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Pfarre Lambach-Haag
Pfarrhofweg 4
4673 Gaspoltshofen
Mobil: 0676/8776-5672
pfarre.lambach-haag@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/lambach-haag
Mo. 02.2.26
"Meine Augen haben das Heil gesehen"
Tages­evangelium
Lk 2, 22–40
Mo. 02.02.26
Tages­evangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas

 

22 Es kam für die Eltern Jesu der Tag der vom Gesetz des Mose vorgeschriebenen Reinigung. Sie brachten das Kind nach Jerusalem hinauf, um es dem Herrn zu weihen,

23 gemäß dem Gesetz des Herrn, in dem es heißt: Jede männliche Erstgeburt soll dem Herrn geweiht sein.

24 Auch wollten sie ihr Opfer darbringen, wie es das Gesetz des Herrn vorschreibt: ein Paar Turteltauben oder zwei junge Tauben.

25 In Jerusalem lebte damals ein Mann namens Simeon. Er war gerecht und fromm und wartete auf die Rettung Israels, und der Heilige Geist ruhte auf ihm.

26 Vom Heiligen Geist war ihm offenbart worden, er werde den Tod nicht schauen, ehe er den Messias des Herrn gesehen habe.

27 Jetzt wurde er vom Geist in den Tempel geführt; und als die Eltern Jesus hereinbrachten, um zu erfüllen, was nach dem Gesetz üblich war,

28 nahm Simeon das Kind in seine Arme und pries Gott mit den Worten:

29 Nun lässt du, Herr, deinen Knecht, wie du gesagt hast, in Frieden scheiden.

30 Denn meine Augen haben das Heil gesehen,

31 das du vor allen Völkern bereitet hast,

32 ein Licht, das die Heiden erleuchtet, und Herrlichkeit für dein Volk Israel.

33 Sein Vater und seine Mutter staunten über die Worte, die über Jesus gesagt wurden.

34 Und Simeon segnete sie und sagte zu Maria, der Mutter Jesu: Dieser ist dazu bestimmt, dass in Israel viele durch ihn zu Fall kommen und viele aufgerichtet werden, und er wird ein Zeichen sein, dem widersprochen wird.

35 Dadurch sollen die Gedanken vieler Menschen offenbar werden. Dir selber aber wird ein Schwert durch die Seele dringen.

36 Damals lebte auch eine Prophetin namens Hanna, eine Tochter Pénuels, aus dem Stamm Ascher. Sie war schon hochbetagt. Als junges Mädchen hatte sie geheiratet und sieben Jahre mit ihrem Mann gelebt;

37 nun war sie eine Witwe von vierundachtzig Jahren. Sie hielt sich ständig im Tempel auf und diente Gott Tag und Nacht mit Fasten und Beten.

38 In diesem Augenblick nun trat sie hinzu, pries Gott und sprach über das Kind zu allen, die auf die Erlösung Jerusalems warteten.

39 Als seine Eltern alles getan hatten, was das Gesetz des Herrn vorschreibt, kehrten sie nach Galiläa in ihre Stadt Nazaret zurück.

40 Das Kind wuchs heran und wurde kräftig; Gott erfüllte es mit Weisheit, und seine Gnade ruhte auf ihm.

Lk 2, 22–40
1. Lesung
Mal 3, 1–4

Lesung aus dem Buch Maleáchi.

 

So spricht Gott, der Herr:

1Seht, ich sende meinen Boten, er soll den Weg für mich bahnen. Dann kommt plötzlich zu seinem Tempel der Herr, den ihr sucht, und der Bote des Bundes, den ihr herbeiwünscht. Seht, er kommt!, spricht der Herr der Heerscharen.

2 Doch wer erträgt den Tag, an dem er kommt? Wer kann bestehen, wenn er erscheint?Denn er ist wie das Feuer des Schmelzers und wie die Lauge der Walker.

3 Er setzt sich, um das Silber zu schmelzen und zu reinigen: Er reinigt die Söhne Levis, er läutert sie wie Gold und Silber. Dann werden sie dem Herrn die richtigen Opfer darbringen.

4Und dem Herrn wird das Opfer Judas und Jerusalems angenehm sein wie in den Tagen der Vorzeit, wie in längst vergangenen Jahren.

 

Antwortpsalm: Ps 24 (23), 7–8.9–10
2. Lesung
Hebr 2, 11–12.13c–18

Lesung aus dem Hebräerbrief

11Er, der heiligt, und sie, die geheiligt werden, stammen alle aus Einem; darum schämt er sich nicht, sie Brüder zu nennen

12und zu sagen: Ich will deinen Namen meinen Brüdern verkünden, inmitten der Gemeinde dich preisen;

13c und ferner: Siehe, ich und die Kinder, die Gott mir geschenkt hat.

14 Da nun die Kinder von Fleisch und Blut sind, hat auch er in gleicher Weise daran Anteil genommen, um durch den Tod den zu entmachten, der die Gewalt über den Tod hat, nämlich den Teufel,

15und um die zu befreien, die durch die Furcht vor dem Tod ihr Leben lang der Knechtschaft verfallen waren.

16Denn er nimmt sich keineswegs der Engel an, sondern der Nachkommen Abrahams nimmt er sich an.

17 Darum musste er in allem seinen Brüdern gleich sein, um ein barmherziger und treuer Hohepriester vor Gott zu sein und die Sünden des Volkes zu sühnen.

18Denn da er gelitten hat und selbst in Versuchung geführt wurde, kann er denen helfen, die in Versuchung geführt werden.

 



Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Gottesdienste und Termine unserer Pfarrgemeinden
  • Gottesdienste
  • Termine
Öffnungszeiten Pfarrbüro:
Do
15:00 - 19:00

 

Inhalt:
Aktu elles

Pfarrlicher Pastoralrat konstituiert

Am Freitag, 30. Jänner versammelten sich 45 Vertreter:innen aus den Pfarrgemeinden, den Pastoralen Knotenpunkten, der Katholischen Aktion und verschiedener Gruppierungen zur ersten Sitzung des Pfarrlichen Pastoralrates der Pfarre Lambach-Haag!

Nach einer spirituellen Einstimmung zum neuen Pfarrlogo durch Pfarrer Johannes Blaschek und der Begrüßung der Vertreter:innen durch Verwaltungsvorständin Sonja Humer erklärte Pastoralvorstand Andreas Hagler die Aufgaben und die Arbeitsweise des Gremiums.

Anschließend wurde gemeinsam das Versprechen zur gewissenhaften Ausübung der Aufgaben abgelegt.

Bei der Wahl zum/r Obmann/-frau wurde mit überwältigender Mehrheit Gabriele Baumgartner zur Obfrau und Elisabeth Picker zur Obfrau-Stellvertreterin gewählt. Ein herzliches Danke gilt den Beiden für die Bereitschaft, in der Geschäftsführung mitzuarbeiten.

Aus dem Pfarrlichen Pastoralrat wurden in den Pfarrlichen Wirtschaftsrat Abt Maximilian Neulinger, Josef Oberndorfer und Elisabeth Lengauer entsendet. Auch ihnen ein herzliches Danke für die Bereitschaft für diese Vertretungsaufgabe.

 

31.01.

PFARRLOGO

Erklärender Text zum Visionssatz und zum Logo

Unser Visionssatz findet im Logo unserer Pfarre ein starkes und sprechendes Bild. In der Mitte steht das weiße Kreuz. Es ist Ursprung und Mitte unseres Glaubens, Zeichen der Liebe Christi und Orientierung für alles, was wir als Pfarrgemeinschaft leben und gestalten. Von hier her wächst unsere Gemeinschaft – nicht aus eigener Kraft, sondern getragen von der frohen Botschaft Jesu Christi.

Der horizontale Balken ist zugleich die Brücke, welche uns verbindet vom Hausruck bis über die Traun.

 

Die Vier Farben sind schon an sich ein Zeichen der Vielfalt. Wir sind bunt. Das Kreuz strukturiert die 4 Felder und bringt Ordnung, einen übergeordneten Sinn und ist auch wie ein Rahmen der zusammenhält. Die Lösung eines farbigen Felds würde die gesamte Harmonie zerstören.

 

Die vier farbigen Felder bedeuten:

 

Das gelbe Feld es ist dasselbe Gelb wie das Diözesanlogo bringt Licht und Wärme ins Bild. Aus diesem Licht heraus gehen wir einander entgegen. Dass gelbe Feld steht für Freude, für Offenheit und für die frohe Botschaft, die uns trägt. Überbringer und Empfänger diese Botschaft sind die Menschen in allen Lebenslagen. Alle Menschen sind Willkommen, werden ernst genommen und können Kraft schöpfen.

 

Das Braune Bild mit den Wurzeln erinnert uns an den Boden, die Heimat und die landwirtschaftliche Arbeit. Wir sind uns der Abstammung bewusst, wir sind heimatverbundenen Leute. Und viele auch im Glauben sehr verwurzelt. Verwurzelt in der Erde, ausgerichtet in den Himmel! Heißt es im Visionssatz. Mühe, Verantwortung, Verlässlichkeit und Beständigkeit sind gute Eigenschaften vieler Menschen.

 

Das grüne Feld verweist auf Wachstum, Hoffnung und neues Leben. Es ist eigentlich eine Baumkrone in der Früchte versteckt sein können. Es erinnert daran, dass Glaube wachsen will – in den Herzen der Menschen und in der Gemeinschaft. Wo Menschen willkommen sind, kann Leben aufblühen.

Weiters erinnert es an den grünen Hausruck, den Wald und die Bäume. Und steht direkt über dem

 

Blauen Feld, welches für die Pfarrgemeinden angrenzend oder in der Nähe der Traun sind. Vom Hausruck bis über die Traun. Es ist nicht einfach eine Wasserwelle sondern ist sehr wohl in Zusammenhang zu bringen mit dem Wasser der Taufe. Die Taufe ist das Zentrum, von dem die Handlungsfähigkeit der Seelsorgeteams und aller Mitarbeiter ausgeht. Die sogenannte Taufweihe in der modernen Theologie ist hier implementiert. Ich persönlich stelle auch einen Zusammenhang mit der Installation in der Taufkapelle der Kirche Offenhausen her. Blau ist auch Farbe des Himmels. Die Taufe öffnet uns das Tor in die Auferstehung. Wasser steht für das Schöpfen von Kraft aus dem Glauben und für den Mut, sich auf Neues einzulassen. Spring ins Wasser!

 

So wird im Logo sichtbar, was unser Visionssatz in Worte fasst:
Alle Menschen sind willkommen. Vielfalt ist keine Bedrohung, sondern eine Stärke. Brücken entstehen dort, wo wir einander wahrnehmen, ernst nehmen und gemeinsam unterwegs sind – verwurzelt in unserer Heimat, ausgerichtet auf den Himmel, getragen von der Freude des Evangeliums.

31.01.

Amtseinführung des neuen Pfarrvorstandes

Bericht der Diözese Linz

20.01.

Das neue Pfarrbüro wird bezogen!

Mit Mitte Oktober wurden die Räumlichkeiten des neuen Pfarrbüros im Pfarrhof Gaspoltshofen ihrer Bestimmung übergeben.

Ein herzliches Danke an die vielen fleißigen Helfer:innen, die in den letzten Wochen die Räume ausgeräumt und renoviert haben.

Der Pfarrvorstand freut sich nun auf die gemeinsame Arbeit im Büro.

Besichtigt werden können die Büroräume nach dem Gottesdienst zur Amtseinführung am 18. Jänner 2026. 

 

Alle Arbeitsplätze wurden für Desksharing vorbereitet - hier ein kleiner Einblick:

 

 

 

22.10.

Seelsorgeteam-Einführung

Am 17. und 18. Oktober starteten 11 neue Seelsorgeteams aus der zukünftigen Pfarre Lambach-Haag die Einführungsmodule.

Mit einem Gebet und dem Entzünden der Seelsorgeteamkerzen an der Osterkerze begann das Modul.

Neben dem Austausch in den Seelsorgeteams war auch die Bibelarbeit in den Grundfunktionsgruppen ein wichtiger Teil dieser beiden Tage. 

Zu verschiedenen Themen wie Kirchenleitungsbildern und Teamentwicklung tauschten sich die Mitglieder der Seelsorgeteams intensiv aus.

Zwei sehr intensive Tage, voller Gespräche, Vernetzung und geistlicher Tiefe für 70 Teilnehmer:innen.

 

18.10.

Unser Visionssatz

 

Alle Menschen

-unabhängig von Lebenslage und Herkunft –

spüren, dass sie in unserer Pfarre willkommen sind.

 

Sie werden in ihren Bedürfnissen ernst genommen

und können Kraft schöpfen.

 

Verwurzelt in der Erde,

ausgerichtet auf den Himmel

schlagen wir Brücken zueinander.

 

Wir erleben Vielfalt als Stärke - vom Hausruck bis über die Traun.

 

Getragen von der frohen Botschaft Jesu

gehen wir voll Freude und Mut

gemeinsam in die Zukunft.

Neues aus den Pfarren

Kirche für Kinder und Familien

Pfarrgemeinde Lambach

 

Kinderkirche

18. März, 16:30 Uhr, Treffpunkt Stiftshof

"Entdeckungsreise Kirche"

 

Familiengottesdienste

28. März, 9:00-10:00 Uhr, Pfarrsaal

Palmbuschenbinden der KFB

29. März, 9:30 Uhr, Stiftskirche

Palmweihe, Familienwortgottesfeier im Anschluss

 

Bibliothek

23. März, 15:00-16:00 Uhr, Pfarrsaal

25. März, 16:30-17:30 Uhr, Pfarrsaal

Vorlesezeit für Kinder - "Sonne, Mond und Erde"

01.03.
Trekkingtour Nepal

Trekkingtour

Pfarrgemeinde Meggenhofen

Die KMB Meggenhofen lädt herzlich zum Vortrag! "Trekkingtour zu den hohen Bergen in Nepal mit Besteigung des Mera Peak (9.474m)"

 

27.02.

Kirche für Kinder und Familien

Pfarrgemeinde Lambach

 

Kinderkirche

11. Februar, 16:30 Uhr, Treffpunkt Stiftshof

"Wir bauen für Gott ein Haus"

 

Familiengottesdienste

8. Februar; 9:30 Uhr, Stiftskirche/Sommerrefektorium

Familienwortgottesfeier mit Tauferneuerung, Brunch im Anschluss

 

Bibliothek

2. Februar, 15:00-16:00 Uhr, Pfarrsaal

4. Februar, 16:30-17:30 Uhr, Pfarrsaal

Vorlesezeit für Kinder - "Die dumme Augustine"

01.02.
Bischof Maximilian Aichern beim Dankgottesdienst anl?sslich 30 Jahre Bischofsweihe im Mariendom am 22. J?nner 2012.

In Memoriam Bischof em. Maximilian Aichern

Pfarrgemeinde Meggenhofen

Tiefe Trauer in der Diözese Linz: Bischof em. Maximilian Aichern, der von 1982 bis 2005 Bischof von Linz war, ist am 31. Jänner 2026 in den frühen Morgenstunden im 94. Lebensjahr in Linz verstorben.

31.01.
Seelsorgeteam

Herzliche Einladung zur

Pfarrgemeinde Offenhausen

 

Beauftragungsfeier
des Seelsorgeteams

der Pfarrgemeinde Offenhausen

am So., 22. Februar 2026

um 9.45 Uhr

mit Pfarrer Johannes Blaschek

und dem Kirchenchor

anschließend Agape

28.01.
Andreas Jäger

Vortrag mit Andreas Jäger

Auf der Jagd nach Klima-Mythen
Pfarrgemeinde Offenhausen

 

„Das neue Leben nach der Bewältigung der Klimakrise wird besser sein als das heutige Leben.“

 

Fr. 27. Februar 2026

19.30 Uhr

Pfarrsaal Offenhausen

 

Anmeldung unbedingt erforderlich bis 20.2.2026:

kbw-offenhausen@gmx.at

Eintritt: € 15,--

28.01.
Kirche_Innenansicht

Gottesdienst für die ältere Generation

Pfarrgemeinde Offenhausen

 

Herzliche Einladung zum Gottesdienst für die ältere Generation am Do., 5. Februar 2026 um 8.30 Uhr in der Pfarrkirche.

Anschließend kleines, gemütliches Frühstück in der Pfarrhofstube.

Es sind alle eingeladen mitzufeiern!

28.01.

Beauftragung Seelsorgeteam am 8. Februar 2026

Pfarrgemeinde Gaspoltshofen
25.01.

BEAUFTRAGUNGSFEIER

Pfarrgemeinde Aichkirchen

BEAUFTRAGUNGSFEIER DES SEELSORGE-TEAMS

mit Pfarrer Mag. Johannes Blaschek

Sonntag, 25. Jänner 2026

9:45 Uhr Pfarrkirche Aichkirchen 

anschl. Pfarrkaffee mit warmen Speisen, Kaffee und Kuchen 

 

Herzliche Einladung an alle!

 

24.01.
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Transparenz im Umstrukturierungsprozesses
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Gottesdienstzeiten in der neuen Pfarre Lambach-Haag
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Zuteilung der Priester und Hauptamtlichen Mitarbeiter:innen
Pfarr vor stand
GR Mag. Johannes Blaschek
KonsR Mag. Johannes Blaschek
Pfarrer
M.: 0676/8776-5092
E.: johannes.blaschek@dioezese-linz.at
Andreas Hagler
Dipl.-PAss. Diakon Andreas Hagler
Pastoralvorstand
T.: 0676/8776-5672
E.: andreas.hagler@dioezese-linz.at
Sonja Hummer BSc
Sonja Hummer BSc
Verwaltungsvorständin
M.: 0676/8776-6530
E.: sonja.hummer@dioezese-linz.at
Ing.in Gabriele Öhlinger
Referentin
in der Verwaltung
T.: 07245/21710-116
pfarr büro
Hedwig Dickinger-Neuwirth
Buchhaltung
Elisabeth K.
Elisabeth Kronsteiner
Assistentin

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