (Matthäusevangelium 2, 13 - 15) den Weg zeigte und sie in das Räuberhaus aufnahm.
Außer in den Kreuzigungsdarstellungen erscheint er unter den ersten Erlösten der Vorhölle neben Johannes dem Täufer sowie Adam und Eva. Sein Kreuz soll nach Zypern gelangt sein, wo er besonders verehrt wird.




Weiterführende Links:
  • Heiligenlexikon
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Kon takt
Mag. P. Efrem Dudzik
Mag. P. Efrem Dudzik
Pfarradministrator
M.: 0664/7997282
Julia Staller und Sylvia Wengler
T.: Julia 0676/7725195
M.: Sylvia 0650/8700040

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Gilgenberg 48
5133 Gilgenberg am Weilhart
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pfarre.gilgenberg@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/gilgenberg

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Katholische Kirche in Oberösterreich
Diözese Linz

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