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katholische Kirche im Raum Wels
Pfarre Raum Wels
Stadtplatz 31
4600 Wels
Telefon: 07242/8908900
pfarre.raum-wels@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/wels
Pastoralrat Raum Wels

 

Quelle: Pixabay

Gottesdienst-Übersicht ➻

Martina Meindlhumer-Schmidthaler
15.12.

Türöffner*innen ins Leben

Eine neue Initiative in Wels will Unterstützungsangebote für Menschen mit psychosozialen Erkrankungen ins Leben rufen. Ein unverbindliches Treffen für alle Interessierten findet am Freitag, 23. Jänner 2026 von 18 bis 21 Uhr in der Pfarrgemeinde St. Johannes Stadtpfarrkirche Wels statt.

weiter lesen ...: Türöffner*innen ins Leben

Veranstaltungen in der Pfarre Raum Wels

Plakate zu kommenden Veranstaltungen in den Pfarrgemeinden der Pfarre Raum Wels

weiter lesen ...: Veranstaltungen in der Pfarre Raum Wels
alle News

 

Keine zukünftigen Termine vorhanden.
alle Termine
Inhalt:
aus den pfarrge- meinden

Sternsingeraktion in der Pfarrgemeinde Bad Schallerbach

Zum Jahreswechsel waren in ganz Österreich zahlreiche Kinder, Jugendliche und Erwachsene als Sternsinger unterwegs. 

Sternsingeraktion Bad Schallerbach

Sternsingermesse Bad Schallerbach

21.01.

Aktuelles zur Gründung der Pfarre Raum Wels

Ein großer gemeinsamer Gottesdienst in der Pfarrkirche Herz Jesu – den feierten wir am Samstag, 8.11.2025.

08.11.

Vernetzungstreffen

Vernetzungstreffen „Pfarrliche Öffentlichkeitsarbeit“ am 15. Oktober im Pfarrzentrum Wels-St. Franziskus

15.10.

Entsendung von Dragana Kljajić von Bischof Manfred Scheuer in den Pastoralen Dienst

21.09.

Erstkommunion - Vernetzungstreffen

Im Pastoralkonzept der design. Pfarre Raum Wels haben wir uns vorgenommen, für die Ehrenamtlichen in der Erstkommunionvorbereitung jährlich ein Impulstreffen anzubieten.

29.09.
Nichodemus erster Segen in der Stadtpfarrkirche

Primizsegen von Mag. Nichodemus Chukwunsonso Okoye

Stadtpfarre Wels St. Johannes: Neopriester Nichodemus spendet Primizsegen
Utl: „Hoamat“ gefunden

 

Wels, am 6. Juli 2025, feierte der vor einer Woche im Mariendom zu Linz neu geweihte Priester Nichodemus Chukwunonso Okoye gemeinsam mit der Pfarrbevölkerung die Heilige Messe.

06.07.

Diplomfeier der BPAÖ

Diplomfeier der BPAÖ

Dragana Kljajic und Gertrud Scharinger feierten am 27. Juni in St. Pölten den Abschluss ihrer Ausbildung zur Pastoralassistentin. Zwei Jahre lang waren sie monatlich eine Woche zum Kurs in St. Pölten und dazwischen in ihren Praxispfarren Pichl und Wels St. Franziskus. Wir gratulieren euch herzlich und wünschen euch Gottes Segen für eure weitere Tätigkeit als Seelsorgerinnen!

Bild: v.l.n.r. Niko Tomic, Bianka Payerl, Gertrud Scharinger, Dragana Kljajic, Angelika Gumpenberger-Eckerstorfer

 

02.07.

Gedanken zum Tod von Rudi Bittmann - Pfarre Hl. Familie

Gedanken zum Tod von Rudi Bittmann – Pfarre Heilige Familie https://eur05.safelinks.protection.outlook.com/?url=https%3A%2F%2Fwww.wels-heilige-familie.at%2F2025%2F06%2F23%2Fgedanken-zum-tod-von-rudi-bittmann%2F&data=05%7C02%7Cmarion.lengauer%40dioezese-linz.at%7Cd759f9a4a1324e94429208ddb3e9b814%7C60fcf733aa554e1c95bbd9085a68e121%7C0%7C0%7C638864538592547122%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJFbXB0eU1hcGkiOnRydWUsIlYiOiIwLjAuMDAwMCIsIlAiOiJXaW4zMiIsIkFOIjoiTWFpbCIsIldUIjoyfQ%3D%3D%7C0%7C%7C%7C&sdata=AfYKF0GMzjpApGjv9dDEBFLuKE39E0HEqcKP0jFG5O0%3D&reserved=0

25.06.

Das war die Lange Nacht der Kirchen 2025

Dieser Abend zum Thema "wir können HOFFEN" begann bei uns in der Stadtpfarrkirche mit einer ökumenischen Vesper, gestaltet von Mag. Roland Werneck und Mag.a Marianne Gruber. Musikalisch begleitet vom Chor

"Choice of Voice" unter der Leitung von Wolfgang Graziani.

Anschließend gab dieser Chor Gospels, frisch aus den USA importiert, zum Besten.

Ab 21:30 durften die zahlreichen Besucher einer Lesung, die Herzen berührt, lauschen. Titel: "Meine liebe Ilse!" mit Texten von Bischof M. Scheuer, Cornelius Obonya... gestaltet vom Treffpunkt mensch@arbeit Wels.

Und zum Abschluss erfreute uns erstmals der Posaunenchor Wels, Ltg. Martin Köberl, mit Trompeten, Posaunen und einer Tuba in der Stadtpfarrkirche.

Ab 18:00 konnte man sich im Pfarrzentrum mit Jause und Getränken stärken.

Vielen herzlichen Dank an alle Mitwirkende und Besucher:innen.

Text: PAss Mag. Daniel Brunnmayr

16.06.

Feierliche Beauftragungsfeier des neuen Seelsorgeteams

Im Rahmen der Beauftragungsfeier des Seelsorgeteams in unserer Pfarre am Sonntag, den 06. April 2025 um 09:30 Uhr wurden den Mitgliedern des Seelsorgeteams in unserer Pfarre die Ernennungsdekrete überreicht.

22.04.
Stadtpfarrkirche Wels/Felizitas Rodríguez

Seelsorgeteam Beauftragungsfeier

Am Sonntag, 6. April 2025 war es soweit - im Rahmen eines feierlichen Gottesdienstes wurde das Seelsorgeteam der Stadtpfarre St. Johannes der Pfarrgemeinde vorgestellt und von Pfarrer Peter Neuhuber im Namen des Bischofs offiziell mit den Leitungsaufgaben der Pfarre betraut.

11.04.
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Beauftragung des Seelsorgeteams

Am 23. März 2025 wurde das erste Seelsorgeteam von St. Franziskus feierlich beauftragt und in sein Amt eingeführt. Im Rahmen eines festlichen Gottesdienstes, musikalisch wunderbar begleitet von der Gruppe Septakkord, stellten sich die einzelnen Mitglieder vor und erhielten!

22.04.

Beauftragungsfeier Seelsorgeteam Marchtrenk

Unser Seelsorgeteam, das erste in Marchtrenk, wurde am Sonntag, den 16. März im Rahmen einer festlichen Wort-Gottes-Feier offiziell beauftragt.

Angelika Gumpenberger-Eckerstorfer, Pastoralvorständin der zukünftigen Pfarre Raum Wels, nahm die Beauftragung im Namen von Bischof Manfred Scheuer vor. Es feierten auch Ediana Kumpfmüller von unserer evangelischen und Vasile Melinte von unserer rumänisch-orthodoxen Schwesternkirche mit. In ihrer Predigt strich Angelika Gumpenberger-Eckerstorfer die Taufberufung aller Christinnen und Christen hervor, die im neuen Pfarrsystem stärker in den Mittelpunkt gerückt wird – alle bringen ihre Talente ein, statt dass ein:e Hauptamtliche:r alle „versorgt“.
Bei der anschließenden Agape verweilten viele noch länger, um miteinander ins Gespräch zu kommen.
Ein Dank an alle, die mitgefeiert haben!

22.04.

Seelsorgeteamschulung Teil 3

Am Samstag den 08, Februar war es wieder so weit!

 

In der Pfarrgemeinde Wels St. Stephan trafen sich alle Seelsorgeteam Mitglieder zur bereits dritten Schulung.

Wobei es sich um die zweite Teamschulung handelte.

Es war wieder ein sehr interessanter und erfahrungswerter Tag. Wo alle Teilnhemer: innen einiges über die Zusammenarbeit im Team gehört und auch für die zukünftige Zusammenarbeit erarbeiten konnten.

 

Vielen Dank auch an das Buffetteam der Pfarrgemeinde Wels St. Stephan für die gute Versorgung an diesem Tag.

13.03.
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Gottesdienst-Übersicht in der Pfarre Raum Wels
Gottes- dienst- Über- sicht

Gottes- dienste
08:00 Uhr | Pfarrkirche Pichl bei Wels, Pichl bei Wels

Heilige Messe

Mittwoch
28.01.
09:00 Uhr | Pfarrkirche Wels-Herz Jesu, Wels

Eucharistiefeier

Mittwoch
28.01.
09:00 Uhr | Pfarrheim Wels-Herz Jesu, Wels

Eucharistiefeier

Mittwoch
28.01.
18:30 Uhr | Marienkirche Wels, Wels

Heilige Messe

Mittwoch
28.01.
09:00 Uhr | Pfarrkirche Wels-Herz Jesu, Wels

Eucharistiefeier

Donnerstag
29.01.
09:00 Uhr | Stadtpfarrkirche Wels, Wels

Heilige Messe

Donnerstag
29.01.
09:00 Uhr | Pfarrheim Wels-Herz Jesu, Wels

Eucharistiefeier

Donnerstag
29.01.
09:00 Uhr | Pfarrkirche Wels-Herz Jesu, Wels

Eucharistiefeier

Freitag
30.01.
09:00 Uhr | Stadtpfarrkirche Wels, Wels

Heilige Messe

Freitag
30.01.
09:00 Uhr | Pfarrheim Wels-Herz Jesu, Wels

Eucharistiefeier

Freitag
30.01.
15:00 Uhr | Seniorenheim Gunskirchen, Gunskirchen

Eucharistiefeier

Freitag
30.01.
09:00 Uhr | Marienkirche Wels, Wels

Heilige Messe

Samstag
31.01.
Veran staltun gen
09:00 Uhr | Wels-St. Franziskus, Wels

Stillgruppe für Mütter mit Babys - Anmeldung erforderlich!

Mittwoch
28.01.
14:30 Uhr | Mariensaal Wels-Heilige Familie, Wels

Seniorennachmittag

Mittwoch
28.01.
19:00 Uhr | Pfarrheim Wels-St. Josef, Wels

Handarbeitsrunde

Mittwoch
28.01.
19:00 Uhr | Wels-St. Franziskus, Wels

Meditation mit Irmgard Lehner

Mittwoch
28.01.
15:00 Uhr | Pfarrheim Wels-St. Josef, Wels

Eltern-Kind-Treff

Donnerstag
29.01.
18:00 Uhr | Pfarrheim Wels-St. Josef, Wels

Elternabend der Erstkommunionskinder

Donnerstag
29.01.
08:30 Uhr | Pfarrheim Wels-St. Josef, Wels

Morgenmeditation

Freitag
30.01.
18:00 Uhr | Pfarrheim Wels-St. Josef, Wels

Firmstart

Freitag
30.01.
20:00 Uhr | Wels-St. Franziskus, Wels

Ball der Pfarrgemeinde Wels - St. Franziskus

Tischreservierung unter 07242 64866
Freitag
30.01.
10:30 Uhr | Pfarrheim Wels-Herz Jesu, Wels

Pfarrcafé

Sonntag
01.02.
Ganztagestermin | Pfarrkirche Wels-St. Franziskus, Wels

Achtsamer Wochenbeginn

Montag
02.02.
09:00 Uhr | Turmkapelle Wels-Heilige Familie, Wels

Schweigemeditation für Geübte

Montag
02.02.
Mi. 28.1.26
"Ein Sämann ging aufs Feld, um zu säen..."
Tages­evangelium
Mk 4, 1-20
Mi. 28.01.26
Tages­evangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Markus

 

In jener Zeit

1 lehrte Jesus wiederum einmal am Ufer des Sees, und sehr viele Menschen versammelten sich um ihn. Er stieg deshalb in ein Boot auf dem See und setzte sich; die Leute aber standen am Ufer.

2 Und er sprach lange zu ihnen und lehrte sie in Form von Gleichnissen. Bei dieser Belehrung sagte er zu ihnen:

3 Hört! Ein Sämann ging aufs Feld, um zu säen.

4 Als er säte, fiel ein Teil der Körner auf den Weg, und die Vögel kamen und fraßen sie.

5 Ein anderer Teil fiel auf felsigen Boden, wo es nur wenig Erde gab, und ging sofort auf, weil das Erdreich nicht tief war;

6 als aber die Sonne hochstieg, wurde die Saat versengt und verdorrte, weil sie keine Wurzeln hatte.

7 Wieder ein anderer Teil fiel in die Dornen, und die Dornen wuchsen und erstickten die Saat, und sie brachte keine Frucht.

8 Ein anderer Teil schließlich fiel auf guten Boden und brachte Frucht; die Saat ging auf und wuchs empor und trug dreißigfach, ja sechzigfach und hundertfach.

9 Und Jesus sprach: Wer Ohren hat zum Hören, der höre!

10 Als er mit seinen Begleitern und den Zwölf allein war, fragten sie ihn nach dem Sinn seiner Gleichnisse.

11 Da sagte er zu ihnen: Euch ist das Geheimnis des Reiches Gottes anvertraut; denen aber, die draußen sind, wird alles in Gleichnissen gesagt;

12 denn sehen sollen sie, sehen, aber nicht erkennen; hören sollen sie, hören, aber nicht verstehen, damit sie sich nicht bekehren und ihnen nicht vergeben wird.

13 Und er sagte zu ihnen: Wenn ihr schon dieses Gleichnis nicht versteht, wie wollt ihr dann all die anderen Gleichnisse verstehen?

14 Der Sämann sät das Wort.

15 Auf den Weg fällt das Wort bei denen, die es zwar hören, aber sofort kommt der Satan und nimmt das Wort weg, das in sie gesät wurde.

16 Ähnlich ist es bei den Menschen, bei denen das Wort auf felsigen Boden fällt: Sobald sie es hören, nehmen sie es freudig auf;

17 aber sie haben keine Wurzeln, sondern sind unbeständig, und wenn sie dann um des Wortes willen bedrängt oder verfolgt werden, kommen sie sofort zu Fall.

18 Bei anderen fällt das Wort in die Dornen: sie hören es zwar,

19 aber die Sorgen der Welt, der trügerische Reichtum und die Gier nach all den anderen Dingen machen sich breit und ersticken es, und es bringt keine Frucht.

20 Auf guten Boden ist das Wort bei denen gesät, die es hören und aufnehmen und Frucht bringen, dreißigfach, ja sechzigfach und hundertfach.

Mk 4, 1-20
1. Lesung
Hebr 10, 11–18

Lesung aus dem Hebräerbrief.

11 Jeder Priester des Ersten Bundes steht Tag für Tag da, versieht seinen Dienst und bringt viele Male die gleichen Opfer dar, die doch niemals Sünden wegnehmen können.

12 Jesus Christus aber hat nur ein einziges Opfer für die Sünden dargebracht und sich dann für immer zur Rechten Gottes gesetzt;

13 seitdem wartet er, bis seine Feinde ihm als Schemel unter die Füße gelegt werden.

14 Denn durch ein einziges Opfer hat er die, die geheiligt werden, für immer zur Vollendung geführt.

15 Das bezeugt uns auch der Heilige Geist; nachdem er gesagt hat:

16 Dies ist der Bund, den ich nach diesen Tagen mit ihnen schließen werde – spricht der Herr: Ich lege meine Gesetze in ihr Herz und schreibe sie in ihr Denken hinein;

17 und: An ihre Sünden und Übertretungen denke ich nicht mehr.

18 Wo also die Sünden vergeben sind, da gibt es kein Opfer für die Sünden mehr.

Antwortpsalm: Ps 89 (88), 4-5.27-28.29-30


Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hl. Thomas von Aquin
  • Hl. Josef Freinademetz
  • Hl. Manfred (Manfredo)
  • Karl I. "der Große"
  • Sel. Oderich
Mi. 28.01.26
Namenstage
Hl. Thomas von Aquin
* 1225, Roccasecca, Italien
† 7. März 1274, Italien
Ordensmann, Kirchenlehrer
Thomas, um 1225 in der Grafschaft und Diözese Aquino geboren, kam fünfjährig zur Erziehung in das nahe Kloster Monte Cassino, studierte dann in Neapel und wurde Dominikaner. In Köln war er 1248-52 Schüler Alberts d. Gr., dann Schüler und bald Lehrer in Paris. 1260 wurde er nach Italien zurückgerufen: 1269-72 war er wieder in Paris. Er starb am 7. März 1274 auf der Reise zum zweiten Konzil von Lyon. Am 28. Januar 1369 wurde sein Leib in den Dom von Toulouse übertragen. - Thomas, der bedeutendste Vertreter der scholastischen Philosophie und Theologie, verwirklichte das dominikanische Ideal: Contemplata aliis tradere: An andere weitergeben, was man durch Betrachtung und Studium gelernt hat. Seine Hauptwerke: Die theologische Summe (Summa theologica) und die Summe gegen die Heiden (Summa contra Gentiles). Thomas war auch religiöser Dichter; er schuf die Liturgie des Fronleichnamsfestes.
Gut und Böse
„Es hat mit Dummheit zu tun, wenn der Mensch an Gott und seinen Gaben Überdruss empfindet.“
„Es ist unmöglich, dass ein Mensch gut ist, außer er stehe in der rechten Beziehung zum allgemeinen Wohl.“ (Thomas von Aquin)

Hl. Josef Freinademetz
* 15. April 1852, Südtirol, Italien
† 28. Jänner 1908, China
Priester, Missionar
Josef Freinademetz war Bauernsohn. Er besuchte das Gymnasium, dann das Priesterseminar in Brixen und wurde dort 1875 zum Priester geweiht. 1878 schloss er sich der neuen Steyler Mission von Arnold Janssen an, in deren Auftrag er 1879 - zusammen mit Johann Baptist Anzer als die ersten Chinamissionare der Ordensgesellschaft - nach China ging, wo er zunächst in Hongkong die Sprache und Kultur Chinas studierte. Ab 1882 begründete er zusammen mit Johann Baptist Anzer unter größten Schwierigkeiten und persönlichen Entbehrungen die Missionsarbeit im Süden von Shantung / Shandong. Er war Wandermissionar, dann Administrator der Mission, schließlich ihr Gesellschaftsoberer und wurde - nach seinen eigenen Worten - den Chinesen ein Chinese.
Josef Freinademetz identifizierte sich mit den Chinesen so, dass er sagen konnte: Ich will auch im Himmel ein Chinese sein.

Hl. Manfred (Manfredo)
* Mailand, Italien
† 27. Jänner 1217
Priester, Einsiedler
Manfredo stammte aus vornehmer Familie und wurde Priester. Er lebte als Einsiedler auf dem Monte San Giorgio bei Riva; bekannt wurde er ob seiner vielen heilsamen Wundertaten.
Manfredos Gebeine werden in der Kirche San Vitalis in Riva verehrt. Sein Gedenktag ist in Riva ein Feiertag mit Gästen von weit her und feierlicher Dekoration der Straßen; am darauf folgenden Sonntag wird ebenfalls Manfredos gedacht. Am Vorabend des Festes wird in allen Familien gesegnetes Manfredo-Brot verteilt.

Karl I. "der Große"
* 2. April 742
† 814
Kaiser des Frankenreiches
Karl übernahm nach dem Tod seines Vaters Pippin, des Kleinen, im Jahr 768 Titel und Regierung als König der Franken gemeinsam mit seinem Bruder Karlmann und nach dessen Tod 771 die Alleinherrschaft. Er nahm den aus Rom geflohenen Papst Leo III. bei sich auf, bestätigte dem Papst die Herrschaft über den Kirchenstaat und wurde am 25. Dezember 800 in Rom durch Papst Leo zum Kaiser gekrönt.
Karls Bedeutung liegt weniger in seinem frommen Leben, als in seiner politischen und geschichtlichen Wirksamkeit. Sein Eheleben entsprach den lockeren Gepflogenheiten des fränkischen Adels mehr als den Normen christlicher Lehre; sein brutaler, 30 Jahre lang währender Feldzug gegen die Sachsen verdient nur mit Mühe den Titel Missionierung oder Christianisierung. Andererseits hat er mit seiner Politik die Fundamente des christlichen Abendlandes gelegt, auf denen noch heute aufgebaut werden kann. Seine Politik hat der Kirche und damit auch dem Glauben in Europa bleibenden Raum verschafft.
Karl und die an seinem Hof versammelten Gelehrten - darunter Alkuin - betrieben die Kultivierung der rückständigen Landesteile im Norden und Osten des Reiches, bauten Kirchen und Klöster, holten Reliquien ins Land, brachten der Bevölkerung den Glauben nahe. Karl kümmerte sich persönlich um die Ausbreitung des Glaubens, um Fragen der Liturgie, verfügte die Einführung von Glocken. Karls Strenge und Sanftmütigkeit standen in eigenartigem Zusammenhang, seine Sinnenfreudigkeit wird oft beschrieben. Auf Karls Initiative geht die Einführung der nach ihm benannten karolingischen Minuskel zurück, einer vereinfachten Schreibweise der lateinischen Buchstaben, die Grundlage unserer heutigen Schrift ist.
Die geschichtliche Bedeutung seiner überragenden Persönlichkeit spiegelt sich in Legenden und späteren Darstellungen, die Karl als Mann von riesigem Wuchs und mit übernatürlichen Kräften darstellen. Legenden berichten von Beichte und Sündenvergebung durch das von einem Engel gereichte Spruchband; von seiner Weihe und der Übergabe von Reliquien, so der Dornenkrone Christi, durch den Kaiser von Byzanz; der verloren geglaubte Handschuh mit den Blumen vom Kreuzholz erreichte den Wegreitenden mit einem Sonnenstrahl; er beweinte in einer Kapelle Eingeschlossene und sein Gebet befreite sie; er sah ausreitenden Rittern nach, schaute ihren Tod voraus und musste festgehalten werden, damit er sie nicht zurückrief; er wurde von Jakobus dem älteren im Traum zur Hilfe gegen die Mauren aufgefordert, betete zu Jakobus, und die Mauern von Pamplona stürzten in sich zusammen.
Karl beendete sein tatenreiches Leben in Aachen, wo er 814 in seiner Pfalzkapelle, dem Aachener Münster, in einem römischen Marmorsarkophag beigesetzt wurde. Verehrung zollte ihm schon Kaiser Otto III. mit der legendären Gruftöffnung.

Sel. Oderich
* 1286, bei Portenau, heute Pordenone-Villanova, Italien
† 14. Jänner 1331, Italien
Ordensmann, Priester, Missionar
Oderich trat in Udine in den Franziskanerorden ein und lebte zunächst als Einsiedler in den Wäldern bei Udine. 1310 trat er eine Missionsreise an, kam nach Persien, Ägypten und ins Heilige Land, dann nach Indien, wo er in Thana beim heutigen Bombay / Mumbai die Reliquien von Thomas von Tolentino und seinen Gefährten rettete. Er missionierte in Indien, dann in Ceylon - dem heutigen Sri Lanka, erreichte die Nordspitze Sumatras, gelangte durch die Straße von Malakka nach Java, dann ins Gebiet des heutigen Kambodscha und Vietnam, schließlich nach China an den Hof des mongolischen Großkhan im heutigen Peking / Beijing.
1331 kehrte Oderich in seine Heimat zurück und diktierte einen Reisebericht, der zu den wichtigsten Zeugnissen über die damalige Missionsarbeit im Fernen Osten zählt; wegen der Unmittelbarkeit des Erlebten durch einen einfachen, wandernden Bettelmönch gilt dieser Reisebericht als bedeutsame Ergänzung zu Marco Polos Divisament dou monde; die Authentizität des Reiseberichts von Oderich ist heute - im Gegensatz zu der von Marco Polo - unbestritten. Oderich erzählt anschaulich etwa von Ochsen, die als Gott verehrt werden, von Witwenverbrennungen in Indien, vom Pfefferanbau in Indonesien, von sexuellen Ausschweifungen in Champa, von der Kormoranfischerei in Südchina, von buddhistischen Reinkarnationstheorien und vom Hofzeremoniell in Khanbalique, dem heutigen Beijing / Peking.
Auf einer Reise zu Papst Johannes XXII. erkrankte Oderich, er musste nach Udine zurückkehren und starb.




Weiterführende Links:
  • Heiligenlexikon
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
KonsR Josef Schachner
27.01.

Konsistorialrat Josef Schachner verstorben

Josef Schachner, emeritierter Pfarrer von Aurolzmünster, ist am 23. Jänner 2026 im 93. Lebensjahr im Klinikum Wels-Grieskirchen in Wels verstorben.
weiterlesen…: Konsistorialrat Josef Schachner verstorben
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Zu einem verantwortlichen und selbstkritischen Erinnern an die Shoah hat Bischof Manfred Scheuer anlässlich des...
 Der St. Barbara Friedhof Linz wurde mit einem der Hauptpreise beim Umweltpreis der katholischen und evangelischen Umweltbeauftragten Österreichs ausgezeichnet.

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