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Pfarrgemeinde Desselbrunn
Desselbrunn 34
4693 Desselbrunn
Telefon: 0676/8776-5054
pfarre.desselbrunn@dioezese-linz.at
Pfarrkirche Desselbrunn
Kanzleistunden
Di
08:00 - 11:00

Sprechstunde von Greti am

Mittwoch von 16.00 bis 17.00 Uhr

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Kindergottesdienst

Wohnung zu vermieten

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19.10.2025

Ministrantenmesse am 19. Oktober 2025

„Dranbleiben im Gebet – Gott hört uns!“

Am 19. Oktober feierten wir in unserer Pfarre eine besondere Ministrantenmesse, die ganz im Zeichen des Evangeliums vom 29. Sonntag im Jahreskreis stand. Im Mittelpunkt stand das Gleichnis vom beharrlichen Gebet der Witwe (Lk 18,1–8), das Jesus seinen Jüngern erzählt: Eine Frau bittet unermüdlich einen Richter um Gerechtigkeit – und wird schließlich erhört.

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12.03.
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13.03.
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Wallfahrt nach Innen in der Fastenzeit - Margit Schmidinger begleitet dich auf eine Reise durch dein Leben
So.
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Wochen blatt
Wochenblatt
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Wochenblatt 01.03.- 08.03.2026
der Pfarrgemeinde St. Leonhard Desselbrunn
Wochenblatt
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Wochenblatt 08.03. - 15.03.2026
der Pfarrgemeinde St. Leonhard Desselbrunn
Pfarr blatt
Dezember 2025
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Pfarrblatt Dezember 2025
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Pfarrblatt September 2025
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Pfarrblatt 03-2025
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03.2025
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Do. 12.3.26
"Wer nicht für mich ist, der ist gegen mich"
Tages­evangelium
Lk 11, 14-23
Do. 12.03.26
Tages­evangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas    

In jener Zeit

14 trieb Jesus einen Dämon aus, der stumm war. Als der Dämon den Stummen verlassen hatte, konnte der Mann reden. Alle Leute staunten.

15 Einige von ihnen aber sagten: Mit Hilfe von Beelzebul, dem Anführer der Dämonen, treibt er die Dämonen aus.

16 Andere wollten ihn auf die Probe stellen und forderten von ihm ein Zeichen vom Himmel.

17 Doch er wusste, was sie dachten, und sagte zu ihnen: Jedes Reich, das in sich gespalten ist, wird veröden, und ein Haus ums andere stürzt ein.

18 Wenn also der Satan mit sich selbst im Streit liegt, wie kann sein Reich dann Bestand haben? Ihr sagt doch, dass ich die Dämonen mit Hilfe von Beelzebul austreibe.

19 Wenn ich die Dämonen durch Beelzebul austreibe, durch wen treiben dann eure Anhänger sie aus? Sie selbst also sprechen euch das Urteil.

20 Wenn ich aber die Dämonen durch den Finger Gottes austreibe, dann ist doch das Reich Gottes schon zu euch gekommen.

21 Solange ein bewaffneter starker Mann seinen Hof bewacht, ist sein Besitz sicher;

22 wenn ihn aber ein Stärkerer angreift und besiegt, dann nimmt ihm der Stärkere all seine Waffen weg, auf die er sich verlassen hat, und verteilt die Beute.

23 Wer nicht für mich ist, der ist gegen mich; wer nicht mit mir sammelt, der zerstreut.

Lk 11, 14-23
1. Lesung
Jer 7, 23-28

Lesung aus dem Buch Jeremia

So spricht der Herr:

23 Ich gab meinem Volk folgendes Gebot: Hört auf meine Stimme, dann will ich euer Gott sein, und ihr sollt mein Volk sein. Geht in allem den Weg, den ich euch befehle, damit es euch gut geht.

24 Sie aber hörten nicht und neigten mir ihr Ohr nicht zu, sondern folgten den Eingebungen und Trieben ihres bösen Herzens. Sie zeigten mir den Rücken und nicht das Gesicht.

25 Von dem Tag an, als eure Väter aus Ägypten auszogen, bis auf den heutigen Tag sandte ich zu euch immer wieder alle meine Knechte, die Propheten.

26 Aber man hörte nicht auf mich und neigte mir nicht das Ohr zu, vielmehr blieben sie hartnäckig und trieben es noch schlimmer als ihre Väter.

27 Auch wenn du ihnen alle diese Worte sagst, werden sie nicht auf dich hören. Wenn du sie rufst, werden sie dir nicht antworten.

28 Sag ihnen also: Dies ist das Volk, das nicht auf die Stimme des Herrn, seines Gottes, hörte und sich nicht erziehen ließ. Die Treue ist dahin, aus ihrem Mund verschwunden.

Antwortpsalm: Ps 95 (94), 1–2.6–7c.7d–9


Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hl. Beatrix
  • Hl. Innonzenz I
  • Hl. Luigi (Aloisius) Orione
  • Hl. Fina
Do. 12.03.26
Namenstage
Hl. Beatrix
† 13. Februar 1275
Chorfrau (Priorin?) in Maria Engelport
Möglicherweise war Beatrix eine Tochter des Philipp II. von Wildenberg und die erste Priorin im Kloster Maria Engelport. Sichere Überlieferungen fehlen, doch der eher seltene Vorname findet sich im Stammbaum der Familie.
1260 war das 1220 gegründete, dann verwahrloste Kloster Maria Engelport durch den Edelherren Philipp von Wildenburg bei Treis an der Mosel, wieder hergerichtet worden; zusammen mit seiner Frau, Irmgard von Braunshorn, gilt er deshalb als der eigentlichen Gründer von Maria Engelport. 1262 ließen sie drei ihrer Töchter - unter ihnen Beatrix - zusammen mit mehreren Dominikanerinnen hier eintreten. 1272 wandten sich die Nonnen dem Prämonstratenserorden zu.
Nach der Überlieferung der Bollandisten pflegte Beatrix in ihrem einfachen Holzsarg zu rumoren, wenn man ihren Gedenktag vergaß. Ihre Reliquien wurden bald Mittelpunkt weiter Verehrung. Während der Französischen Revolution gingen sie verloren.

Hl. Innonzenz I
* Albano bei Rom, Italien
† 12. März 417
Bischof von Rom
Innozenz war der erste "politische" Bischof von Rom, aber auch er konnte trotz Verhandlungen die Eroberung und Plünderung Roms durch Westgotenkönig Alarich I. im Jahr 410 nicht verhindern. Er arbeitete zielbewußt am Ausbau der Vorrangstellung Roms in der Gesamtkirche, beanspruchte die oberste Lehrentscheidung in allen wichtigen Fragen, bekräftigte die Vorrangstellung der Bischöfe von Rom und forderte, die Kirchendisziplin in der ganzen Kirche nach römischem Vorbild auszurichten. Er wirkte in diesem Sinne auch in der östlichen Kirche und setzte mit Geschick den Anspruch Roms über die ganze Kirche durch.

Hl. Luigi (Aloisius) Orione
* 23. Juni 1872, Pontecurone bei Alessandria, Italien
† 12. März 1940, Italien
Priester, Ordensgründer
Luigi Orione wurde bei den Franziskanern in Voghera ausgebildet und besuchte dann das Gymnasium bei Johannes Don Bosco in Turin. Jahrelang hatte Luigi unter schweren Krankheiten gelitten, deshalb hatten ihm die Franziskaner auch die Aufnahme in den Orden verweigert. Nach dem Tod von Don Bosco 1888 wurde er wundersam von ihnen geheilt und konnte mit dem Theologiestudium in Tortona beginnen. Schon als Student gründete er 1892 in Tortona ein kirchliches Jugendzentrum und 1893 ein Heim für mittellose Schüler. Im Priesterseminar in Tortona setzte er seine Ausbildung fort und wurde dort 1895 zum Priester geweiht.
Aus seiner Jugendarbeit entwickelte Luigi Orione das caritative Opera della Divina Provvidenza, das Werk der göttlichen Vorsehung, getragen von den zwei durch ihn gegründeten Ordensfamilien, den Figli della Divina Provvidenza, den Söhnen der göttlichen Vorsehung und den Piccole Suore della Carità, den Kleinen Missionsschwestern von der Liebe. Papst Pius X. beauftragte ihn mit Seelsorge in Rom, 1909 wurde er zum Generalvikar der Erzdiözese Messina ernannt, nachdem er beim verheerenden Erdbeben in Messina 1908 umfangreiche Hilfsmaßnahmen zugunsten der Waisen organisiert hatte. Auch die Opfer des Erdbebens von Marsica - der Gegend um Avezzano - im Jahr 1915 und die zahlreichen Kriegswaisen von 1915 bis 1918 erfuhren seine Hilfe. Orione sah sich in alledem als Verkünder des Evangeliums, besonders auch gegenüber der Kirche ferne Stehenden. Im Auftrag der Päpste betreute er im Modernismusstreit ausgeschiedene Priester. Er solidarisierte sich auch mit den Nöten der Arbeiter, so anlässlich eines Streiks in Candia Lomellina 1901.
Ora et labora, bete und arbeite, das Motto von Benedikt von Nursia wurde auch sein Leitmotiv, gepaart mit der Kreuzesliebe des Franziskus von Assisi, dem Vorbild der Schwerstkrankenpflege bei Josef Benedikt Cottolengo sowie der Arbeit unter Jugendlichen und der Missionen seines Lehrers Johannes Don Bosco. Die Verehrung der Maria war für ihn immerwährende Kraftquelle. Briefe und von ihm gegründete Zeitschriften verbreiteten seine Einsichten.
Noch vor seinem Tod breitete sich Luigi Oriones Werk in Polen, Brasilien und den USA aus. Bei seinem Tod zählten die beiden Kongregationen 820 Mitglieder, darunter 220 Priester, die in mehr als hundert Werken Dienst an Armen, Kranken und an jungen Menschen taten. Bis heute wird es unterstützt von den Absolventen seiner Schulen und den Amici di Don Orione, den Freunden von Don Orione. Die von ihm gegründete Ordensfamilie arbeitet heute in fast allen Ländern der Erde als Helfer für Alte, Kranke und Notleidende, besonders unter der Jugend.

Hl. Fina
* 1238, San Gimignano, Italien
† 12. März 1253
Jungfrau
Fina, Tochter armer Leute, hatte selbst kaum zu essen, gab aber dennoch an noch Ärmere ab. Sie ertrug Krankheiten und Leiden und führte im armseligen Elternhaus ein klösterliches Leben, bis sie im Alter von nur 15 Jahren, aber schon im Ruf der Heiligkeit, starb.
Im Dom von San Gimignano fand Fina ihre letzte Ruhestätte. Levkojen blühten nach der Überlieferung schon im März an ihrem Todestag auf der Stadtmauer und ihrem Sarg.




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