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HL. Martin von Tours
Pfarrgemeinde Aschach an der Steyr
Hauptstraße 36
4421 Aschach an der Steyr
Telefon: 07259/3417
Mobil: 0676/8776-5025
pfarre.aschach.steyr@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/aschach-steyr
Pfarrgemeinde Aschach an der Steyr
Pfarrkanzlei: Di, Mi: 8:00 – 11:00, Do: 15:00 – 18:00
Mi. 13.5.26
"Der Geist der Wahrheit wird euch in die ganze Wahrheit führen"
Tages­evangelium
Joh 16, 12-15
Mi. 13.05.26
Tages­evangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern:

12 Noch vieles habe ich euch zu sagen, aber ihr könnt es jetzt nicht tragen.

13 Wenn aber jener kommt, der Geist der Wahrheit, wird er euch in die ganze Wahrheit führen. Denn er wird nicht aus sich selbst heraus reden, sondern er wird sagen, was er hört, und euch verkünden, was kommen wird.

14 Er wird mich verherrlichen; denn er wird von dem, was mein ist, nehmen und es euch verkünden.

15 Alles, was der Vater hat, ist mein; darum habe ich gesagt: Er nimmt von dem, was mein ist, und wird es euch verkünden.

Joh 16, 12-15
1. Lesung
Apg 17, 15.22 - 18, 1

Lesung aus der Apostelgeschichte

In jenen Tagen

15 brachten die Begleiter des Paulus ihn nach Athen. Mit dem Auftrag an Silas und Timotheus, Paulus möglichst rasch nachzukommen, kehrten sie zurück.

22 Da stellte sich Paulus in die Mitte des Areopags und sagte: Athener, nach allem, was ich sehe, seid ihr besonders fromme Menschen.

23 Denn als ich umherging und mir eure Heiligtümer ansah, fand ich auch einen Altar mit der Aufschrift: EINEM UNBEKANNTEN GOTT. Was ihr verehrt, ohne es zu kennen, das verkünde ich euch.

24 Gott, der die Welt erschaffen hat und alles in ihr, er, der Herr über Himmel und Erde, wohnt nicht in Tempeln, die von Menschenhand gemacht sind.

25 Er lässt sich auch nicht von Menschen bedienen, als brauche er etwas: er, der allen das Leben, den Atem und alles gibt.

26 Er hat aus einem einzigen Menschen das ganze Menschengeschlecht erschaffen, damit es die ganze Erde bewohne. Er hat für sie bestimmte Zeiten und die Grenzen ihrer Wohnsitze festgesetzt.

27 Sie sollten Gott suchen, ob sie ihn ertasten und finden könnten; denn keinem von uns ist er fern.

28 Denn in ihm leben wir, bewegen wir uns und sind wir, wie auch einige von euren Dichtern gesagt haben: Wir sind von seiner Art.

29 Da wir also von Gottes Art sind, dürfen wir nicht meinen, das Göttliche sei wie ein goldenes oder silbernes oder steinernes Gebilde menschlicher Kunst und Erfindung.

30 Gott, der über die Zeiten der Unwissenheit hinweggesehen hat, lässt jetzt den Menschen verkünden, dass überall alle umkehren sollen.

31 Denn er hat einen Tag festgesetzt, an dem er den Erdkreis in Gerechtigkeit richten wird, durch einen Mann, den er dazu bestimmt und vor allen Menschen dadurch ausgewiesen hat, dass er ihn von den Toten auferweckte.

32 Als sie von der Auferstehung der Toten hörten, spotteten die einen, andere aber sagten: Darüber wollen wir dich ein andermal hören.

33 So ging Paulus aus ihrer Mitte weg.

34 Einige Männer aber schlossen sich ihm an und wurden gläubig, unter ihnen auch Dionysius, der Areopagit, außerdem eine Frau namens Damaris und noch andere mit ihnen.

1 Hierauf verließ Paulus Athen und ging nach Korinth.

Antwortpsalm: Ps 148, 1-2.11-12.13-14


Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hl. Ellinger
  • Hl. Servatius
  • Hl. Andreas Hubert Fournet
  • Gedenktag Unsere Lieben Frau in Fatima
  • Hl. Agnes von Poitiers
Mi. 13.05.26
Namenstage
Hl. Ellinger
* Bayern
† 13. Mai 1056
Abt in Tegernsee
Ellinger erhielt seine Ausbildung im Benediktinerkloster Tegernsee, dort wurde er Mönch und 1017 Abt. Er führte das Kloster zu großer künstlerischer und wissenschaftlicher Blüte. 1026 musste er abdanken, da Mönche seinen Reformversuchen widerstanden. Nach sechs Jahren wurde er wieder eingesetzt, 1042 wurde er aber wieder abgesetzt und ins Kloster Niederaltaich verbannt; die letzten Lebensjahre konnte er ohne Amt wieder in Tegernsee verbringen.

Hl. Servatius
* Armenien
† 13. Mai 384, Niederlanden
Bischof von Tongern, Märtyrer (?), Eisheiliger
Servatius war nach der Legende der Sohn jüdischer Eltern aus Armenien. Sicher ist, dass er um 340 Bischof von Tongern wurde. Servatius war ein Hauptgegner der Lehre des Arianismus, Teilnehmer der Synoden von Sardica, dem heutigen Sofia, 343 und Rimini 359.
Ein Engel soll Servatius von Jerusalem nach Tongern geführt, ihm Ring und Stab des verstorbenen Vorgängers auf dem Bischofsstuhl von Maastricht, die auf dem Altar bereitlagen, überreicht und ihn damit selbst zum Bischof geweiht haben. Zahlreiche Heilungen und Wunder werden von ihm berichtet. Als er predigte, erfüllte ihn der Geist und alle verstanden ihn in ihrer Muttersprache. Ein Adler habe den am Wegrand eingeschlafenen bischöflichen Pilger vor den heißen Sonnenstrahlen mit seinen Flügeln beschattet und geschützt, nach anderer Überlieferung die Servatius bedrohenden Hunnen unter Attila mit Steinwürfen abgewehrt. Hunnen und feindlich gesinnte Einwohner vertrieben ihn, er bat in Rom um Asyl. Petrus erschien ihm und reichte ihm einen silbernen Schlüssel, mit dem er allen, die darum bitten, das ewige Leben aufschließen möge.
Legenden erzählen, er sei mit einem Holzschuh erschlagen worden; andere berichten, dass Servatius, seinen Tod vorausfühlend, nach Maastricht ging, da er dort begraben werden wollte. Tatsächlich ist sein Grab in Maastricht.
Nach dem Vandaleneinfall von 406, den Servatius prohezeit habe, nahm sein Kult in ganz Westeuropa großen Aufschwung, sein Grab war eine der bedeutendsten Wallfahrtsorte des Mittelalters; für 1496 sind über 100.000 Pilger als Teilnehmer am Servatius-Fest bezeugt. Er gehört zu den Eisheiligen. Die Servatius-Kirche von Maastricht ist die älteste Kirche der Niederlande und dort die einzige über dem Grab eines Heiligen. Seit 1829 findet die Wallfahrt wieder im Sieben-Jahres-Rhythmus statt, zuletzt 1997; dabei werden sein Brustkreuz, seine Abendmahlsgefäße und der Goldschrein mit seinen Gebeinen in der Prozession mitgeführt.

Hl. Andreas Hubert Fournet
* 6. Dezember 1752, Maillé bei Tours, Frankreich
† 13. Mai 1834, Frankreich
Pfarrer, Ordensgründer
Nach vielen Schwierigkeiten in seiner Jugendzeit und erfolglosem Studium wurde Andreas Hubert doch noch Pfarrer in seinem Heimatort und nahm am Leben der feinen Gesellschaft teil. Die Begegnung mit einem Bettler wandelte ihn um, fortan lebte er in strengster Armut. In der französischen Revolution verweigerte er den Eid auf die Zivilkonstitution, war aber weiterhin als Priester tätig. Auf Anweisung seines Bischofs musste er 1792 nach Spanien fliehen, nach dem Tod des Revolutionsführers und Diktators Robespierre konnte er 1797 zurückkehren. Er gründete zusammen mit Elisabeth Bichier die Kongregation der "Kreuztöchter vom heiligen Andreas" zur Armen- und Krankenpflege, die 1867 vom Papst bestätigt wurde. 1820 bis 1832 leitete er den Orden vom Mutterhaus in La Puye aus.
Andreas-Schwestern gibt es heute in den romanischen Ländern und in Kanada.

Gedenktag Unsere Lieben Frau in Fatima
Am 13. Mai 1917 hüteten drei Kinder eine kleine Herde in der Nähe von Fátima: die 10 Jahre alte Lúcia de Jesus, ihr neunjähriger Vetter Francisco Marto und dessen siebenjährige Schwester Jacinta Marto. Die Kinder besuchten keine Schule, Lucia musste schon seit einem Jahr die kleine Schafherde hüten, nachdem ihr alkoholabhängiger Vater einen Teil des Vermögens seiner achtköpfigen Familie verbraucht hatte.
Jacinta und Francisco schlossen sich mit ihren Schafen der größeren Lúcia an. Um die Mittagszeit, als sie wie gewöhnlich den Rosenkranz gebetet hatten, sahen sie plötzlich ein strahlendes Licht, das sie für einen Blitz hielten. Sie wollten fliehen, aber sogleich erhellte ein zweiter Blitz die Stelle, und über einer kleinen Steineiche sahen sie eine Dame, strahlender als die Sonne, die einen weißen Rosenkranz in Händen hielt. Die Dame ermahnte die Kinder, viel zu beten, und lud sie ein, in den fünf folgenden Monaten jeweils am 13. zur selben Stunde wieder zur selben Stelle zu kommen. Tatsächlich erschien ihnen die Dame jeweils am 13. Juni, Juli, September und Oktober erneut und sprach mit ihnen. Am 19. August hatten sie die Erscheinung etwa 500 m von ihrem Heimatort Aljustrel bei Fátima entfernt, weil die Kinder an diesem Tag vom Bezirksvorsteher festgehalten wurden.  
Bei der letzten Erscheinung am 13. Oktober, als rund 70.000 Menschen anwesend waren, sagte ihnen die Dame, dass sie Unsere Liebe Frau vom Rosenkranz sei und dass man ihr zur Ehre eine Kapelle an dieser Stelle bauen solle. Nach der Erscheinung konnten alle Anwesenden das den Kindern schon im Juli und September versprochene Wunder sehen: die Sonne, die einer Silberscheibe ähnlich wurde, konnte man ohne Schwierigkeit ansehen. Sie drehte sich um sich selbst wie ein Feuerrad, und es schien, als würde sie auf die Erde herabstürzen. Drei Offenbarungen wurden den Kindern zuteil, deren letzte als Geheimnis von Fátima Jahrzehnte lang auch zu vielen Spekulationen Anlass gab.
Unter dem Pseudonym Visconde de Montelo verfasste der Lissaboner Theologieprofessor Nuñes Formigão 1927 eine Zusammenfasung der Protokolle der Marienbotschaften von Fátima. Der Schweizer Theologe Otto Karrer beurteilt diese Botschaften als Projektion der Kinder auf Grund der ihnen von ihrer Mutter erzählten Berichte der Marienerscheinungen von La Salette bei Grenoble in Frankreich, wo Maria schon 1846 Hirtenkindern erschienen war.
Nach dem frühen Tod von Francisco und Jacinta trat Lúcia 1921 in Porto in das Kollegium der Dorotheenschwestern ein, später schloss sie sich den Dorotheenschwestern in Tuy / Tui in Spanien an, wo sie Maria Lúcia von den Schmerzen genannt wurde. Danach erschien ihr Unsere Liebe Frau noch drei Mal: am 10. Dezember 1925 und am 15. Februar 1926 im Konvent von Pontevedra in Spanien sowie in der Nacht vom 13. auf 14. Juni 1929 im Konvent von Tuy / Tui. Sie erbat die Andacht der fünf ersten Samstage: den Rosenkranz beten, die 15 Geheimnisse des Rosenkranzes betrachten, die Beichte und die Kommunion zur Sühne für die Sünden, die gegen das Unbefleckte Herz Mariä begangen werden sowie die Weihe Russlands an das Unbefleckte Herz Mariens. Diese Bitte hatte die Erscheinung schon am 13. Juli 1917 ausgesprochen im sogenannten Geheimnis von Fátima.
1948 ging Maria Lúcia nach Coimbra und wurde Karmeliterin im Karmel der Teresa von Ávila, wo sie den Namen Maria Lúcia vom Unbefleckten Herzen annahm. Als Papst Paul VI. 1967 zum 50. Jahrestag der Erscheinungen in Fátima weilte, durfte auch Maria Lucia bei den Feierlichkeiten zugegen sein, ebenso als Papst Johannes Paul II. am 13. Mai 1982 in Fátima weilte.
Der 13. Mai wurde im Jahr 2002 ins neue Missale Romanum aufgenommen als nicht gebotener Gedenktag Unserer Lieben Frau in Fátima. Der Leichnam von Lúcia wurde 2006 in Fátima neben dem ihrer Kusine Jacinta beigesetzt.
Papst Pius XII. vollzog 1942 die Weihe der Welt an das Unbefleckte Herz Mariä, die Unsere Liebe Frau von Fátima ausdrücklich gewünscht hatte. Zwei Jahre später ordnete er für die ganze katholische Kirche das Fest vom Unbefleckten Herzen Mariä am 22. August an und im Heiligen Jahr 1950 verkündete er das Dogma von der leiblichen Aufnahme der Maria in den Himmel.

Hl. Agnes von Poitiers
† 588, Frankreich
Äbtissin in Poitiers
Agnes wurde von Radegund von Thüringen zur ersten Äbtissin des von dieser um 558 gegründeten Nonnenklosters Ste-Croix in Poitiers bestellt. Agnes und die Stifterin wählten für ihr Kloster die Regel von Cäsarius von Arles; um 572 wurde Agnes von Germanus von Paris geweiht. Sie war befreundet mit Venantius Fortunatus, der ihr neben anderen seine Schrift De Virginitate, Über die Jungfräulichkeit widmete.




Weiterführende Links:
  • Heiligenlexikon
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
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Pfarre aktuell
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Aktueller Martinsruf - Denn wo dein Schatz ist, da wird auch dein Herz sein.

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Jungschar Pfarrgemeinde Aschach an der Steyr

Jungschar - Termine 2.Semester 2025/26

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JUNGSCHARTERMINE FÜR DAS 2. SEMESTER 2025/26

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zum Online-lesen und Herunterladen Jeder Verein, jede Gruppierung aus unserer Pfarre ist recht herzlich willkommen,...
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Der Martinshof dient der Pfarrgemeinde als Veranstaltungsort für ihre Gruppen und Gemeinschaften und kann auch für...
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Gottes dienste /Termine
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Pfarr team
Brandstetter
Mag.a Katharina Brandstetter
Pastoralassistentin
M.: 0676/8776-5577
E.: katharina.brandstetter@dioezese-linz.at
Monika Mair-Göschl
Pfarrsekretärin
Kranawetter
Margareta Kranawetter
Koordination für Caritas
Monika Mayer
Koordination für Verkündigung
Pascher
Gerlinde Pascher
Koordination für Liturgie
Dipl. Ing. Markus Schuhbauer
Koordinator
für Gemeinschaft
Mair
Dipl. Ing. Clemens Mair
Finanzverantwortlicher
Dr. Gernot Mayer
Sprecher
und Innere Organisation
Dr. Gernot Mayer
1. Pfarrgemeinderatsobmann
NEUES AUS DEM STEYRTAL

1. Schiedlberger Jugenddisco

15. Mai 26

für alle zwischen 11 und 16 Jahren

YouGend- weil du zählst

Für Jugendliche ab der Firmung!

Aschach/Steyr

Wie ma zu Leit kummt

Impulsvortrag

Schiedlberg, am 28.5.26, 19:30 Uhr

Lourdesmesse

für kranke und leidende Menschen

 

Breitenauer Kirche/Molln 16.5.26

09:30 Uhr gesungener Barmherzigkeitsrosenkranz

10:00 Uhr Hl. Messe zu Ehren der hl. Gottesmutter von Lourdes

Mundartlesung

12. Juni 26, 19:30 Uhr

Fokus Sierning

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