Pfarrer Mag. Reinhold Stangl

Geboren am 10.12.1952 in Kleinreifling, Gemeinde Weyer-Land. Dort aufgewachsen und mit 15 Jahren übersiedelt nach Weyer. Nach der Pflichtschule begann ich die Lehre des Zuckerbäckerhandwerks in Amstetten, wo ich 7 Jahre lang gearbeitet habe.
1977 begann ich das AHS-Studium an der Aufbaumittelschule in Horn, die ich am 08.06.1982 mit der Matura beendete. Im folgenden Herbst begann ich das Theologiestudium in Linz und trat in das Priesterseminar ein.
1987 Abschluss und Magisterium der Theologie an der theolog. Hochschule Linz. Weihe zum Diakon und Pastoraljahr in der Pfarre Schwertberg im Mühlviertel.
29.06.1988 Priesterweihe im Dom zu Linz.
Vom Herbst 1988 bis zum Sommer 1994 war ich Kaplan an der Stadtparre in Gmunden.
Seit dem 1.September 1994 Pfarrer in Gampern.

 





Diakon KonsR Mas SR Josef Parzer

Geb. 1950 in Waizenkirchen   -   gestorben 19. 09. 2011 um 19:00 Uhr


Seit 1972 verheiratet mit Angela geb. Habring
zum Diakon geweiht: 05. Sept. 1987

3 Kinder (Thomas - Christoph u. Veronika)
Hauptberuflicher Religionslehrer in der Vöcklabrucker Kfm. Berufsschule und 2 Polytechnischen Schulen



Was wollte er - wofür war er zuständig:
Das Wichtigste: Dass Menschen unterwegs bleiben zur Fülle des Lebens, Friede im Herzen und in der Welt

· Als Diakon in der Alten - und Krankenseelsorge tätig
· Mit Angela, seiner Frau, Ehevorbereitungskurse und Seminare für Paare
· Männerpastoral im Seelsorgeraum
· Leitung des Fachausschusses: Ehe - Familie - Partnerschaft
· Leitung einer Bibelrunde
· Mitarbeit im Pfarrgemeinderat
· Offen für Initiativen
· Beistand in Einzel od. Familienproblemen
· Im Gebet mit vielen Menschen verbunden










Nachruf an einen verstorbenen Freund

Wir saßen im Wirtshaus und hielten unsere Männerrunde.
Es wurde debattiert, diskutiert, geredet und geschwiegen.
Unsere Themen reichten über Politik, Theologie, Kirche und Gemeinde bis hin zu persönlichen Problemen...
kurz, es war hochinteressant!
Plötzlich setzte sich ein Betrunkener an unseren Tisch.
Wir waren schockiert, empört, wir wollten...

Doch Du hast reagiert!
Genau so, wie Du immer reagiert hast!
Du hast diesen Mann in unsere Mitte genommen!
Hast ihn teilhaben lassen an unserer Gemeinschaft!
Seine Probleme waren Dir wichtig!
Dieser Mann, der Saufbold wurde ein Teil von unserer Gruppe, von unseren Themen...
Und die Außenseiter wurden für uns zum Thema!

Hast uns beschämt, ohne uns bloß zustellen.
Hast uns gezeigt, wie Jesus gehandelt hat und wie Jesus mit seiner Kraft auch heute noch wirkt.

Auch Du hast mit dieser außerordentlichen Kraft unsere Herzen bewegt, unsere Sinne geändert.

Wirkst über Deinen Tod hinaus in uns weiter, in unserer Gemeinde, in unseren Herzen!

Du hast uns die Liebe Jesu in der Praxis gezeigt.

Danke Sepp




Gedanken an Sepp.

Warten, Hoffen, Beten
Wenn
nichts mehr getan
werden kann,
warten, hoffen, beten.

Das Leben
die Zukunft,
in Hände legen
die jenseits
unserer Vorstellung liegen.
Loslassen
die Gedanken,
die Gefühle,
die Tränen.
Weinen, warten, hoffen
und
beten
das Alles gut wird,
das Einzige
was hilft,
das Einzige
was bleibt.

Aus dem www. Mona©

Du hast gesagt: „Soll ich Gott fluchen oder danken!“
Du hast dich für das Danken entschieden!
Darin liegt deine Größe. Darin liegt deine Stärke!
Dankende, dienende Liebe!
Diakonie!
Du hast sie ein Leben lang gelebt.
Für Dich, für andere, für uns!

Nun spürst Du die Liebe Gottes.
Deine Frau, deine Familie, deine Freunde,
sie leihen Gott ihre Hände um:

Dich zu waschen,
zu füttern,
zu pflegen,
zu umarmen,
zu dienen.

Diakonie

Und dann kommt der Tag,
wo Gott ihnen die Arbeit abnimmt
und dir mit seiner Hand ein neues Gewand anzieht.
Ein neues Leben in überreicher Fülle schenkt.

Wir danken Dir! Wir danken euch! Wir danken Gott!