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Pfarre Altheim-Aspach
https://www.dioezese-linz.at/dekanat-altheim-aspach
Bunte Gänseblümchen
Mi. 14.1.26
Er heilte viele, die an allen möglichen Krankheiten litten
Tages­evangelium
Mk 1, 29-39
Mi. 14.01.26
Tages­evangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Markus

In jener Zeit

29 ging Jesus zusammen mit Jakobus und Johannes in das Haus des Simon und Andreas.

30 Die Schwiegermutter des Simon lag mit Fieber im Bett. Sie sprachen mit Jesus über sie,

31 und er ging zu ihr, fasste sie an der Hand und richtete sie auf. Da wich das Fieber von ihr, und sie sorgte für sie.

32 Am Abend, als die Sonne untergegangen war, brachte man alle Kranken und Besessenen zu Jesus.

33 Die ganze Stadt war vor der Haustür versammelt,

34 und er heilte viele, die an allen möglichen Krankheiten litten, und trieb viele Dämonen aus. Und er verbot den Dämonen zu reden; denn sie wussten, wer er war.

35 In aller Frühe, als es noch dunkel war, stand er auf und ging an einen einsamen Ort, um zu beten.

36 Simon und seine Begleiter eilten ihm nach,

37 und als sie ihn fanden, sagten sie zu ihm: Alle suchen dich.

38 Er antwortete: Lasst uns anderswohin gehen, in die benachbarten Dörfer, damit ich auch dort predige; denn dazu bin ich gekommen.

39 Und er zog durch ganz Galiläa, predigte in den Synagogen und trieb die Dämonen aus.

Mk 1, 29-39
1. Lesung
1 Sam 3, 1-10.19-20

Lesung aus dem ersten Buch Samuel

In jenen Tagen

1 versah der junge Samuel den Dienst des Herrn unter der Aufsicht Elis. In jenen Tagen waren Worte des Herrn selten; Visionen waren nicht häufig.

2 Eines Tages geschah es: Eli schlief auf seinem Platz; seine Augen waren schwach geworden, und er konnte nicht mehr sehen.

3 Die Lampe Gottes war noch nicht erloschen, und Samuel schlief im Tempel des Herrn, wo die Lade Gottes stand.

4 Da rief der Herr den Samuel, und Samuel antwortete: Hier bin ich.

5 Dann lief er zu Eli und sagte: Hier bin ich, du hast mich gerufen. Eli erwiderte: Ich habe dich nicht gerufen. Geh wieder schlafen! Da ging er und legte sich wieder schlafen.

6 Der Herr rief noch einmal: Samuel! Samuel stand auf und ging zu Eli und sagte: Hier bin ich, du hast mich gerufen. Eli erwiderte: Ich habe dich nicht gerufen, mein Sohn. Geh wieder schlafen!

7 Samuel kannte den Herrn noch nicht, und das Wort des Herrn war ihm noch nicht offenbart worden.

8 Da rief der Herr den Samuel wieder, zum dritten Mal. Er stand auf und ging zu Eli und sagte: Hier bin ich, du hast mich gerufen. Da merkte Eli, dass der Herr den Knaben gerufen hatte.

9 Eli sagte zu Samuel: Geh, leg dich schlafen! Wenn er dich wieder ruft, dann antworte: Rede, Herr; denn dein Diener hört. Samuel ging und legte sich an seinem Platz nieder.

10 Da kam der Herr, trat zu ihm heran und rief wie die vorigen Male: Samuel, Samuel! Und Samuel antwortete: Rede, denn dein Diener hört.

19 Samuel wuchs heran, und der Herr war mit ihm und ließ keines von all seinen Worten unerfüllt.

20 Ganz Israel von Dan bis Beerscheba erkannte, dass Samuel als Prophet des Herrn beglaubigt war.

Antwortpsalm:


Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag

„Du lässt mich den Weg des Lebens erkennen.

Freude in Fülle vor deinem Angesicht,

Wonnen in deiner Rechten für alle Zeit.“

(Psalm 16,11)

Inhalt:

Liebe Seelsorger und Seelsorgerinnen,

Liebe Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des Dekanates Altheim-Aspach.

 

Wir dürfen euch bekanntgeben, dass Bischof Manfred Scheuer für unser Dekanat Altheim-Aspach
als Pfarrer Christoph Mielnik,

als Pastoralvorständin Elisabeth Kronreif

und als Verwaltungsvorstand Stephan Herbst

designiert hat.

 

Wir freuen uns auf die gemeinsame Arbeit für unsere künftige gemeinsame Pfarre und bitten insbesondere alle Priester und Diakone, Seelsorger:innen, Sekretär:innen und Mitarbeiter:innen in der Sorge um eine gute Zukunft mit dem Vorstandsteam zusammenzuarbeiten.

 

Gemeinsam bitten wir alle Pfarrgemeinderäte und alle Ehrenamtliche in Arbeitskreisen und Gruppen, mit uns den Glauben zu leben, zu feiern und weiterzugeben sowie gemeinsam unsere Verantwortung in Kirche und Gesellschaft zu übernehmen.

 

Danke allen für alles bisher Geleistete, auf das wir mit euch aufbauen wollen.

 

Euer designiertes Vorstandsteam

 

Pfarrer Christoph Mielnik

Pastoralvorständin Elisabeth Kronreif

Verwaltungsvorstand Stephan Herbst

 

 

Dekanatsamt Altheim-Aspach

4931 Mettmach, Hofmark 12

Aspach, 4. Dezember 2025

Protokoll zur Sitzung des Kernteams – Dekanat Altheim-Aspach

am Mittwoch, 03. Dezember 2025, 19:00 Uhr

im Pfarrheim St. Johann am Walde

Anwesend:

Johannes Mairinger, Heinrich Brandstetter (Begleiter unseres Kernteams), Dechant Christoph Mielnik, Dekanatsassistent Diakon Johann Traunwieser, Dekanatssekretärin Petra Berghammer, Pfarrer Francis Abanobi, Diakon Anton Baumkirchner, Andrea Rohringer (Pfarrsekretärin der Pfarre Aspach und Dekanatssekretärin), Pfarrer Franz Strasser, Elisabeth Kronreif (Begleiterin unseres Kernteams), Aloisia Putzinger (Vertreterin der Ehrenamtlichen)

Begrüßung:

Dechant Christoph Mielnik begrüßt alle, die an der Kernteam Sitzung teilnehmen. Begrüßung und Vorstellung des neuen Mitgliedes, Aloisia Putzinger.

Besprechung des vorläufigen Ablaufes der Visionsklausur Dekanat Altheim-Aspach am
17. Jänner 2026 im Gemeindesaal der Pfarre Maria Schmolln.

Treffpunkt 8:00
Eintreffen:
8:30

9.00 - 9.15

Kernteam




Begrüßung und Spiritueller Einstieg

Erklärung des Ablaufes, Vorgaben, …

Pfarrname, Pfarrkirche – Ideen auf Plakaten sammeln

9.15 – 9.45

Präsentation der Ist-Analyse Dekanat Altheim-Aspach aller Pfarren

9.45 - 10.00

Rückfragen / Anmerkungen zur Ist-Analyse

10:00 - 10:30

10:30 – 11.00

Input zu den pastoralen Leitlinien

  • Worum geht es? Pastoralkonzept für die GANZE Pfarre, konkret. Das Zukunftsbild steht drüber als Wegeweiser. 
  • Spiritualität/Solidarität/Qualität:

3 Schwerpunkte mit denen man sich im Prozess beschäftigen muss und auch weitere Themen.

PAUSE

11:00 – 11.15

Gruppenbildung neu mit POST IST oder Spielkarten, Legosteine usw.
Einführung, Idee Erklärung für die Entstehung des gemeinsamen Zukunftsbilds

11.15 – 12.00

Erste Schritte zum Zukunftsbild 
Auf kreative Art und Weise entstehen lassen.

12.00 - 13:15

MITTAGSPAUSE

13:15 - 14:00

Präsentation Ergebnisse besprechen

14:00 - 14:30

Zusammenschau und konkrete Weiterarbeit

Durchsicht der Ergebnisse
Wie wollen wir Kirche in 10 Jahren sein…. 
In Schlagwörtern, die sich aus dem Bild ergeben; Realistischer Ehrgeiz ;-);  

  • jeweils 5 „Sätze“ und Karten/Bild 
  • Einladende Kirche sein, hinausgehende Kirche sein. Es sollen Teilsätze/Schlagwörter entstehen. 
  • Realistisch bleiben! 

14:30 - 15.00

5 Sätze/Gruppe präsentieren 

  • Als Grundlage sollen diese 5 Kärtchen/Gruppe für die Weiterarbeit im Kernteam (Wer weiterarbeitet entscheidet das Kernteam: Kernteam oder Arbeitsgruppe) dienen. 

15:00 - 15:30

Nächste Schritte
Stimmungsbild Pfarrname, Pfarrkirche

15:30 - 16.00

Spirit. Abschluss in der Pfarrkirche Maria Schmolln und Ende


Organisatorisches zur Visionsklausur:

  • Power-Point Präsentation für die Ist-Analyse vorbereiten – 1-2 Seiten für jede Pfarre, alle Daten der Pfarren zusammentragen.

Der Fokus soll auf den gemeinsamen pastoralen Handlungsraum gelegt werden.
- Welche Dinge werden voraussichtlich auch in Zukunft in und von der Pfarrgemeinde
organisiert und geleistet werden können)
- Welche Dinge müssen im pastoralen handlungsraum gestaltet werden.
- Was gelingt bei uns gut) Wo gibt es Synergieeffekte?
- Was fehlt bei uns?
- Welche Schwerpunkte möchten wir zukünftig setzen?

  • Beamer, Mikrofon
  • 6-8 Personen pro Tisch
  • Bewirtung – Mittagessen (Beim Beginn eine Liste mit Menu, damit der Wirt die Gerichte schneller vorbereiten kann); Kaffee und Kuchen. (jede Pfarre bringt etwas mit)
  • Einladung zum Visionstag an die Pfarren ausschicken
  • Anwesenheitsliste erstellen – Interesse am Newsletter des Dekanates (ist derzeit in Vorbereitung), E-Mail, Telefonnummer.

Weiter Punkte die Besprochen wurden:

Auf was geachtet werden muss hinsichtlich der Pfarrstrukturumstellung:

  • Umbenennung der Pfarrblätter auf Pfarrgemeindeblätter – kann jederzeit erfolgen

Bekanntgabe der Pfarrvorstände

Die Pfarrvorstände (Pfarrer, Pastoralvorstand und Finanzvorstand) werden am 18. Dezember 2025 offiziell auf der diözesanen Homepage veröffentlicht. Danach wird eine kurze Information an die Pfarrteilgemeinden zur Veröffentlichung auf der Wochenordnung am 4. Adventsonntag erfolgen.

Besprechung der Checkliste über die Umsetzung:

TERMINE:

Termin für die Visionsklausur:

Samstag, 17. Jänner 2026 von 9:00-17:00 Uhr im Gemeindesaal Maria Schmolln

Termin für die nächste Kernteam-Sitzung:

Mittwoch, 21. Jänner 2026 um 18:00 Uhr im Pfarrhof St. Laurenz (Altheim)

Klausur für alle Hauptamtlichen im Dekanat Altheim-Aspach:
8. und 9. Mai 2026
im Franziskusheim Ried

Für alle Hauptamtlichen im Dekanat ist der Termin verpflichtend!

Termin für die Konzeptklausur:

Freitag, 19. Juni von 16:00-20:00 Uhr (Lokalität wird zeitnah bekanntgegeben)

Weitere Termine für die Kernteamsitzungen:

Dienstag, 24. Februar 2026 um 18:00 Uhr im Pfarrhof Mettmach

Mittwoch, 25. März 2026 um 18:00 Uhr im Pfarrheim Aspach

Mittwoch, 29. April 2026 um 18:00 Uhr im Pfarrheim St. Johann am Walde

Dienstag, 19. Mai 2026 um 18:00 Uhr im Pfarrheim St. Laurenz (Altheim)

Dienstag, 23. Juni 2026 um 18:00 Uhr im Pfarrhof Mettmach

Schriftführerin, Dekanatssekretärin

Andrea Rohringer
 

Pfarrer Mag. Christoph Mielnik

Diakon Johann Traunwieser

Dechant

Dekanatsassistent

(Tel. 0676/8776 6493)

(Tel. 0676/8776 5511)


Anhang zum Protokoll:
Checkliste Umsetzung 5

Newsletter

12.12.
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Liebe Pfarrgemeinde!

Zukunftsprozess – Umstrukturierung der Pfarrgemeinden in der Diözese Linz

Am Freitag, 24. Okt. 2025 hat im Pfarrheim Altheim das Starttreffen für den Zukunftsprozess stattgefunden. Pfarrgemeinderäte aus allen 13 Pfarrgemeinden unseres Dekanates Altheim-Aspach wurden informiert und kamen miteinander ins Gespräch.

Aus dem Dekanat Altheim-Aspach wird mit 1. Jänner 2027 eine Pfarre mit 

13 Pfarr-Teilgemeinden. Zu diesen 13 Gemeinden zählen: 

Altheim, Aspach, Höhnhart, Kirchheim, Maria Schmolln, Mettmach, Moosbach, Mühlheim am Inn, Polling, Roßbach, St. Johann am Walde, Treubach, Weng im Innkreis. Dazu zählen auch 4 Filialkirchen.

Eine Pfarre wird von einem Vorstand (Pfarrer, Pastoralvorstand und Verwaltungsvorstand) geleitet. Die Pfarre wird der zentrale, pastorale Handlungsraum. Jede Pfarre entwickelt für und mit den Pfarr-Teilgemeinden ein Pastoralkonzept.

Ein Pfarr-Name wird in diesem Prozess auch gesucht. Das zentrale Büro wird im Pfarrhof Aspach eingerichtet.

Seelsorgeteams sollen ehrenamtlich Pfarr-Leitungsaufgaben mit einer zuständigen, hauptamtlichen Person übernehmen.

Seelsorgeteams decken die 4 Grundaufgaben der Kirche ab:

• Liturgie

• Diakonie (Caritas)

• Verkündigung

• Koinonia (Gemeinschaft)

Für diese Funktionen soll jeweils eine Person die Verantwortung und Leitung übernehmen.

Zusätzliche Bereiche: 

- Leitung

- Verwaltung

 

Eine Person ist für die Finanzen verantwortlich und eine Person übernimmt den/die Sprecher/in. Ein/e hauptamtliche/r Seelsorger/in übernimmt die fachliche, theologische und spirituelle Begleitung.

Die Pfarrgemeinden sollen erhalten und lebendig bleiben. Die je eigene Identität jeder Gemeinde bleibt somit auch erhalten. Jede Pfarr-Teilgemeinde bleibt als „Rechtsperson Pfarrkirche“ “Rechtsperson Pfarrcaritas” und “Rechtsperson Pfarrpfründe” bestehen, damit die finanzielle Selbständigkeit erhalten bleibt und die lokalen Aufgaben bewältigt werden können.

 

Die Findung der Seelsorgeteams in den Pfarrgemeinden wird eine Schwerpunktaufgabe in den kommenden Monaten werden. Mithelfen dabei wird ein/e Seelsorgeteambegleiter/in für jede Pfarrgemeinde.

Wichtig wird folgendes bleiben: Alle Menschen in den Pfarrgemeinden werden Seelsorger (hauptamtlichen Ansprechpersonen) vorfinden, die sich um die Anliegen und Sorgen der Menschen kümmern. Für jede Pfarrgemeinde wird eine solche Person nominiert werden. Die gemeinsame Sorge und Fürsorge wächst aus der Tauf- und Firmgnade aller Christen. Jede/r Christ/in ist talentiert und somit auch berufen, die Botschaft unseres Glaubens zu verkünden – mit Worten und Taten!

Wichtig für die Zukunft wird die Zusammenarbeit sein – ziehen wir gemeinsam an einem Strang, halten wir zusammen und stärken wir die gemeinsame Kommunikation und das Vertrauen!

 

Diakon Johann Traunwieser, Dekanatsassistent Liebe Pfarrgemeinde!

 

Geistliche Begleitung:

Zu meiner Aufgabe als Diakon/ Seelsorger gehört auch das Angebot der Geistlichen Begleitung.

Diese Ausbildung zum Geistlichen Begleiter habe ich im Europakloster Gut Aich bei Pater Johannes Pausch absolviert.

Geistliche Begleitung ist:

  • Gespräch über meine Leben, meinen Glauben

  • Probleme, Ängste, Freude, Trauer und andere Themen im Leben werden zur Sprache gebracht und darüber reflektiert

  • Das Gespräch mit einem Geistlichen Begleiter soll mehr Klarheit in meine Leben bringen

Geistliche Begleitung ist keine Beichte und keine psychotherapeutische Sitzung.

Ein geistliches Gespräch kann aber eine Klarheit darüber bringen, was ich in meinem Leben brauche.

Kontakt: Diakon Johann Traunwieser, TEL.: 0676/8776 5511

E-Mail: johann.traunwieserqdioezese-linz.at


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Freude in Fülle vor deinem Angesicht,

Wonnen in deiner Rechten für alle Zeit.“

(Psalm 16,11)

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