Fachausschuss des Pfarrgemeinderates für Caritas, Mission, Christian Solidarity International (CSI)
Caritas Besuchsdienst für Ältere Mission CSI
Mitglieder:
Vorsitzende: Cäcilia Kirsch Schriftführerin: Annemarie Indinger DI Kurt Barsow Pfarrer P. Andreas W. Ebmer Diakon Mag. Anton Kimla Franziska Riegler
Unsere Gruppe kam durch die Zusammenlegung der früheren Fachausschüsse für Pfarrcaritas/Mission und CSI (Christian Solidarity International) zustande.
Unsere Tätigkeitsbereiche und Aktionen:
Altkleidersammlung
für Bedürftige in Osteuropa und im Vinzenstüberl/Linz: Wir sammeln und sortieren gut erhaltene Kleidung, Schuhe, Vorhänge, Tisch- und Bettwäsche. Wie oft sortiert wird, hängt von den abgegebenen Mengen ab und erfolgt in Absprache der Mitarbeiter mit der Pfarrsekretärin ca. drei- bis viermal im Jahr. Der überwiegende Teil wird von einem ehrenamtlichen CSI-Mitarbeiter aus Wien abgeholt und persönlich nach Osteuropa transportiert und verteilt. Bei Bedarf werden auch Kleidung und Schuhe ans Vinzenzstüberl in Linz abgegeben. |
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Was wir NICHT sammeln:
Zerissene, verschmutzte und unbrauchbare Kleidung, Schuhe und Bettwäsche Medikamente Brillen Bücher Geschirr Große, sperrige Spielsachen Teppiche
Caritas Besuchsdienst für Ältere
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Vor einem Jahr startete die Pfarrcaritas im Gemeindegebiet Puchenau mit dem „Caritas Besuchsdienst für Ältere“. Vier ehrenamtliche Mitarbeiterinnen besuchen 1 – 2mal monatlich ältere Menschen zuhause. Es wird sehr gut angenommen und die Menschen freuen sich, dass jemand da ist der ihnen Zeit schenkt.
Es ist auch eine Gruppe entstanden die sich einmal im Monat mit einer Mitarbeiterin trifft und einen entspannenden Nachmittag verbringen. Keiner aus der Gruppe möchte dieses Treffen versäumen, es ist eine gute Gemeinschaft entstanden.
Interessierte, ehrenamtliche MitarbeiterInnen, aber auch wenn jemand einen Besuch möchte, melden sich bitte bei Cäcilia Kirsch, Pfarrcaritas Puchenau, Telfonnummer 0676 87762571.
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Mission
Seit vielen Jahre unterstützt die Pfarre Puchenau den Priester Dr. Sabin Museng Kapend in seiner Heimat in der südlichen Provinz Katanga/ DR Kongo.
Dr. Sabin hat 6 Jahre in Linz studiert und in Perg/OÖ als Kaplan gelebt. Der persönliche Kontakt mit der Pfarre entstand während seiner Studienzeit und wurde durch seine oftmaligen Besuche in Österreich gefestigt. Das Hauptaugenmerk der Projekte von Dr. Sabin liegt auf der Unterstützung von Schülern und Studenten, um ihnen den Schulbesuch finanziell zu ermöglichen und dem Auf- und Ausbau eines Gesundheitszentrums.
Unterstützungsmöglichkeit: Missionsprojekte Kongo, Dr. Sabin Museng Kapend Ktnr.: 5891874 BLZ 34000 Verwendungszweck: Unterstützung für Schüler und Studenten Ausstattung Gesundheitszentrum
Christian Solidarity International (CSI)
| CSI ist eine Organisation, die sich für die Verwirklichung des Artikels 18 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der UNO, wonach jeder Mensch Anspruch auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit hat, einsetzt. Dieses Recht umfasst die Freiheit, seine Religion oder seine Überzeugung allein oder in Gemeinschaft mit anderen, in der Öffentlichkeit oder privat, durch Lehre, Ausübung, Gottesdienst und Vollziehung von Riten zu bekunden.
CSI Österreich wird insbesondere in jenen Fällen aktiv, in denen ein Christ aufgrund seiner religiösen Überzeugung oder aufgrund seiner Zugehörigkeit zu einer christlichen Minderheit - ohne selbst Gewalt auszuüben oder zu propagieren - inhaftiert bzw. physischen Beschränkungen unterworfen wird. Als Organisation besteht CSI seit 1977 mit Hauptsitz in Zürich. Die österreichische Sektion besteht seit 1979.
In unserer Pfarre wurde eine CSI-Gruppe 1987 als eigener Fachausschuß des Pfarrgemeinderates gegründet. Wegen der Verkleinerung des Pfarrgemeinderates bei der Pfarrgemeinderatswahl 2007 wurden die CSI-Aktivitäten in der laufenden Funktionsperiode in den Caritas- und Missionsausschuss integriert. Durch Information der Öffentlichkeit, Petitionen und Unterschriftensammlung bemüht sich CSI, die Religionspolitik totalitärer Regime dahingehend zu beeinflussen, dass die freie Entfaltung christlichen Lebens möglich wird.
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In der Pfarre Puchenau setzen wir dazu folgende Aktivitäten:
CSI-Sonntag: Bewußt am Sonntag nach dem Kirchweihfest – am 2. Sonntag im Oktober – gedenken wir bei den Gottesdiensten der verfolgten Christen. Im Foyer der Kirche wird ein Informationsstand eingerichtet und mehrere Petitionen für aktuelle Fälle von Verfolgung aufgelegt. In den Predigten werden diese Fälle besonders erläutert und die Pfarrgemeinde um ihre Unterstützungsunterschriften gebeten.
Kerze der Hoffnung: Im Sakralfoyer der Kirche ist ein permanenter Informationsstand mit einer symbolträchtigen Kerze eingerichtet. Auf diesem werden Petitionen für aktuelle „Fälle des Monats“ alternierend mit Amnesty International aufgelegt und die Gottesdienstbesucher um ihre Unterschrift gebeten.
Gebetskreis: Auch das Gebet für die Verfolgten ist für diese bedeutungsvoll. Deshalb gestalten wir den Gebetskreis im Jänner (am 3. Dienstag im Jänner) ganz besonders für verfolgte Christen. Die Pfarrgemeinde ist dazu herzlich eingeladen.
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