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katholische Kirche im Raum Wels
Pfarre Raum Wels
Stadtplatz 31
4600 Wels
Telefon: 07242/8908900
pfarre.raum-wels@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/wels
Pastoralrat Raum Wels

 

Quelle: Pixabay

Gottesdienst-Übersicht ➻

Veranstaltungen in der Pfarre Raum Wels

Plakate zu kommenden Veranstaltungen in den Pfarrgemeinden der Pfarre Raum Wels

weiter lesen ...: Veranstaltungen in der Pfarre Raum Wels
22.01.

Pastoralkonzept für die Pfarre Raum Wels

Für die Pfarre Raum Wels wurde ein Konzept erstellt, das als Leitfaden für die pastorale Arbeit dienen soll.

 

weiter lesen ...: Pastoralkonzept für die Pfarre Raum Wels
alle News

 

Keine zukünftigen Termine vorhanden.
alle Termine
Inhalt:
aus den pfarrge- meinden

Sternsingeraktion in der Pfarrgemeinde Bad Schallerbach

Zum Jahreswechsel waren in ganz Österreich zahlreiche Kinder, Jugendliche und Erwachsene als Sternsinger unterwegs. 

Sternsingeraktion Bad Schallerbach

Sternsingermesse Bad Schallerbach

21.01.

Aktuelles zur Gründung der Pfarre Raum Wels

Ein großer gemeinsamer Gottesdienst in der Pfarrkirche Herz Jesu – den feierten wir am Samstag, 8.11.2025.

08.11.

Vernetzungstreffen

Vernetzungstreffen „Pfarrliche Öffentlichkeitsarbeit“ am 15. Oktober im Pfarrzentrum Wels-St. Franziskus

15.10.

Entsendung von Dragana Kljajić von Bischof Manfred Scheuer in den Pastoralen Dienst

21.09.

Erstkommunion - Vernetzungstreffen

Im Pastoralkonzept der design. Pfarre Raum Wels haben wir uns vorgenommen, für die Ehrenamtlichen in der Erstkommunionvorbereitung jährlich ein Impulstreffen anzubieten.

29.09.
Nichodemus erster Segen in der Stadtpfarrkirche

Primizsegen von Mag. Nichodemus Chukwunsonso Okoye

Stadtpfarre Wels St. Johannes: Neopriester Nichodemus spendet Primizsegen
Utl: „Hoamat“ gefunden

 

Wels, am 6. Juli 2025, feierte der vor einer Woche im Mariendom zu Linz neu geweihte Priester Nichodemus Chukwunonso Okoye gemeinsam mit der Pfarrbevölkerung die Heilige Messe.

06.07.

Diplomfeier der BPAÖ

Diplomfeier der BPAÖ

Dragana Kljajic und Gertrud Scharinger feierten am 27. Juni in St. Pölten den Abschluss ihrer Ausbildung zur Pastoralassistentin. Zwei Jahre lang waren sie monatlich eine Woche zum Kurs in St. Pölten und dazwischen in ihren Praxispfarren Pichl und Wels St. Franziskus. Wir gratulieren euch herzlich und wünschen euch Gottes Segen für eure weitere Tätigkeit als Seelsorgerinnen!

Bild: v.l.n.r. Niko Tomic, Bianka Payerl, Gertrud Scharinger, Dragana Kljajic, Angelika Gumpenberger-Eckerstorfer

 

02.07.

Gedanken zum Tod von Rudi Bittmann - Pfarre Hl. Familie

Gedanken zum Tod von Rudi Bittmann – Pfarre Heilige Familie https://eur05.safelinks.protection.outlook.com/?url=https%3A%2F%2Fwww.wels-heilige-familie.at%2F2025%2F06%2F23%2Fgedanken-zum-tod-von-rudi-bittmann%2F&data=05%7C02%7Cmarion.lengauer%40dioezese-linz.at%7Cd759f9a4a1324e94429208ddb3e9b814%7C60fcf733aa554e1c95bbd9085a68e121%7C0%7C0%7C638864538592547122%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJFbXB0eU1hcGkiOnRydWUsIlYiOiIwLjAuMDAwMCIsIlAiOiJXaW4zMiIsIkFOIjoiTWFpbCIsIldUIjoyfQ%3D%3D%7C0%7C%7C%7C&sdata=AfYKF0GMzjpApGjv9dDEBFLuKE39E0HEqcKP0jFG5O0%3D&reserved=0

25.06.

Das war die Lange Nacht der Kirchen 2025

Dieser Abend zum Thema "wir können HOFFEN" begann bei uns in der Stadtpfarrkirche mit einer ökumenischen Vesper, gestaltet von Mag. Roland Werneck und Mag.a Marianne Gruber. Musikalisch begleitet vom Chor

"Choice of Voice" unter der Leitung von Wolfgang Graziani.

Anschließend gab dieser Chor Gospels, frisch aus den USA importiert, zum Besten.

Ab 21:30 durften die zahlreichen Besucher einer Lesung, die Herzen berührt, lauschen. Titel: "Meine liebe Ilse!" mit Texten von Bischof M. Scheuer, Cornelius Obonya... gestaltet vom Treffpunkt mensch@arbeit Wels.

Und zum Abschluss erfreute uns erstmals der Posaunenchor Wels, Ltg. Martin Köberl, mit Trompeten, Posaunen und einer Tuba in der Stadtpfarrkirche.

Ab 18:00 konnte man sich im Pfarrzentrum mit Jause und Getränken stärken.

Vielen herzlichen Dank an alle Mitwirkende und Besucher:innen.

Text: PAss Mag. Daniel Brunnmayr

16.06.

Feierliche Beauftragungsfeier des neuen Seelsorgeteams

Im Rahmen der Beauftragungsfeier des Seelsorgeteams in unserer Pfarre am Sonntag, den 06. April 2025 um 09:30 Uhr wurden den Mitgliedern des Seelsorgeteams in unserer Pfarre die Ernennungsdekrete überreicht.

22.04.
Stadtpfarrkirche Wels/Felizitas Rodríguez

Seelsorgeteam Beauftragungsfeier

Am Sonntag, 6. April 2025 war es soweit - im Rahmen eines feierlichen Gottesdienstes wurde das Seelsorgeteam der Stadtpfarre St. Johannes der Pfarrgemeinde vorgestellt und von Pfarrer Peter Neuhuber im Namen des Bischofs offiziell mit den Leitungsaufgaben der Pfarre betraut.

11.04.
OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Beauftragung des Seelsorgeteams

Am 23. März 2025 wurde das erste Seelsorgeteam von St. Franziskus feierlich beauftragt und in sein Amt eingeführt. Im Rahmen eines festlichen Gottesdienstes, musikalisch wunderbar begleitet von der Gruppe Septakkord, stellten sich die einzelnen Mitglieder vor und erhielten!

22.04.

Beauftragungsfeier Seelsorgeteam Marchtrenk

Unser Seelsorgeteam, das erste in Marchtrenk, wurde am Sonntag, den 16. März im Rahmen einer festlichen Wort-Gottes-Feier offiziell beauftragt.

Angelika Gumpenberger-Eckerstorfer, Pastoralvorständin der zukünftigen Pfarre Raum Wels, nahm die Beauftragung im Namen von Bischof Manfred Scheuer vor. Es feierten auch Ediana Kumpfmüller von unserer evangelischen und Vasile Melinte von unserer rumänisch-orthodoxen Schwesternkirche mit. In ihrer Predigt strich Angelika Gumpenberger-Eckerstorfer die Taufberufung aller Christinnen und Christen hervor, die im neuen Pfarrsystem stärker in den Mittelpunkt gerückt wird – alle bringen ihre Talente ein, statt dass ein:e Hauptamtliche:r alle „versorgt“.
Bei der anschließenden Agape verweilten viele noch länger, um miteinander ins Gespräch zu kommen.
Ein Dank an alle, die mitgefeiert haben!

22.04.

Seelsorgeteamschulung Teil 3

Am Samstag den 08, Februar war es wieder so weit!

 

In der Pfarrgemeinde Wels St. Stephan trafen sich alle Seelsorgeteam Mitglieder zur bereits dritten Schulung.

Wobei es sich um die zweite Teamschulung handelte.

Es war wieder ein sehr interessanter und erfahrungswerter Tag. Wo alle Teilnhemer: innen einiges über die Zusammenarbeit im Team gehört und auch für die zukünftige Zusammenarbeit erarbeiten konnten.

 

Vielen Dank auch an das Buffetteam der Pfarrgemeinde Wels St. Stephan für die gute Versorgung an diesem Tag.

13.03.
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Gottesdienst-Übersicht in der Pfarre Raum Wels
Gottes- dienst- Über- sicht

Gottes- dienste
09:00 Uhr | Pfarrkirche Wels-Herz Jesu, Wels

Eucharistiefeier

Donnerstag
05.02.
09:00 Uhr | Stadtpfarrkirche Wels, Wels

Eucharistiefeier

Donnerstag
05.02.
09:00 Uhr | Pfarrheim Wels-Herz Jesu, Wels

Eucharistiefeier

Donnerstag
05.02.
09:00 Uhr | Pfarrkirche Wels-Herz Jesu, Wels

Eucharistiefeier

Freitag
06.02.
09:00 Uhr | Stadtpfarrkirche Wels, Wels

Eucharistiefeier

Freitag
06.02.
09:00 Uhr | Pfarrheim Wels-Herz Jesu, Wels

Eucharistiefeier

Freitag
06.02.
09:30 Uhr | Pfarrheim Wels-Herz Jesu, Wels

Eucharistische Anbetung

Freitag
06.02.
15:00 Uhr | Seniorenheim Gunskirchen, Gunskirchen

Eucharistiefeier

Freitag
06.02.
15:00 Uhr | Pfarrhof, Wels

Beichtgelegenheit

Freitag
06.02.
18:00 Uhr | Kapelle Klinikum Wels, Wels

Erinnerungszeit

Freitag
06.02.
19:30 Uhr | Pfarrkirche Pichl, Pichl bei Wels

Monatsrequiem

Gedenkfeier für verstorbene Angehörige
Freitag
06.02.
09:00 Uhr | Marienkirche Wels, Wels

Eucharistiefeier

Samstag
07.02.
Veran staltun gen
14:00 Uhr | Pfarrbuffet Wels-St. Stephan, Wels

SeniorenCafe

Donnerstag
05.02.
15:00 Uhr | Pfarrheim Wels-St. Josef, Wels

Eltern-Kind-Treff

Donnerstag
05.02.
09:30 Uhr | Pfarrheim Wels-Herz Jesu, Wels

Trauercafé

Freitag
06.02.
14:00 Uhr | Pfarrzentrum Stadtpfarrkirche Wels, Wels

Jungschar

Samstag
07.02.
19:00 Uhr | Pfarrheim Wels-St. Josef, Wels

Kabarett "Zweizylinder"

Samstag
07.02.
10:30 Uhr | Pfarrheim Wels-Herz Jesu, Wels

Pfarrcafé

Sonntag
08.02.
19:00 Uhr | Pfarrkirche Wels-St. Franziskus, Wels

Taizé-Gebet

Sonntag
08.02.
Ganztagestermin | Pfarrkirche Wels-St. Franziskus, Wels

Achtsamer Wochenbeginn

Montag
09.02.
16:30 Uhr | Mariensaal Wels-Heilige Familie, Wels

The Chosen: Film & Bibelgespräch

Mittwoch
11.02.
19:00 Uhr | Wels-St. Franziskus, Wels

Meditation mit Ulrike Auinger

Mittwoch
11.02.
19:00 Uhr | Pfarrheim Wels-St. Josef, Wels

Handarbeitsrunde

Mittwoch
11.02.
13:00 Uhr | Wels-Heilige Familie, Wels

Pfarrwanderung

Donnerstag
12.02.
Do. 05.2.26
"In jener Zeit rief Jesus die Zwölf zu sich und sandte sie aus"
Tages­evangelium
Mk 6, 7-13
Do. 05.02.26
Tages­evangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Markus

 

In jener Zeit

7 rief Jesus die Zwölf zu sich und sandte sie aus, jeweils zwei zusammen. Er gab ihnen die Vollmacht, die unreinen Geister auszutreiben,

8 und er gebot ihnen, außer einem Wanderstab nichts auf den Weg mitzunehmen, kein Brot, keine Vorratstasche, kein Geld im Gürtel,

9 kein zweites Hemd und an den Füßen nur Sandalen.

10 Und er sagte zu ihnen: Bleibt in dem Haus, in dem ihr einkehrt, bis ihr den Ort wieder verlasst.

11 Wenn man euch aber in einem Ort nicht aufnimmt und euch nicht hören will, dann geht weiter, und schüttelt den Staub von euren Füßen, zum Zeugnis gegen sie.

12 Die Zwölf machten sich auf den Weg und riefen die Menschen zur Umkehr auf.

13 Sie trieben viele Dämonen aus und salbten viele Kranke mit Öl und heilten sie.

Mk 6, 7-13
1. Lesung
Hebr 12, 18–19.22–24

Lesung aus dem Hebräerbrief.

Schwestern und Brüder!

18 Ihr seid nicht zu einem sichtbaren, lodernden Feuer hinzugetreten, zu dunklen Wolken, zu Finsternis und Sturmwind,

19 zum Klang der Posaunen und zum Schall der Worte, bei denen die Hörer flehten, diese Stimme solle nicht weiter zu ihnen reden.

22 Ihr seid vielmehr zum Berg Zion hinzugetreten, zur Stadt des lebendigen Gottes, dem himmlischen Jerusalem, zu Tausenden von Engeln, zu einer festlichen Versammlung

23 und zur Gemeinschaft der Erstgeborenen, die im Himmel verzeichnet sind, und zu Gott, dem Richter aller, und zu den Geistern der schon vollendeten Gerechten,

24 zum Mittler eines neuen Bundes, Jesus, und zum Blut der Besprengung, das mächtiger ruft als das Blut Abels.

Antwortpsalm: 1 Chr 29, 10b-11a.11b-12a.12b-13


Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hl. Adelheid von Vilich
  • Hl. Albuin
  • Sel. Elisabeth
  • Hl. Elisabeth von Wertheim
  • Hl. Avitus
  • Hl. Sabas der Jüngere
Do. 05.02.26
Namenstage
Hl. Adelheid von Vilich
* 960, Nordrhein-Westfalen
† 3. Februar 1015
Äbtissin von Vilich und in Köln
Adelheid war eine Tochter des Grafen Megingoz von Geldern und seiner Frau Gerberga aus dem Hause Lothringen. Erzogen wurde Adelheid im Stift St. Ursula in Köln. Als ihr einziger Bruder 978 im Böhmenkrieg fiel, gründeten die Eltern von seinem Erbteil 983 das Benediktinerinnenkloster in Vilich - heute Stadtteil von Bonn -, dessen erste Äbtissin Adelheid wurde. Nach dem Tod ihrer Schwester Bertrada wurde sie auf Drängen des Kaisers als deren Nachfolgerin auch Äbtissin des Klosters St. Maria im Kapitol in Köln und enge Vertraute von Erzbischof Heribert.
Adelheid war eine Wohltäterin für die Armen und Notleidenden im Rheinland. Die Überlieferung berichtet, wie sie zur Zeit einer furchtbaren Dürre das Dorf Vilich besuchte und ihre Gaben an die hungernden Menschen austeilte; weil die Leute sie anflehten, sie von dem Unglück zu befreien, schickte sie Stoßgebete zum Himmel und stach mit ihrem Stab zu; da schoss ein Wasserstrahl aus dem Boden. Möglich ist, dass die kluge und gebildete Äbtissin ganz bewusst in Pützchen bei Vilich nach Wasser gesucht hat weil sie ahnte, dass sich Wasser von den Ennerthängen über der Tonschicht des Pützchener Bodens gesammelt haben könnte.
Adelheid wurde in Vilich bestattet, wo auch ihre Reliquien ruhten. Im Truchsessischen Krieg um 1650 wurden sie geraubt und sind seitdem verschwunden, nur einzelne Reliquien wie z.B. ein Armknochen werden am Adelheidisfest, das jedes Jahr um ihren Gedenktag gefeiert wird, ausgestellt.
Das Wasser der Quelle bei Vilich, das Adelheid-Pützchen, gilt als heilkräftig gegen Augenkrankheiten und ist noch heute Ziel von Wallfahrten; in Bonn gibt es alljährlich das Volksfest Pützchens Markt. An ihrem Gedenktag wird traditionell Dohlenbrot gebacken als Erinnerung an Adelheids Armenspeisungen. Ende August / Anfang September wird Adelheid in Bonn mit einer Wallfahrtswoche und einer Brunnenweihe geehrt. Im Jahr 2008 haben die Stadtratsfraktionen von CDU, SPD und FDP haben auf Initiative der Sankt-Peter-Gemeinde aus Vilich den Antrag gestellt, Adelheid zur dritten Stadtheiligen von Bonn neben Cassius und Florentius zu ernennen.

Hl. Albuin
* Kärnten, Österreich
† 5.Februar 1005, Italien
Bischof von Säben-Brixen
Albuin stammte aus dem Kärntner Adelsgeschlecht der Aribonen, er war mit Kaiser Heinrich II. verwandt, seine Mutter war Hildegardis. Er wurde 975 Bischof von Säben - dem heutigen Sabiona bei Klausen / Chiusa - und verlegte um 991 den Bischofssitz nach Brixen, das inzwischen zur größeren Stadt herangewachsen war. Als Ratgeber von Kaiser Otto II. wurde er reich mit Gütern beschenkt.
Schon im 11. Jahrhundert wurde Albuin als Heiliger verehrt, 1141 kamen seine Gebeine in den Dom in Brixen.

Sel. Elisabeth
* 21. November 1774, Rom
† 5. Februar 1825
Mutter, Dulderin, Ordensfrau
Geboren wurde Elisabetta als Tochter des adeligen Gutsbesitzers Tomaso Canori und seiner Frau Teresa, sie wurde als Kind schon fromm erzogen, dann 1785 zur Erziehung ins Kloster nach Cascia gegeben. Mit 12 Jahren fing sie an, ein ganz inniges Verhältnis zu Christus zu bekommen. 1788 erkrankte sie an Tuberkulose und musste zu ihren Eltern nach Rom zurückkehren; nun schwand schnell die vermutete Berufung zum Ordensstand. Im Alter von 19 Jahren lernte sie Christofero Mora, den Sohn eines Arztes und Juristen kennen, 1796 heiratete sie den Juristen Cristofero. Der wachte eifersüchtig und befahl schließlich, dass seine Frau den Umgang mit ihren Eltern und mit Freundinnen und Freunden einschränken, ja ganz aufzugeben solle. Er selbst aber pflegte bald schon die Beziehung zu einer anderen Frau. Die Untreue wuchs sich bald aus zu völliger Interesselosigkeit an der Gattin und den Kindern, so dass nicht einmal mehr das Geld für ihren Lebensunterhalt zur Verfügung stand.
Elisabetta aber ließ sich trotz der zugespitzten Situation in ihrer Treue zu ihrem untreuen Gatten nicht erschüttern, blieb verständnisvoll und vergebensbereit. Als ihr Mann schwer erkrankte, verkaufte sie, was sie noch besaß, um ihn gesund pflegen zu können und vor dem drohenden Gefängnis wegen seiner großen Schulden zu bewahren. Sie gab weder dem Drängen der Familie noch ihres Beichtvaters nach, sich von Cristofero Mora zu trennen und erzog ihre beiden Töchter trotz aller Schwierigkeiten liebevoll und religiös; Lucina wurde später Ordensschwester bei den Oblatinnen von Filippo Neri. Die nötige Kraft holte sich Elisabetta aus der täglichen Mitfeier der heiligen Messe und aus der täglich mindestens eine Stunde geübten Anbetung des Herrn im Altarssakrament. Ab 1807 war ihre Frömmigkeit vor allem geprägt vom Geheimnis der Dreifaltigkeit, denn der Trinitarier Fernando de S. Luis war ihr Seelenführer geworden; er machte sie zum Mitglied im Dritten Orden der Trinitarier an der Kirche S. Carlo alle Quattro Fontane in Rom.
Angeregt durch die Zielsetzung des Trinitarier-Ordens, der sich immer der Befreiung der Gefangenen gewidmet hat, widmete Elisabetta Canori-Mora sich nun auch eifrig den Armen und Kranken, sogar den Prostituierten und sonstigen Sündern, weil "der dreifaltige Gott", wie sie sagte, "Liebesfluten für die Sünder vergießt" und ermunterte auch die Trinitarier von S. Carlo alle Quattro Fontane, großzügig ihre Sendung zu erfüllen und die Befreiung jener zu erwirken, die aufgrund ihres Glaubens in Sklaverei geraten oder gefangen waren. Immer tiefer zeigten sich die mystischen Gnadengaben wie Ekstase, Prophetie, Stigmatisation und andere Charismen. Ihre Wohnung wurde zu einer Hauskirche - erst recht, als sie krank geworden war und mit persönlicher Genehmigung des Papstes in ihrer Hauskapelle das Messopfer gefeiert werden durfte. Als sie ihren Tod nahen fühlte, rief sie ihre beiden Töchter zu sich und empfahl ihnen nochmals das Gebet um die Bekehrung ihres Vaters.
Elisabetta Canori-Mora wurde in der Kirche S. Carlo alle Quattro Fontane in Rom bestattet. Christofero Mora bereute nach dem Tod seiner Gattin seine Verfehlungen und wurde Ordenspriester in der Gemeinschaft der Franziskaner-Konventualen mit dem Ordensnamen Antonio; er lebte und starb dann heiligmäßig.

Hl. Elisabeth von Wertheim
* 1270, Wertheim am Main in Baden-Württemberg
† 5. Februar 1335
Wohltäterin
Elisabeth, Tochter des Grafen von Wertheim, heiratete 1284 Gottfried von Hohenlohe, wurde aber schon 1290 Witwe. Sie gab nun reiche Gaben für Klöster, Kirchen und Spitäler und stiftete die Kartause Grünau bei Wertheim, wo sie auch bestattet wurde.

Hl. Avitus
* 460
† 518, Frankreich
Bischof von Vienne
Avitus entstammte einer vornehmen Familie im Umfeld des Kaisers Avitus. Um 490 wurde er Bischof von Vienne. Er bekämpe mit Nachdruck den Arianismus, der im Königreich Burgund vorherrschte; seine Bemühen, König Gundobad vom Arianismus abzubringen, blieb erfolglos, aber er bekehrte den Thronerben, König Sigismund von Burgund, zum katholischen Glauben und hielt 517 zur Festigung der katholischen Kirche das 1. burgundische Konzil in Epaone - ein heute unbekannter Ort, möglicherweise nahe Yenne en Bugey - ab. Avitus war überzeugt, dass die katholische Kirche den Fortbestand der alten Einheit eher sichern könne als die Institutionen des zerfallenen Imperiums Romanum, deshalb unterstützte die Vorrangstellung des Papstes und mühte sich um die Beendigung des west-östlichen Schismas.
Er wandte sich auch gegen den Semipelagianismus und die Irrlehren von Eutyches. Das biblische Epos De spiritalis historiae gestis, Dokumente über die Ereignisse der geistlichen Geschichte. schildert in fünf Büchern die Schöpfung, den Sündenfall mit Gottes Richterspruch und dem Verlust des Paradieses, die Sintflut sowie den Durchzug durch das Rote Meer. Hinzu kam als sechstes Buch das Gedicht De virginitate, von der Jungfräulichkeit. Rund 80 nachgelassene Briefe sind wichtige Dokumente der kirchlichen und weltlichen Geschichte der Jahre 499 bis 518. Von den 34 bekannten Homilien sind drei ganz erhalten.

Hl. Sabas der Jüngere
* 910, Sizilien, Italien
† 5. Februar 990
Mönch, Klostergründer
Sabas, Sohn einer wohlhabenden byzantinischen Familie, trat zusammen mit seinem Vater und seinem Bruder ins Basilianerkloster in Collesano ein. Als 940 die Araber Sizilien besetzten, floh er nach Kalabrien und gründete dort sowie in Lukanien mehrere Klöster nach griechischem Ritus.
Orestus von Jerusalem verfasste Sabas' Lebensgeschichte.




Weiterführende Links:
  • Heiligenlexikon
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Das Requiem für Altbischof Maximilian Aichern wird im Mariendom gefeiert.
04.02.

Bischof Maximilian Aichern: Requiem-Übertragung am Samstag auf ORF III

Das Requiem für Altbischof Maximilian Aichern im Linzer Mariendom wird am Samstag, 7. Februar 2026 um 12 Uhr live auf ORF III übertragen. Ein "Kreuz & quer plus" ist der Erinnerung an den Verstorbenen gewidmet.
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